unsere Intention Wir kochen mittags zeitoptimiert im Büro in einer winzigen umgebauten Teeküche. Freizeit– Gourmets sind wir alle, dieser Blog hat sich aber einfacher, leckerer und schneller Kost verschrieben, der Aufwand ist immer den Gegebenheiten angepasst.
Jetzt nachmachen, denn kochen im Büro rulez!
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 Zucciniauflauf
Am Donnerstag (letzter Woche) hatte ich* die Ehre , in der berühmten Büroküche als Gast kochen zu dürfen. Also suchte ich vorher schnell nach einem leckeren Rezept. Es gab aber noch eine kleinere bzw. gewichtigere Schwierigkeit zu überwinden: eine 2 – 3 kg schwere Zucchini mußte mit verarbeitet werden, die mir zuvor aus dem elterlichen Garten mitgegeben wurde (daher kann sie zu fug und recht auch als „Bio-Gemüse“ bezeichnet werden ). Da sie nicht die einzige war, sondern eine Nachfolgerin von 4 oder 5 anderen Exemplaren, die schon zuvor gegessen worden waren, brauchte ich ein Rezept, welches nicht nur einen kulinarischen Höhepunkt, sondern auch eine weitere Variante der Zubereitung darstellen mußte. Gefunden habe ich: Zucchini-Schinken-Käse in Blätterteig.
Klicken zum weiterlesen von: Zucchini-Schinken-Käse in Blätterteig — Besuch von Fräulein „R“
 Eierpfannkuchen mit Champignons
Etwas unter Zugzwang gesetzt durch einige am nächsten Rezept interessierte Follower unseres Twitteraccounts und darüber hinaus mit keinerlei Ideen ausgestattet, musste ich mir heute spontan mal etwas ausdenken. Das hat auch funktioniert: Würzige Eierpfannkuchen mit Champigonfüllung.
Vorab: Ja, es war lecker! Da wir heute auch nur zu zweit im Büro sind, kann man auch etwas mehr Anricht-Alarm machen, dachte ich mir so.
Klicken zum weiterlesen von: Würziger Eierpfannkuchen mit Champignonfüllung
 Thailändische Hühner-Nudelsuppe
Um den sehnsüchtigen Wünschen meiner Bürokollegen nach einer würdigen Mittagsmahlzeit nachzukommen, gab es gestern zum zweiten Mal die auf Büroküche getrimmte Version einer Thailändischen Hühner-Nudelsuppe. Klicken zum weiterlesen von: Thailändische Hühner-Nudelsuppe
 Spaghetti Carbonara
Heute hatten wir den ersten aktiven Gastkoch in der Büroküche. Namentlich will er nicht genannt werden, er reagiert aber auf „Kommissar meiner“, wenn man ihn anspricht. Der Kommissar schlug hier auf mit einem Eimer voller Zutaten. Der Eimer war übrigens nur eine Leihgabe von Jams Mutter, seinerzeit gefüllt mit Süßkirschen, der somit eine weitere Etappe auf dem Weg ins angestammte Heim bewältigen konnte.
Klicken zum weiterlesen von: ♫♪ Carbonara et una bottiglia aqua! ♫♪ Besuch aus dem Kommissariat.
 Chicken Korma
Da wir in den letzten Tagen ausreichend kulinarisch durch deutsche Genußgegenden getourt sind, wurde es Zeit hinauszuschweifen. Hinaus in die weite Welt der anderen Gerichte. Nach Spätzle und Co. nun mal ein indisches Gericht: Chicken Korma. Korma ist eine indische Soße aus diversen Gewürzen Mandeln oder Nüssen sowie Joghurt und hat eine angenehme Schärfe.
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Bei uns herrscht trotz der massiven Abkühlung vor der Tür sowie offener Fenster eine drückende Hitze im Büro. Aus diesem Grund hatte ich heute einige Schwierigkeiten, mir etwas fürs Büromenü auszudenken. Also erstmal eine Bestandsaufnahme im Küchenlager durchführen:
Gekochte Kartoffeln vom gestrigen waren noch da sowie ein paar Zwiebeln. Die Kartoffeln wären originär verwendet zu wenig für 3 Leute gewesen. Also, auf zum nächsten Supermarkt, nein, diesmal nicht NP, bin 300m weiter zum Aldi gefahren. Dort haben ich dann folgende, die Kartoffeln ergänzende, Zutaten erworben:
Klicken zum weiterlesen von: Restkartoffeln mit Feta, Tomaten und Ei
Heute war ich auf einer Mission unterwegs: urschwäbische Küche in Mitteldeutschland an den Mann zu bringen.
Nein, ich stamme nicht aus dem Ländle, bin auch nicht „neigschmeckt“ (= zugezogen), dennoch kam ich recht häufig in meinem Leben mit schwäbischer Küche zusammen. Ein Teil meiner Familie lebte ein paar Jahre im Schwarzwald und während meiner Berufsausbildung hatte ich auch häufig mit einigen Urschwaben zu tun, mit denen auch mal im Wohnheim in der Freizeit gekocht wurde. „Mir könnet elles ausser Hochdeutsch!“ trifft auf jeden Fall für die schwäbische Küche zu, denn sie ist ehrlich, bodenständig und einfach lecker.
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 Senfei
Sie gehören wohl zu den ganz klassischen und schnellen Gerichten, die viele von uns noch von früher kennen: Die „Senfeier“, oder „verlorene Eier“ oder „Ei in Senfsoße“. Da ich beim durchschauen unseres Bildmaterials gesehen habe, dass dazu noch mein Text fehlt, will ich den mal zügig nachlegen.
Klicken zum weiterlesen von: Senfeier – Mittach wie bei Muddern
 Pasta Bolognese
Bolognese hatten wir hier ja schon mal, aber es gibt beim Kochen ja immer so etwas wie eine „Handschrift“. Also verdient meine Bolognese hier ebenfalls einen eigenen Eintrag.
Es war das erste richtig nach Kochbuch gekochte Rezept meines Lebens (♫♪ long long long long time ago, before the wind, before the snow… ♪♫). Mein erstes italienisch angehauchtes Kochbuch. Ich hab die Bolognese damals akribisch nachgekocht, mit dem Ergebnis, dass die geforderten 800g Möhren zu 150g Hackfleisch irgendwie eher nach Möhrenbrei aussahen als nach Bolognese. Ausserdem sollte man unbedingt frische Tomaten nehmen, brühen, abziehen usw… Dumm nur, dass es im Winter nur holländische Geschmacksfreitomaten gibt…
Man(n) soll ergo nicht alles so machen, wie es in machen Büchern steht, also habe ich später die ganze Sache nach eigenem Gusto umgestaltet. Das Ergebnis wurde für gut befunden und über die Jahre beibehalten. Wir haben das dann gestern hier ebenfalls so gemacht, und damit es sich lohnt auch gleich für zwei Tage gekocht, da aufgewärmte Bolognese meist noch etwas besser schmeckt als am ersten Tag!
Klicken zum weiterlesen von: Penne lisce Bolognese
 Sahnehering mit Pellkartoffeln
Bei uns im Büro regiert der Sommer – es ist heiß. Fenster auf, Ventilator an, alle ganz nett aber wirklich kühl wird das so nicht. Ergo haben wir keine Lust auf „Schweinebraten mit Rosenkohl“, den ich neulich auf einer Kreidetafel in größter Mittagshitze vor einer Mittagsgerichte anbietenden Fleischerei feilgeboten sah.
Etwas Leichteres musste her. Ursprünglich hatte ich ja tierisch Lust auf ein nicht zu großes Rindersteak, medium gebraten, grob gemahlener Pfeffer darüber, 4 – 5 kleine Kartoffelspalten und eine leichten Salat dazu. Aber als ich den Kopf in Jams Bürotür schob, um meinen Einkauf anzukündigen, kam bevor ich etwas sagen konnte schon der Vorschlag: „So Fischzeug? Sahnesoße mit Äpfeln und Zwiebeln? Pellkartoffeln?“ – gebongt! Also auf in Richtung NP-Markt, Zeit und vor allem Geld sparen! Vorab schon mal die Pellkartoffeln aufgesetzt und schon konnte es losgehen.
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