Rezept-O-Mat

unsere Intention

Wir kochen mit­tags zei­t­op­ti­miert im Büro in einer win­zi­gen umge­bau­ten Tee­kü­che. Frei­zeit– Gour­mets sind wir alle, die­ser Blog hat sich aber ein­fa­cher, lecke­rer und schnel­ler Kost ver­schrie­ben, der Auf­wand ist immer den Gege­ben­hei­ten angepasst.

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Kartoffelpuffer mit Quark und Räucherlachs

Kartoffelpuffer, Lachs und Quark

Kar­tof­fel­puf­fer, Lachs und Quark

Zuge­ge­ben, Kar­tof­fel­puf­fer und Quark hat­ten wir hier schon mal, aber ohne Lachs und mit einem ande­ren Quark. Daher heute diese andere Variation!

Es war das erste „komi­sche“ neue Essen, was ich als noch puber­tie­ren­der Jüng­ling nach der Wende im „Wes­ten“ essen durfte. Ich dächte es war in Han­no­ver irgendwo, meine Par­en­tal­ge­ne­ra­tion war mit mei­ner Wenig­keit auf Shop­ping­tour­nee, da packte uns der mit­täg­li­che Hun­ger und wir kehr­ten in irgend­ein Bis­tro in der Innen­stadt ein. Da wir irgend­wie wahr­schein­lich keine ordent­li­chen Ossis waren, haben wir nicht nach Broi­ler gesucht son­dern uns von der Krei­de­ta­fel vor der Tür inspi­rie­ren las­sen. „Kar­tof­fel­puf­fer mit Quark und Räu­cher­lachs“ für 9,-DM oder so was. Ja, es war lecker und zog von da an in das häus­li­che Reper­toire moder­ner Küche ein. Bis heute habe ich viele Men­schen, denen ich begeg­nete, davon über­zeu­gen können.

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Gefüllte Paprika mit Basmatireis

gefüllte Paprika

gefüllte Paprika

Ich bin gerade ermahnt wor­den, dass es etwas schleift mit dem Büro­koch­blog. Hmm, übli­cher­weise ver­wei­gere ich jeg­li­che Tätig­keit, die ich tun soll, aber mir war das auch schon auf­ge­fal­len, daher kann ich das noch schnell in meine eigene Ent­schei­dung ummün­zen und dann ist ja wie­der alles ok. :-)

Also, gefüllte Papri­ka­scho­ten. Eigent­lich ein Klas­si­ker, trotz­dem war es für mich eine Pre­miere. Ich hab dann mal kurz beim Wett­be­werb im Netz geschaut, ob das was ich mir so an Zuta­ten vor­stelle auch in etwa dem gebräuch­li­chen Rezept ent­spricht. Kam so unge­fähr hin, aber wer auch schon immer aus Prin­zip LEGO-Kästen nicht nach Anlei­tung gebaut hat, muss seine per­sön­li­che Note einbringen.

Also auf zum NP, Zuta­ten für 3 hung­rige Büro­kö­che besorgen:

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Kartoffelsuppe mit Garnelen

Kartoffelsuppe mit Garnelen

Kar­tof­fel­suppe mit Garnelen

Es ist der Beginn einer neuen Woche. Und das ist toll. Nicht nur, weil dies bedeu­tet, dass so viel lie­gen geblie­be­nes an Arbeit die Mög­lich­keit hat, abge­ar­bei­tet zu wer­den, nein, son­dern vor allem, weil die Pas­ta­wo­che vor­bei ist. Nicht, dass sie schlecht war, auf kei­nen Fall. Aber alles in Maßen und eine Woche Pasta ist dann doch zu viel. OK, es gibt unzäh­lige Rezepte für Pas­ta­ge­richte und um diese alle aus­zu­pro­bie­ren ist eine Woche wie­derum viel zu kurz. Aber viel­leicht sollte man diese vie­len mög­li­chen Rezepte über das gesamte Jahr ver­tei­len und nicht ver­su­chen in eine Woche zu packen. Genug lamen­tiert, heute ist es Zeit für eine def­tige Kar­tof­fel­suppe. Damit diese aber nicht zu def­tig wird, soll sie mit klei­nen Gar­ne­len ver­se­hen wer­den, so dass die Schwere und even­tu­ell auf­kom­mende Träg­heit der Suppe auf­ge­hellt wird. Kli­cken zum wei­ter­le­sen von: Kar­tof­fel­suppe mit Garnelen

Tagliatelle Aglio, Olio e Peperoncino

Pasta Aioli

Pasta Aioli

Als Nach­trag zu unse­rer Pas­ta­wo­che hier noch ein sehr lecke­res und gleich­zei­tig sehr ein­fach zuzu­be­rei­ten­des Gericht, wel­ches ich am letz­ten Mitt­woch auf­tischte und unse­rem Büro dar­über­hin­aus noch den Besuch der bezau­bern­den Frau K. bescherte, die aller olfak­to­ri­scher Beden­ken zum Trotz den wei­ten Weg aus dem intel­lek­tu­el­len Zen­trum der Stadt auf sich nahm und uns beehrte. Das ein­zige, was man bei der Zube­rei­tung beach­ten sollte ist, daß auf Grund der Schlicht­heit des Rezep­tes, die Qua­li­tät der Zuta­ten wich­tig wird. Kli­cken zum wei­ter­le­sen von: Taglia­telle Aglio, Olio e Peperoncino

Spaghetti alla Puttanesca – „nach Art der Huren“

Spaghetti alla Puttanesca

Spa­ghetti alla Puttanesca

Heute ist der letzte Tag unse­res Past­as­pe­cials. Been­det wird diese leckere Woche mit den klas­sisch sizi­lia­ni­schen „Spa­ghetti alla Put­ta­ne­sca“, frei über­setzt „Spa­ghetti nach Art der Huren“. Eigent­lich feh­len auch noch “dacooka“s “spa­ghetti al olio e pepe­ron­cino” von ges­tern hier im Büro­koch­blog, die wer­den von ihm aber noch nachgereicht!

Angeb­lich sol­len frü­her in Ita­lien die Huren die­ses schnelle und ein­fa­che Gericht zwi­schen den Frei­er­be­su­chen gekocht haben. Huren­häu­ser waren wohl geschlos­sene Häu­ser, die nur ein­mal wöchent­lich ver­las­sen wer­den durf­ten. So musste man sich der im Haus befind­li­chen Zuta­ten bedie­nen. (Quelle Wiki­pe­dia).

In unse­rem NP-Markt um die Ecke bekommt man nicht alle Zuta­ten für die­ses Gericht. Im spe­zi­el­len hapert es an Sar­del­len­fi­lets und ver­nünf­ti­gen schwar­zen Oli­ven. Diese beka­men wir heute von unse­rem Mit­tags­gast (Hallo Frau Ö! :-) ) aus einem ande­ren Super­markt ange­lie­fert. Aber der Reihe nach:
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Tagliatelle mit klassischer Bolognese

Tagliatelle Bolognese

Taglia­telle Bolognese

Es müs­sen drin­gend neue Kol­le­gen her! neue Köche braucht das Büro und das Büro­koch­blog. Das muss mal gesagt wer­den. Wenn wir der­zeit nur zu dritt arbei­ten und dem­nach auch nur zu dritt kochen, müs­sen sich zwangs­weise zwei zwei­mal in die Kom­büse bewe­gen. Ok einen Vor­teil hat es, der Abwasch ist auch weni­ger. Nun gut, nach mei­nem Deba­kel vom Mon­tag (siehe fol­gen­den Ein­trag), habe ich ver­sucht, mich zu reha­bi­li­tie­ren und da wir Pas­ta­wo­che haben, ent­schied ich mich für “ohne Käse” aber mit Fleisch­ge­halt – also Bolo­gnese. Wenn sich der Herr Flei­scher (unser vege­ta­ri­scher Ab-und-An-Kollege) frü­her ange­mel­det hätte, wäre ich natür­lich niiiiieeee­mals auf die Ide­e­ge­kom­men aus­ge­rech­net eine Bolo­gene in Betracht zu zie­hen. Ziel der Übung ist es, die Nie­der­lage vom Mon­tag zu über­win­den, aber ich befürchte, dies wir nur durch einen erneue­ten Ver­such des glei­chen Gerichts gelin­gen – wird nachgeliefert.

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Kässpätzle (und –knöpfle) mit Salat — Pastaspecial

Kässpätzle

Käs­spätzle

Heute geht’s end­lich los mit unse­rem ange­kün­dig­ten Past­as­pe­cial. Eigent­lich woll­ten wir ges­tern schon Gnoc­chi Gor­gon­zola machen, aber dank der schma­len Pro­dukt­pa­lette unse­res in der Nähe befind­li­chen NP-Marktes, haben wir kei­nen Gor­gon­zola bekom­men. Statt­des­sen haben wir alter­na­tiv ande­ren  Blau­schim­mel ver­sucht, der zwar letz­lich genieß­bar aber optisch nicht in der Lage war, das dar­zu­stel­len, was wir uns vor­ge­stellt hat­ten. Und ein Bürokochblog-Rezept ohne Bild ist ja auch nix. Wird nachgereicht!

Also heute Käs­spätzle. Zuge­ge­ben nicht das was man klas­sisch unter „Pasta“ ver­steht, aber trotz­dem eine Nudel­spe­zia­li­tät ohne wenn und aber. Aber zuerst zum Ein­kau­fen. Zu Fuß ver­steht sich, denn ich gehöre seit ein paar Wochen zu den frei­wil­li­gen Fuß­gän­gern und lasse mich immer mor­gens irgendwo in der Stadt von mei­ner bes­se­ren Hälfte abwer­fen. Ohne Auto geht nur NP, aber für die Käs­spätzle sollte der reichen.

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“Richtiger” Kartoffelbrei mit Rührei und Zwiebeln

Kartoffelbrei mit Rührei und ZwiebelnDurch fiese Wur­mat­ta­cken etwas ver­spä­tet ver­öf­fent­licht, hier der Beginn unse­rer vege­ta­ri­schen Woche: Durch den — ver­dien­ten — Urlaub eines Büro­kol­le­gen ani­miert und den­noch mit den Beden­ken, nach­träg­lich dafür ange­bufft zu wer­den ent­schloß ich mich, trotz zahl­rei­cher zuvor geäu­ßer­ter Beden­ken Ande­rer mit dem Vor­ur­teil auf­zu­räu­men, Kar­tof­fel­brei in sei­ner gott­ge­woll­ten Form und Her­stel­lungs­weise sei auch nur annä­hernd mit irgend­wel­chen Tüten­pro­duk­ten (ver­fei­nert oder nicht) ver­gleich­bar. Mir ist klar, daß die Kar­tof­fel­brei­ver­sion des Teu­fels aus zeit­öko­no­mi­scher Sicht durch­aus sinn­voll sein mag und des­halb unter Umstän­den akzep­ta­bel ist, doch sollte man auf die­sem Kern­ge­biet abend­län­di­scher, kuli­na­ri­scher Kul­tur nicht allzu nach­läs­sig sein.…  Allen Falsch­in­for­ma­tio­nen zum Trotz, ist auch ein “rich­ti­ger” Kar­tof­fel­brei recht schnell zube­rei­tet. Erst recht, wenn die wei­te­ren Kom­po­nen­ten so ein­fach sind wie hier. Kli­cken zum wei­ter­le­sen von: “Rich­ti­ger” Kar­tof­fel­brei mit Rührei und Zwiebeln

Gitarrenspaghetti mit Gartentomaten – Vorschau Nudelwoche!

Gitarrenspaghetti mit Gartentomaten

Gitar­ren­spa­ghetti mit Gartentomaten

Heute gibt’s einen beson­de­ren Arti­kel. Da wir hier alle Pasta-Fans sind, pla­nen wir in der Woche vom 14.09. bis 18.09.2009 eine Pasta-Special-Woche. Um schon mal rich­tig Appe­tit zu machen, hier das erste Pastaspecial!

Die Toma­ten­sai­son ist noch in vol­lem Gange, zumin­dest bei mir zu Hause im Gar­ten, daher muss das genutzt wer­den. Zu Toma­ten pas­sen Nudeln am bes­ten, wie ich finde. Zum fol­gen­den Gericht bin ich durch eine Jamie Oli­ver TV-Sendung inspi­riert wor­den, die ich vor ein paar Wochen zufäl­lig gese­hen habe. Lei­der habe ich nur noch ein­zelne Bil­der im Kopf. Diese reich­ten aber als Inspi­ra­tion völ­lig aus…

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Couscous mit Gemüse und Huhn

Couscous mit Huhn und Gemüse

Cous­cous mit Huhn und Gemüse

Ich werde den Ver­dacht nicht los, dass meine Kol­le­gen im Büro mir den Stem­pel des vegetarisch-kosmopolitischen auf­drü­cken wol­len, nur, weil die Gerichte oder deren Zuta­ten nicht aus­sprech­bar sind? Dabei habe ich auch schon ein­mal eine Kar­tof­fel­suppe gemacht, jawohl. Nun gut, heute nicht, heute gab es Cous­cous (alter­na­tiv auch Cous Cous, oder Kus­kus geschrie­ben, ein aus Hart­wei­zen­gries, Gerste oder Hirse beste­hen­des nord­afri­ka­ni­sches Grund­nah­rungs­mit­tel. Da ich selbst am Wochen­ende in den Genuß die­ses Gerichts gekom­men bin, dachte ich mir, dass meine Kol­le­gen die Woche nicht ohne eine sol­che Köst­lich­keit ver­brin­gen dür­fen und habe ver­sucht, nach­zu­ko­chen und abzuwandeln.

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