Rezept-O-Mat

unsere Intention

Wir kochen mit­tags zei­t­op­ti­miert im Büro in einer win­zi­gen umge­bau­ten Tee­kü­che. Frei­zeit– Gour­mets sind wir alle, die­ser Blog hat sich aber ein­fa­cher, lecke­rer und schnel­ler Kost ver­schrie­ben, der Auf­wand ist immer den Gege­ben­hei­ten angepasst.

Jetzt nach­ma­chen, denn kochen im Büro rulez!

Umfrage

Haben Sie schon einmal eine Rezept von Buerokochblog.de nachgekocht?

View Results

Loading ... Loading ...

Erdnußbutterhühnchen

ErnussbutterhuehnchenHier wie­der ein Rezept, wel­ches wir schon vor eini­ger Zeit gekocht hat­ten. Unser auf­op­fe­rungs­vol­ler Dienst am Kun­den (und genau genom­men auch an der Men­scheit) ver­hin­derte jedoch bis­her des­sen Ver­öf­fent­li­chung. Gleich­zei­tig hier noch eine Rät­sel­auf­gabe: Wenn man das Bild betrach­tet, wel­che Zutat aus dem Rezept habe ich offen­sicht­lich beim Kochen vergessen?

Zuta­ten:

  • 1 gan­zes Hühn­chen (oder eine belie­bige Menge ande­rer Hühnerteile)
  • ca. 4 große Kartoffeln
  • ca. 4 große Möhren
  • ca. 300g Blattspinat
  • ca. 1 1/2 Eßlöf­fel gerie­be­ner, fri­scher Ingwer
  • 2 Fleisch­to­ma­ten
  • 3 gut gefüllte Eßlöf­fel Erdnußbutter
  • 2 Eßlöf­fel Tomatenmark
  • Salz
  • Sam­bal Oelek oder Chili oder Cayennepfeffer
  • Öl zum Braten
  • Was­ser
  • Reis

Zunächst zer­teilt man das Hühn­chen in brat­fä­hige Stü­cke und beginnt, diese in einem recht gro­ßen Topf anzu­bra­ten. Dann wer­den die geschäl­ten Kar­tof­feln und Möh­ren (man kann zusätz­lich auch gerne noch wei­te­res Gemüse wie Paprika oder Auber­gi­nen hin­zu­fü­gen) gewür­felt und zu den vor sich hin brut­zeln­den Hüh­ner­tei­len gege­ben. Wenn das Ganze etwas Farbe ange­nom­men hat, kom­men Ing­wer, Sam­bal Oelek und Salz hinzu. Nach­dem die Gewürze noch zwei, drei Minu­ten mit­ge­bra­ten haben, fügt man die Erd­nuß­but­ter, Spi­nat und das Toma­ten­mark hinzu. Wenn sich diese Zuta­ten etwas auf­ge­löst haben, salzt man, gießt etwas Was­ser an und rührt gut um. Das Ganze sollte nun im geschlos­se­nen Topf auf klei­ner Flamme rund eine halbe Stunde vor sich hin köcheln. Dabei sollte man jedoch recht häu­fig umrüh­ren und bei Bedarf etwas Was­ser nach­gie­ßen, da die Mischung aus Kar­tof­feln und Erd­nuß­but­ter zum Anbren­nen neigt. Wäh­rend­dess­sen den Reis kochen und die Toma­ten von Kern­ge­häuse befreien und in große Stü­cke schnei­den. Wenn alles fer­tig gekocht ist, mengt man nur noch die rohen Toma­ten­stü­cken unter und kann servieren.

4 Kommentare für Erdnußbutterhühnchen

  • DaEssa

    Ich weiß es, ich weiß es — aber ohne Spi­nat war es bestimmt auch sehr lecker. Ich will das auch essen!!!

  • DaCooka

    Oh… gleich die erste Kan­di­da­tin mit der rich­ti­gen Ant­wort! Ihr Gewinn: Eine kos­ten­lose Über­nach­tung in der Woh­nung des Arti­kel­ver­fas­sers. Na, das ist doch mal was…

  • Ich weiß ja nicht ob da nicht Schie­bung im Spiel ist. Zahl­rei­che Kom­men­tare zum Thema sind hier über einen gewis­sen Account aus­ge­blen­det wor­den. “Käthe Koslow­ski”, “Dirty Harry”, “Crazy_Baerbel_58” sowie “m_unrasiert_aktiv” hät­ten sich sicher­lich auch über den Haupt­ge­winn gefreut. Naja, Berlusconi-Land eben, wie der Spie­gel kürz­lich titelte…

    :-)

  • Der gest­rige (Samstag-) Abend begann für uns wie folgt: Die Haus­her­rin: “Kochst Du heute was schö­nes?” Der Buffn: “Was denn, irgend­wel­che Prä­fe­ren­zen?” “Keine Ahnung, mal was mit Reis?” Wir kochen pri­vat irgend­wie sel­ten Reis, bis auf Risotto… “Was genau? Hab keine Ahnung. Lass uns mal in unse­rem Büro­koch­blog nach­se­hen”. Puaah, Eigen­wer­bung im eige­nen Haus­halt, aber so ist das, wenn man hin­ter dem steht, was man so tut. “Das hier sieht lecker aus” — Erdnussbutterhühnchen. Ok, noch nie gemacht, aber DaCooka hat ja alles gut doku­men­tiert. Schnell ein­kau­fen und los­le­gen. Dann hat­ten sich noch zwi­schen­zeit­lich zwei Freunde ange­kün­digt, kein Thema, machen wir etwas mehr! Und, was soll ich sagen? Alle waren begeis­tert (ich kannte es ja schon :-) ). Wir hat­ten den Spi­nat auch drin (der hier auf dem Foto fehlt) und haben das Gericht noch mit etwas Kreuz­küm­mel und gemör­ser­tem Kar­da­mom getunt. Coole Sache, erst­mals was aus dem eige­nen Blog nach­ge­kocht, fetzt! :-)

Einen Kommentar schreiben

 

 

 

Diese HTML-Tags können verwendet werden

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Spam Protection by WP-SpamFree

PDF Download    Sende Artikel als PDF an