Rezept-O-Mat

unsere Intention

Wir kochen mit­tags zei­t­op­ti­miert im Büro in einer win­zi­gen umge­bau­ten Tee­kü­che. Frei­zeit– Gour­mets sind wir alle, die­ser Blog hat sich aber ein­fa­cher, lecke­rer und schnel­ler Kost ver­schrie­ben, der Auf­wand ist immer den Gege­ben­hei­ten angepasst.

Jetzt nach­ma­chen, denn kochen im Büro rulez!

Umfrage

Haben Sie schon einmal eine Rezept von Buerokochblog.de nachgekocht?

View Results

Loading ... Loading ...

Luft raus — Vorschläge erwünscht!

Wir hat­ten in der letz­ten Woche 2x Döner, ein­mal Sen­feier, ein­mal ein Nudel­ge­richt was wir hier schon hat­ten und noch irgend­was, was mir jetzt ent­fal­len ist…

Im Moment ist die Luft in der Büro­kü­che irgend­wie raus. Ich nutze die Gele­gen­heit jetzt mal zu einem Auf­ruf an die Com­mu­nity: Rezept­vor­schläge erwünscht! Falls Ihr irgend­was hier lesen wollt, uns irgend­wel­che Tipps ange­dei­hen las­sen möch­tet oder aber zum offi­zi­el­len Leser der Woche gekürt wer­den möch­tet, macht Rezept­vor­schläge! Wich­tig: Büro­kü­che, maxi­mal 1 Stunde kom­plette Zube­rei­tungs­zeit und es sollte etwas sein, was wir so noch nicht im Rezept-O-Mat haben. Einen ordent­li­chen Back­ofen haben wir auch nicht. 2 Herdplatten…

Rezept­vor­schläge bitte als Kom­men­tar hin­ter­las­sen (wir müs­sen diese immer erst frei­ge­ben, also nicht ver­za­gen, falls der Kom­men­tar nicht sofort erscheint!)! Wir sind jespannt!

32 Kommentare für Luft raus — Vorschläge erwünscht!

  • Wie wärs mit Chili con Carne?

  • Macht doch mal was mit Bär­lauch — Der hat Sai­son! :-)

  • @Torsten Chili con Carne hat­ten wir schon :-( -> http://www.buerokochblog.de/2009/05/27/chili-con-carne/

    “Chili sin Carne” hat­ten wir auch schon -> http://www.buerokochblog.de/2009/06/26/chili-diesmal-vegetarisch/

    @Küchenjunge Bär­lauch, mmh, gibts nen kon­kre­te­ren Vor­schlag? Bär­lauch­pesto vielleicht?

  • Ich habe ges­tern eine Bren­nes­sel­suppe geb­loggt: http://lebe-weise.de/2010/04/brennesselsuppe/ — ohne Bren­nes­seln ist es eine schlichte Kartoffelsuppe…

  • Chi­co­ree put­zen, hal­bie­ren, auf der Schnitt­seite in But­ter und etwas Oli­venoel anroesten.

    Dann wen­den, ange­bra­tene Seite mit Honig betraeu­feln und etwas Pfef­fern. Rueck­seite etwas anbrut­zeln las­sen, dann wie­der auf die Honig­seite wen­den und die­sen etwas kara­mel­li­sie­ren lassen.

    Abloe­schen mit einem Sprit­zer Soja­sauce. (daher sollte Salz nicht not­wen­dig sein)

    Dazu Cur­ry­reis.

  • Geht klar: Bren­nes­sel­suppe und den Chi­co­ree machen wir! Bin gespannt wie es wird! :-)

  • Hallo zusam­men,

    ich kann Euch bei die­sem Traum­wet­ter (zumin­dest hier in Ham­burg) einen emp­feh­len den ich auch schon ein­mal zube­rei­tet habe.

    Keine Angst, er macht auch satt ;-)

  • ich bin ja ein fan von “ossi-essen”. wie wärs mal mit königs­ber­ger kloppse oder ner schö­nen sol­janka, wobei mir da der auf­wand nicht bekannt ist. aber sol­janka wäre der hit!

  • Melly

    Ich schlage Pasta mit Feta-Zitronen-Sauce vor. Nudeln kochen; Feta (hier reicht auch die Kuhmilch-Variante) in Sahne oder Milch auf­lö­sen; mit Zitro­nen­saft und Pfef­fer abschme­cken. Ich bin mit dem Salz immer vor­sich­tig, lasse es also weg. Wenn man noch Zuc­chini in klei­nen Stück­chen (oder schma­len Strei­fen für den Pasta-Effekt) anbrät, kurz düns­tet und an die Sauce gibt, ist es auch gleich viel gesün­der. Und geht alles ganz schnell.

  • @Mrs. Fel­sen­hei­mer Königs­ber­ger Klopse hat­ten wir schon­mal. Wir waren bis eben der Ansicht, dass die hier auch schon drin­ste­hen wür­den. Tun sie aber nicht… Wird nach­ge­holt! Sol­janka ist ansons­ten ein guter Tipp, werde ich über­neh­men, wird gemacht!

    @Melly Das hört sich auch gut an, Pasta mögen wir sehr gern, Feta auch, ist gebongt, wird gemacht!

    Über Face­book gabs auch den Sand­wich­vor­schlag. Das ist ins­ge­samt eine coole Sache, da das auch beson­ders im Som­mer gut ist, wenn man kein war­mes Essen will. Sehen wir auch vor, vor­ge­schla­gene Vari­an­ten wer­den umge­setzt, Klas­si­ker getes­tet und neue erfunden!

  • Melly

    Dann mal los, bis mit­tag sind noch zwei Stun­den Zeit. Da könnte es heute noch einen neuen Blog­post geben. Freu’ mich drauf!

  • Mimi

    Wie wäre es mit einem Graupen-Risotto mit gebra­tem Lachs. Da rei­chen zwei Herd­plat­ten völ­lig aus und es ist auch noch unglaub­lich lecker.
    Bei Inter­esse schi­cke ich euch gerne das Rezept!

    Liebe Grüße
    Mimi

  • DaEssa

    Chi­co­ree ist ein guter Hin­weis: Vom bit­te­ren Kern befreien, in rohen Schin­ken ein­rol­len, anbra­ten und dann im eige­nen Sud düns­ten. Dazu Baguette, sicher gin­gen auch Nudeln. Ansons­ten habe ich dem DaCooka neu­lich ganz viele Vor­schläge gemacht: Kartoffel-Samt-Suppe (vege­ta­risch), Harira-Suppe, Risotto Mila­nese, Paella usw. usf. Müsst Ihr ihn halt mal wie­der in Pflicht neh­men. ;o)

  • @Mimi: Grau­pen über­zeu­gen mich noch nicht so, aber pro­bie­ren wer­den wir es gerne! Also bitte immer nur her mit dem Rezept!

  • DaCooka

    Also ich habe auch nicht behaup­tet, daß ich keine Ideen mehr hätte… es war in letz­ter Zeit eher eine Zeit– und Ich-habe-kein-Auto-um-bei-diesem-Mistwetter-einzukaufen-Frage. Und ja, Herr buffn, die Königs­ber­ger Klopse waren von mir und ich habe sie noch nicht rein­ge­setzt aber… ähm … das lag bestimmt daran, daß ein gewis­ser Herr M. das Photo noch nicht auf den Ser­ver gelegt hatte.

  • Na ob das so in die­ser Ver­sion stimmt mit den Fotos? Es gibt ja immer unter­schied­li­che Rea­li­täts­wahr­neh­mun­gen und in mei­ner Ver­sion habe ich das getan, denke ich. Aber viel­leicht müs­sen wir unsere Wel­ten noch syn­chro­ni­sie­ren ;-)

  • Hun­ger! Auf die Sol­janka bin ich schon gespannt. Sobald ich in mei­nem Daten­chaos wie­der den Durch­blick habe (bin grad beim Über­sie­deln auf einen neuen Rech­ner), schi­cke ich euch mal was. Meine selbst erfun­de­nen Rezepte sind fast alle büro­kü­chen­taug­lich. Glaub ich.

  • Melly

    Trotz der Unstim­mig­kei­ten: meint Ihr, Ihr könn­tet die Königs­ber­ger Klopse doch noch pos­ten? Mit altem oder neuem Bild. Wich­tig wäre mir in ers­ter Linie das For­men der Klopse. Ich halte den Rest für ganz easy, aber wie bringt man die Klopse dazu, nicht aus­ein­an­der­zu­fal­len? Ich liebe Königs­ber­ger Klopse! Eines der weni­gen echt deut­schen Rezepte, die ich wirk­lich gern beherr­schen würde.

  • DaEssa

    @Melly: Die­sem Pro­blem kann man eigent­lich auch ohne extra Pos­ting bei­kom­men. Du musst Dein Hack­fleisch mit einem bis zwei Eiern ver­men­gen und ggf. für die Bin­dung im Roh­zu­stand noch etwas Sem­mel­brö­sel hin­zu­fü­gen. Außer­dem natür­lich Gewürze, wie Du es magst (Zwie­bel, Salz, Pfef­fer…). Und dann legst Du die Klopse ein­fach nur in die Mehl-Butter-Soße, in der schon etwas Zitrone und — ganz wich­tig — Kapern schwim­men und lässt sie darin garen. Das Ei hält die Klopse bei­ein­an­der und die Klopse geben der Soße zusätz­lich Geschmack. So, DaCooka, irgend­wel­che Ergänzungen?

  • Na aber zur Zeit doch gar kein Pro­blem:
    Grü­ner Spar­gel mit Par­me­san zum Bei­spiel, dazu Apfel­schorle und ein dunk­les Brot. Per­fekt. Oder einen schnel­len Spar­gel­sa­lat mit Thun­fisch oben drauf.

    Hier die Links:
    http://besseressen.wordpress.com/2010/04/14/eigentlich/
    http://besseressen.wordpress.com/2010/04/06/spargelsalat/

    Mahl­zeit :)

  • @besserEsser Ist in die to-cook-Liste auf­ge­nom­men! :-)

  • DaEssa

    @besserEsser: Da stellt sich mir doch die Frage, wie man Apfel­schorle kocht. Könn­test Du das mal bitte pos­ten? ;-)

  • @DaEssa. Stimmt, das könnte schwer wer­den, wenn ihr nur eine Stunde habt. Und das Zube­hör erst! Für Apfel­schorle braucht man einen Paco­jet, einen Sah­ne­si­phon, einen Dampf­gar­back­ofen, einen Apfel, einen Koch­löf­fel, eine Warm­hal­te­platte und Was­ser. Glaube ich. ;)

  • @besserEsser — cool, wir haben: Äpfel, Koch­löf­fel, Warm­hal­te­platte und Was­ser! Damit sind wir nah dran — wer besorgt den Rest?

  • So, nun kommt wie ver­spro­chen von mir auch mal ein Vor­schlag oder bes­ser gesagt deren zwei:

    1) Penne oder Spa­ghetti mit Käse­sauce: Für die Sauce ver­schie­dene gut schmel­zende Käse­sor­ten, z.B. Schmelz­käse und Blau­schim­mel­käse in der Pfanne mit But­ter oder Mar­ga­rine schmel­zen las­sen, in Salz­lake ein­ge­legte grüne Pfef­fer­kör­ner dazu, mit Was­ser, Milch oder Sahne ver­dün­nen und am Schluss jede Menge frisch gerie­be­nen Par­me­san oder Peco­rino dazu. War bei mir eine Sache von 15 Minu­ten, aller­dings für 1 Por­tion. Für 4 dau­ert es ver­mut­lich etwas länger.

    2) Fisch-Kartoffel-Lauch-Suppe: Vier­eckige Tiefkühl-Fische, z.B. See­lachs oder Polar­dorsch; fest kochende Kar­tof­feln; küchen­fer­tig ver­pack­ter Lauch; Knob­lauch, falls gewünscht; Cher­ry­to­ma­ten; Oli­venöl;
    Gewürze: Salz, Pepe­ron­cino aus der Mühle, wei­ßen Pfef­fer aus der Mühle, fri­scher Ing­wer in Schei­ben, Lor­beer­blatt, ein paar Schnip­sel Zitro­nen­schale, Zitro­nen­saft, Hüh­ner­brühe aus Wür­feln (bio).

    Als ers­tes den Fisch aus­pa­cken und mit Zitro­nen­saft beträu­feln. Der kann antauen, wäh­rend man das Gemüse schält und schnip­pelt — Kar­tof­fel in Wür­feln, Lauch in Scheiben/Ringe, Knob­lauch wie man’s mag. Die Toma­ten kom­men spä­ter.
    1/3 des Lauchs (ersatz­weise Zwie­beln oder Scha­lot­ten) in Oli­venöl andüns­ten, bis er leicht Farbe nimmt, evtl. Knob­lauch rein und kurz durch­rüh­ren, hei­ßes Was­ser dazu (ich nehm den Was­ser­ko­cher), dann die Kar­tof­feln dazu, Gewürze rein, Deckel drauf, bei mitt­le­rer Hitze garen, bis die Kar­tof­fel­wür­fel biss­fest sind.
    Inzwi­schen ist der Fisch soweit auf­ge­taut, dass man ihn wür­feln kann. Der kommt nun auch dazu, der rest­li­che Lauch auch. Auf­ko­chen, bei klei­ner Hitze gar zie­hen las­sen, erst ganz zum Schluss die gevier­tel­ten Cherry-Tomaten rein­schmei­ßen und nur mehr heiß wer­den las­sen.
    Biss­chen knif­fe­lig mit dem Gar­punkt der Fischwür­fel, sonst ein­fach. Mit dem Lor­beer muss man vor­sich­tig sein, evtl. das Lor­beer­blatt früh­zei­tig raus­neh­men, bevor es geschmack­lich zu domi­nie­rend wird — vor allem wenn in der Instnt-Brühe auch Lor­beer drin ist. Zitro­nen­schale und Ing­wer darf für mei­nen Geschmack ruhig kräf­tig was dazu, ich hatte was übrig und am nächs­ten Tag schmeckte das (kalt ver­zehrt, da das Gericht kein Auf­wär­men ver­trägt) ganz inten­siv danach.

  • @Melusine: Super! Vie­len Dank! Die Suppe werde ich mir in die­ser Woche vor­neh­men; der Ein­kaufs­zet­tel ist ja quasi schon fer­tig :-) Da müs­sen die ange­mel­de­ten Grau­pen wohl noch etwas war­ten *puuhhh* — nächste Woche viel­leicht ;-)

  • Mimi

    Hallo,

    ich war im Urlaub, daher kommt das Rezept für das Grau­pen­r­i­sotto hier mit etwas Verspätung:

    Grau­pen­r­i­sotto

    Für drei Portionen

    1 Scha­lotte fein geschnit­ten
    1 Knob­lauch­zehe fein geschnit­ten
    200 g Grau­pen
    100 cl Weiß­wein
    750 cl Geflü­gel­brühe oder Gemü­se­brühe
    200 cl Sahne
    50 g Par­mes­an­käse, frisch gerie­ben
    1/2 Bund Blatt­pe­ter­si­lie fein geschnit­ten
    etwas Oli­venöl But­ter
    etwas Salz Pfeffer

    In einem Topf Oli­venöl erhit­zen. Scha­lotte und Knob­lauch darin anbra­ten. Die Grau­pen zuge­ben und kurz mit anbra­ten. Mit dem Weiß­wein ablö­schen und wenn die­ser ein­ge­kocht ist mit der Brühe auf­gie­ßen. Wenn die Grau­pen fast weich sind die Sahne zuge­ben. Die Flüs­sig­keit sollte voll­stän­dig von den Grau­pen auf­ge­nom­men wer­den, dann mit dem geho­bel­ten Par­me­san, etwas But­ter und den Kräu­tern fer­tig stel­len. Das Risotto mit Salz und Pfef­fer abschmecken.

    Dazu passt her­vor­ra­gend gebra­te­ner Lachs und grü­ner Spar­gel. Für die Mit­tags­pause und die kleine Büro­kü­che tut es aber auch der Fisch alleine.

    Ihr wer­det sehen, dass Grau­pen um eini­ges bes­ser sind als ihr Ruf.
    Und wenn ihr nach dem Risotto noch Lust auf Grau­pen habt, ich hätte auch noch einen lecke­ren Tomaten-Graupen-Salat für den Som­mer im Angebot.

    Guten Appe­tit und liebe Grüße

    Mimi

  • @Mimi: Bes­ten Dank für das Rezept! Ich hatte mich ja vor­laut für die Zube­rei­tung eines hier vor­ge­stell­ten Grau­pen­re­zep­tes gemel­det — und noch nicht gemacht *Asche auf mein Haupt* — aber nach die­ser Anlei­tung, da kann ich nicht mehr zurück. Don­ners­tag ist es soweit liebe Büro­kol­le­gen ;-)

  • Grau­pen, Grau­pen, Graupen!

  • Regungsloser

    Mahl­zeit ;) ,

    vor­ne­weg möchte ich anmer­ken das ich beein­druckt bin, welch Mühe ihr euch hier gebt (beson­ders so zur Mittagszeit)…

    Mir fal­len da eben 2 “Klei­nig­kei­ten” ein.…, die ein­fa­cher und bana­ler kaum sein könn­ten und euch dahin­ge­hend für die nächs­ten 100 Rezepte inspi­rie­ren könn­ten :) .

    zum einen:

    getrüf­fel­tes Stein­pilz­rührei mit Brioche

    Koch­dauer : 3 min
    Man brauch: Ei, Sahne, Trüf­felöl, Oli­venöl, gutes Meer­salz, Brio­che …
    Stein­pilze mög­lichst grob belas­sen und mit gut und gutem Meer­salz und Oliven/trüffelöl anbra­ten.…, kurz danach von der Flamme neh­men und 2 Schei­ben Brio­che in Toas­ter geben.…,Ei dazu + Sahne (nicht die mit redu­zier­ten Fett­ge­halt) und mit Olivenöl/salz abschme­cken.…. und nun halt solange rum­spie­len bis das Rührei ein­fach mal per­fekt ist.…., ich bin der Mei­nung das sowas Sim­ples wie “Rührei” durch­aus ein blei­ben­des Erleb­niss dar­stel­len kann.…, und alles andere als ein­fach ist, zumin­dest wenn man sich der Per­fek­tion annä­hern möchte :) .

    Wer noch bis­sel rum­spie­len spie­len möchte , macht noch nen klei­nen Salat dazu ( ich emp­fehle Fri­see + zusam­men mit allen Kräu­tern die man fin­den kann +bis­sel Honig und Essig)das ist wohl eine nette Brü­cke zwi­schen Trüffel+Steinpilz und den tra­di­tio­nell leicht gesüss­ten Brioche…

    die andere Sache die mir (gerade doch bei den Tem­pe­ra­tu­ren) durch den Kopf geht ist ein:

    geeiss­tes Tomatensüppchen

    Dauer: 2min (je nach­dem wie stark der Mixer ist)
    man braucht: Toma­ten (überreife-deutsche) ‚Sekt, Basi­li­kum, Minze,Liebstöckel,Zitronenthymian, Meer­salz, guten schwar­zen Pfef­fer, Zucker/Honig.… Eiswürfel…

    Das alles (bis auf die Eis­wür­fel) zusam­men in nen Mixer, den Sekt dosiert man halt ent­spre­chend der gewünsch­ten “Leis­tungs­tärke” nach der Pause…
    Kurz vor Ver­zehr noch gut­ge­hend Eis­wür­fel rein und noch­mal durch den Mixer jagen und fertig…

    Ich mag es nicht bestimmte bzw “typi­sche” Rezept­men­gen vor­zu­schrei­ben, einer­seids da Geschmack nun­mal sub­jek­tiv ist und auch bleibt und des­wei­te­ren wir ja ohne­hin alle mal gute Köche wer­den wol­len und dahin­ge­hend natür­lich alles gut abschme­cken. Wich­tig ist nur, das man die “Idee” hin­ter dem Rezept erkennt, in die­sen Fall ist das ein­fach die Kom­bi­na­tion aus Tomate –Sekt-gecrashten Eis– und vor allen Minze.…., das har­mo­niert (gut abge­schmeckt) super mit­ein­an­der…, damit sollte man also nicht zu spar­sam sein (!) das wei­tere Kräuter-cross-over(Basilikum/Liebstöckel/Thymian)…, gibt einen inter­es­san­ten, fast schon span­nen­den Hintergrund.…,

    /bis dahin.…
    und macht wei­ter so !

  • Sucht ihr eigent­lich noch? Egal… hab ges­tern was gekocht, was für euch pas­sen könnte. Die Menge reicht bei mir für zwei Mahl­zei­ten, für hung­rige Büro­kö­che muss sie ver­mut­lich ange­passt wer­den, aber das könnt ihr ja eh.

    Zwiebel-Reis-Suppe mit Ei-Zitronen-Sauce

    1 mit­tel­große Zwie­bel
    etwas Oli­venöl
    1 Sup­pen­wür­fel (vor­zugs­weise Rin­der– oder Hüh­ner­brühe ohne Geschmacks­ver­stär­ker)
    2 Hand­voll Reis

    1 Ei
    1/2 Zitrone (Saft)

    Zwie­bel hal­bie­ren, schä­len, längs in feine Spal­ten schnei­den.
    Oli­venöl in einem Topf erhit­zen (nicht zu heiß), Zwie­beln darin unter Rüh­ren andüns­ten, mit ca. 1/2 Liter hei­ßem, am bes­ten kochen­dem Was­ser auf­gie­ßen, Sup­pen­wür­fel zer­brö­selt beige­ben, umrüh­ren, auf­ko­chen las­sen, dann zuge­deckt bei mitt­le­rer Hitze köcheln las­sen, bis die Zwie­bel­spal­ten halb weich sind (ca. 5 – 10 Minu­ten).
    Reis dazu­ge­ben, noch­mal auf­ko­chen, bei Bedarf hei­ßes Was­ser auf­fül­len, wei­tere 10 – 20 Minu­ten köcheln las­sen (je nach Reis­sorte und gewünsch­tem Weichheitsgrad).

    Inzwi­schen das Ei gut ver­schla­gen (Schnee­be­sen, Quirl, zur Not tut’s auch eine Gabel) und mit dem Zitro­nen­saft ver­mi­schen. Wenn der Reis gar ist, vor­sich­tig etwas Brühe in die Ei-Zitronen-Mischung rüh­ren, dann die Mischung in die heiße, aber nicht mehr kochende Suppe ein­rüh­ren, so dass das Eiweiß nicht gerinnt und die Suppe am Ende eine cre­mige Kon­sis­tenz hat. Danach ohne Hitze noch wenigs­tens einige Minu­ten durch­zie­hen und abküh­len las­sen, dabei evtl. einige Male umrühren.

    Schmeckt warm, lau­warm oder kalt, am nächs­ten Tag sogar noch besser.

    Beilagen-Vorschlag: fri­sches, knusp­ri­ges Weißbrot.

    Fleisch passt da natür­lich auch gut rein, z.B. kann man Hähn­chen­fi­let oder kleine Fleisch­klöß­chen mit­ga­ren. Die Zwie­bel ersetzt hier sozu­sa­gen das Fleisch.
    Ist im Kern ein klas­si­sches grie­chi­sches Grundrezept.

  • Fri­sche Sommer-Trüffel gibt es ab 21. August auf dem Markt­platz in Basel oder auf dem online-shop http://www.castufino.com, dort gibt es ab sofort auch exklu­sive Trüffel-Rezepte.

Einen Kommentar schreiben

 

 

 

Diese HTML-Tags können verwendet werden

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Spam Protection by WP-SpamFree

PDF Drucker    Sende Artikel als PDF an