Fisch-Kartoffel-Lauch-Suppe nach Melu­sine-Art

Apr 28, 2010 by     5 Comments    Posted under: Fisch, Kartoffeln, Rezepte

Fisch-Lauch-Suppe nach Meluise-Art

Heute gab es ein weiteres Gericht aus der Rubrik „Die Community schlägt vor“. Diesmal ein Rezept von Melusine, die die Fisch-Kartoffel-Lauch-Suppe vorgeschlagen hat. Gleich nach dem Posten des Rezeptvorschlags habe ich mir das Rezept gesichert, weil es doch sehr spannend klang und lecker zu sein schien. Was sich — um es gleich vorweg zu sagen — auch bewahrheitet hat; zum Glück :-) Denn buffn wollte dieses Gericht eigentlich gestern kochen, aber ich habe rumgemosert *meinsmeinsmeins*. Wenn das heute in die Hose gegangen wäre, nee, nee, nee, nur Häme hätte es gegeben!

Zutaten

  • 750 g Kartoffeln
  • 800 g Fisch (z.B. Seelachsfilet)
  • Frühlingszwiebeln mit Lauch
  • Tomaten
  • Ingwer
  • Lorbeerblätter
  • Zitrone
  • Knoblauch
  • weißer Pfeffer
  • Gemüsebrühe
  • Salz

Zubereitung
Wie von Meluise vorgeschlagen, bin ich wie folgt vorgegangen: Fisch auftauen und mit Zitronensaft beträufeln, Kartoffeln und Lauch schneiden. Das Lauch anbraten und die Kartoffelstückchen, Ingwer, Lorbeerblätter und Knoblauch hinzugeben; jedoch etwas Lauch zurückbehalten, um es später hinzuzugeben. Würzen und mit Wasser und Brühe aufgießen. Die Kartoffeln fast durchkochen und kurz zuvor den gewürfelten Fisch samt Tomatenstückchen und dem restlichen Lauch hinzugeben. Mit Zitronensaft abschmecken und den richtigen Moment erwischen, an dem Kartoffeln und Fisch  zur gleichen Zeit fertig sind. Empfehlung nach der ersten Zubereitung: Ich habe den Ingwer klein gewürfelt, aber es bietet sich wohl an, ihn zu reiben, da sich der Geschmack deutlicher verteilt.

Nachtrag: Es sieht derzeit so aus, als würde das Bürokochblog Verstärkung bekommen. Mehr sei noch nicht verraten 😉

5 Comments + Add Comment

  • Sieht lecker aus und klingt auch gut! Dabei bin ich nicht so der Suppenkasperle. aber diese scheint mir einen versuch wert. Fisch ist ja ganz offensichtlich dein steckenpferd jam, gell? 😉

  • Hey, wow! Ihr habt das echt schon ausprobiert? Ich glaube, bisher hat noch nie wer eins von meinen meistens on the fly erfundenen Rezepten nachgekocht. Hat’s euch denn geschmeckt?

    (Übrigens heiß ich nicht Meluise, sondern Melusine, aber macht ja nix. In Wirklichkeit heiße ich sowieso ganz anders. ;))

  • Ach so, hast du eh schon geschrieben, dass es lecker war. Tschuldige. – Ich hatte übrigens Porree verwendet. Wie heißt den das nun bei euch korrekt? Ich dachte, Porree wär ein österreichischer Ausdruck. Aber Lauchzwiebeln sind sicher auch perfekt geeignet.

  • @Melusine: Vielen Dank noch einmal für das Rezept, es hat wirklich sehr gut geschmeckt und dauert auch gar nicht lange in der Zubereitung. Die Lauchzwiebeln und das dazugehörige Lauch habe ich genommen, weil mir Porree einfach zu stark ist und ich befürchtete, alles zu übertünchen — zudem finde ich Lauchzwiebeln einfach viel frischer :-)

    Hat noch jemand Rezeptvorschläge? Wenn ja, immer her damit! Und bitte immer dran denken, wir müssen die Rezepte auch tatsächlich im Büro nachkochen können 😉

  • Ah, okay, ich habs nur mit den zarten Teilen gemacht, in der Packung waren so dünne Stangen nur mit weißen bis hellgrünen Teilen. :-) Die dunkelgrünen Teile wären dafür wohl wirklich zu kräftig.

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