<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bürokochblog &#187; buffn</title>
	<atom:link href="http://www.buerokochblog.de/author/buffn/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.buerokochblog.de</link>
	<description>Nicht jeden Tag Döner!</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Aug 2010 16:59:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Schnelle mediterane Fischsuppe</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/08/24/schnelle-mediterane-fischsuppe/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/08/24/schnelle-mediterane-fischsuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[chön chaarf!]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buerokochblog.de/?p=1471</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Jahr findet er ohne mich statt: der j&#228;hrliche Trip nach Norwegen. Dar&#252;ber kam das Gespr&#228;ch im Freundeskreis, wer denn Ort die notwendige Fischsuppe kochen soll. Notwendig weil man nach 2– 3 Tagen gebratenen Fischfilets solche sofort nicht mehr sehen kann und daher Abwechslung gefragt ist. Aus diesem Grund wird sonst auch immer meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1473" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Fischsuppe.jpg"><img class="size-medium wp-image-1473" title="Fischsuppe" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Fischsuppe-300x188.jpg" alt="Fischsuppe" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Fischsuppe</p></div>
<p>In diesem Jahr findet er ohne mich statt: der jährliche Trip nach Norwegen. Darüber kam das Gespräch im Freundeskreis, wer denn Ort die notwendige Fischsuppe kochen soll. Notwendig weil man nach 2– 3 Tagen gebratenen Fischfilets solche sofort nicht mehr sehen kann und daher Abwechslung gefragt ist. Aus diesem Grund wird sonst auch immer meine Räuchertonne mitgeschleppt, die bei fachgerechter Bedienung ausgezeichnete geräucherte Makrelen hervorbringt. Wer soll nun aber die Fischsuppe kochen? Keine Ahnung, denn ich bin ja nicht da, aber es brachte mich immerhin auf die Idee, die schnell-und-einfach Version hier im Büro zu kochen. Dieses Rezept kann man ausdrucken und mit nach Norwegen nehmen (Tipp der Redaktion).</p>
<p><strong>Also, für die schnelle Version brauchte ich hier:</strong><br />
<span id="more-1471"></span></p>
<ul>
<li>1kg (oder mehr) diverses Seefischfilet (in unserem Fall Seelachs)</li>
<li>1 Bund Suppengrün (Möhren, Lauch, Sellerie)</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>2–3 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Bund Lauchzwiebeln</li>
<li>1 Zucchini</li>
<li>1 Dose geschälte Tomaten</li>
<li>½ Flasche trockenen Weißwein</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Tabasco</li>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
<p>In der echten Norwegen-Version putzt man jetzt die Fische und filetiert sie. Das Gemüse wird nur geschält und nicht geschnitten. Zusammen mit den Karkassen (alles ausser Innereien und Filets) der Fische kocht man die Brühe, den Fischfond. Da wir hier keine kompletten Fische hatten, geht man wie folgt vor: Das Gemüse putzen und in kleine Stücke schneiden. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und das Gemüse im Abstand einiger Minuten in folgender Reihenfolge in den Topf geben: Zuerst die Möhren, dann Zwiebel und alles lauchartige Gemüse, dann den Knoblauch und zum Schluss die Zucchini. Das brät man unter häufigerem umrühren ca 10 Minuten kräftig im Olivenöl. Anschließend mit dem Weißwein ablöschen und nachdem der Alkohol verdampft ist, den Inhalt der Tomatendose und 1–1,5l Wasser hinzugeben. Schon mal mit Salz, Pfeffer und etwas Tabasco würzen. Solange kochen lassen, bis die Möhren noch einen leichten Biss haben, dann die grob zerkleinerten Fischfilets hinzugeben. (In der Norwegenversion vor den Filets den Fond in einen anderen Topf durch ein Sieb abgießen, die Karkassenreste wegwerfen und das Gemüse kleingeschnitten und die Filets zurück in den Fond-Topf befördern). Die Fischfilets können prinzipiell auch noch gefroren sein, man sollte sie in jedem Fall vorher gut mit kaltem Wasser abgespült haben. Nun die Suppe mit Deckel noch ein paar Minuten köcheln lassen, noch mal kurz probieren, ggf. nachwürzen. Je nach Gusto kann man nun optional noch ein paar mediterrane Kräuter hinzugeben, ist aber nur eine Option.</p>
<p><strong>Servieren, für Scharfliebhaber Tabasco mit auf den Tisch stellen und schmecken lassen!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buerokochblog.de/2010/08/24/schnelle-mediterane-fischsuppe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frisch belegte Foccacia – Bella Italia!</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/08/03/frisch-belegte-focaccia-bella-italia/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/08/03/frisch-belegte-focaccia-bella-italia/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buerokochblog.de/?p=1464</guid>
		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen haben wir unseren Urlaub in Italien verbracht, genauer in der Toskana, in Metato, einem 70 Seelen-Bergdorf oberhalb der Kleinstadt Camaiore. Ich wusste es eigentlich schon immer, bin aber dann doch in dieser Zeit t&#228;glich dran erinnert worden: Die Italiener haben wahrscheinlich das Essen als solches erfunden. Anders l&#228;sst sich dieser Vorsprung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1465" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC_5830.jpg"><img class="size-medium wp-image-1465" title="Foccacia" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC_5830-300x200.jpg" alt="Foccacia" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foccacia</p></div>
<p>Vor ein paar Wochen haben wir unseren Urlaub in Italien verbracht, genauer in der Toskana, in Metato, einem 70 Seelen-Bergdorf oberhalb der Kleinstadt Camaiore. Ich wusste es eigentlich schon immer, bin aber dann doch in dieser Zeit täglich dran erinnert worden: Die Italiener haben wahrscheinlich das Essen als solches erfunden. Anders lässt sich dieser Vorsprung jeglichen erhältlichen Produktes für mich nicht erklären. In Supermärkten muss man wirklich richtig suchen, um Schrottzutaten kaufen zu können. Da ich suchen nicht mag, wurden also auch keine Schrottzutaten gekauft…</p>
<p>Omnipräsent als kleiner Snack zwischendurch ist die Foccacia, ein ligurisches Fladenbrot. Man bekommt sie am häufigsten vor dem Backen gefüllt mit Kochschinken, Rucola, Tomate und/oder Mozzarella. Darüber hinaus kann man Foccacia aber auch beim Bäcker kaufen, ganz normal als Brot, ungefüllt. Diese Version, nachträglich mit frischen Zutaten belegt, wollen wir hier gleich mal näher beleuchten. Vorab sei noch erwähnt, dass wir im Büro keinen Backofen haben, deshalb habe ich die Focaccia zu Hause vorgebacken.</p>
<p><span id="more-1464"></span><br />
<strong>Die Zutaten für das Brot</strong> (ich hab das jetzt noch öfter getestet und die Kombi hat sich bewährt)</p>
<ul>
<li>400g Weizenmehl Type 550 (ist meist das Standard-Biomehl)</li>
<li>400g Hartweizengrieß</li>
<li>30g Honig</li>
<li>30g frische Hefe</li>
<li>1–2 TL Meersalz (muss man durch kosten ausprobieren!)</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>ca. 450ml Wasser</li>
</ul>
<p>Zuerst den Honig und die Hefe in einem Teil des warmen Wassers in einer geeigneten Schüssel auflösen. Anschließend den Hartweizengrieß hinzugeben und einige Minuten quellen lassen. Dann das Mehl und einen TL Salz dazu. Mit einem Mixer mit Knethaken den Teig anfangen zu kneten und dabei immer wieder Wasser hinzugeben bis sich ein relativ fester und nicht extrem klebriger Teig gebildet hat. Dann den Teig auf eine ordentlich bemehlte Unterlage stürzen und kräftig kneten. Sobald er wieder anfängt an den Händen zu kleben, diese ordentlich mit Mehl bestäuben. Die Knetphase ist bei Hefeteigen extrem wichtig, deshalb darf sie nicht zu kurz ausfallen. Also unbedingt länger als 7 Minuten alles geben und das Teil kneten und dabei immer wieder zusammenfalten. Anschließend eine Kugel formen, diese oben kreuzweise einschneiden und zurück in die Schüssel damit. Ungefähr eine Stunde abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Anschließend den Teig wieder auf die Unterlage stürzen, er sollte vorher sein Volumen ca. verdoppelt haben. Nun den Teig wieder etwas zusammenkneten und in 4–5 Stücke teilen. Diese zu kleinen Fladen mit ungefähr 1 – 1,5 cm Stärke ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Anschließend sofort mit den Zeigefinger mehrfach in den Teig drücken, so entstehen die charakteristischen Vertiefungen im Teig. Nun noch mal 30 Minuten gehehen lassen und dann bei 200 – 220° 15 – 20 Minuten backen. Haben die Fladen eine schöne Farbe bekommen, herausholen und sofort mit Olivenöl einpinseln und noch mal mit etwas Meersalz bestreuen.</p>
<p>Als Belag eignen sich zahlreiche Dinge, ich mag am liebsten Tomate, Schinken, Mozzarella und Rucola. Man kann auch noch etwas Olivenöl vor dem Belegen hineingeben, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Ich stehe total auf Focaccia im Moment und backe regelmäßig welche zu Hause. Man kann dem Teig gleich am Anfang auch noch gehackte frische Kräuter wie Rosmarin, Salbei und Oregano beigeben, dann wird es eine herrliche Kräuterversion.</p>
<p><strong>So denn, auf zum Nachmachen!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buerokochblog.de/2010/08/03/frisch-belegte-focaccia-bella-italia/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wir brauchen Eure Hilfe!</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/06/17/wir-brauchen-eure-hilfe/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/06/17/wir-brauchen-eure-hilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buerokochblog.de/?p=1331</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben den B&#252;rokochblog vor etwas mehr als einem Jahr als reines „Los, das ist lustig, das machen wir mal“- Projekt gestartet. Keiner konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass wir das wirklich durchziehen, sich eine Community entwickelt und uns mittlerweile wesentlich mehr Leute kennen, als man das in der t&#228;glichen Wahrnehmung f&#252;r m&#246;glich halten w&#252;rde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Uebersicht.jpg"><img class=" " title="Vorschl&#228;ge f&#252;r das Logo des B&#252;rokochblogs" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Uebersicht.jpg" alt="Vorschl&#228;ge f&#252;r das Logo des B&#252;rokochblogs" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Vorschläge für das Logo des Bürokochblogs</p></div>
<p>Wir haben den Bürokochblog vor etwas mehr als einem Jahr als reines „Los, das ist lustig, das machen wir mal“- Projekt gestartet. Keiner konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass wir das wirklich durchziehen, sich eine Community entwickelt und uns mittlerweile wesentlich mehr Leute kennen, als man das in der täglichen Wahrnehmung für möglich halten würde. <a href="http://www.stern.de/lifestyle/lebensart/food-blogs-eigener-herd-ist-goldes-wert-buerokochblog-1537498-1b7d579bfae27215.html" target="_blank">Sogar stern.de hat uns mal erwähnt.</a> Leider war der Artikel irgendwie nur sehr kurz online, aber das war bei weitem mehr, als es jemals werden sollte.</p>
<p><span id="more-1331"></span>Wir haben in der Zwischenzeit erkannt, dass der Bürokochblog für uns mehr geworden ist als ein Projekt der anfänglich erwähnten Art. Automatisch entsteht daraus der Drang zur Weiterentwicklung, Stillstand ertragen wir nie lange. Daher möchten wir dem Bürokochblog so etwas wie eine eigene Identität geben. Klar, die hat er schon, allerdings ist Identität eher im Kontext der markentechnischen „identity“ gemeint. Er soll weniger verwechselbar werden, der Wiedererkennungswert soll steigen. Wir bleiben wie wir sind, nur die Optik wird verbessert.</p>
<p><strong>Lange Rede, kurzer Sinn: Wir möchten heute unsere Community um Hilfe bitten</strong>, denn wir sind uns bezüglich unseres zukünftigen Farbkonzepts nicht einig. Daher haben wir Euch unsere 3 Favoriten zur Abstimmung bereitgestellt und würden Euch bitten, für die Euch am sympathischsten vorkommende Kombination zu voten. Hierbei ist keine Analyse gefragt, sondern Euer Bauchgefühl, was Euch intuitiv am besten gefällt. Wir sind auf die Ergebnisse gespannt und hoffen auf rege Beteiligung!</p>
<p>Die Abstimmung läuft bis Ende Juni!</p>

<a href='http://www.buerokochblog.de/2010/06/17/wir-brauchen-eure-hilfe/version_1/' title='Logo Version 1'><img width="150" height="150" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Version_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Logo Version 1" title="Logo Version 1" /></a>
<a href='http://www.buerokochblog.de/2010/06/17/wir-brauchen-eure-hilfe/version_2/' title='Logo Version 2'><img width="150" height="150" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Version_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Logo Version 2" title="Logo Version 2" /></a>
<a href='http://www.buerokochblog.de/2010/06/17/wir-brauchen-eure-hilfe/version_3/' title='Logo Version 3'><img width="150" height="150" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Version_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Logo Version 3" title="Logo Version 3" /></a>

Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post’s poll.
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buerokochblog.de/2010/06/17/wir-brauchen-eure-hilfe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>17</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tuna Salad 1989 — Tunfisch-Salat</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/06/08/tuna-salad-1989-tunfisch-salat/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/06/08/tuna-salad-1989-tunfisch-salat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 16:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ei als Hauptzutat]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buerokochblog.de/?p=1297</guid>
		<description><![CDATA[Heute haben wir ziemlichen &#196;rger mit einem Lieferanten und bevor ich noch zum Kettenraucher werde, schreibe ich alternativ lieber den Blogartikel zum k&#252;rzlich hergestellten und verzehrten Tunfischsalat! Genauer genommen „Tuna Salad“, denn ich habe den als erste kulinarische Neuerfahrung jenseits des Ostblocks 1989 auf Malta bei meiner englischen Gro&#223;tante Phil gegessen. Bis dato kannte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/thunfischsalat.jpg"><img class="   " title="Tuna Salad 1989 - Tunfischsalat" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/thunfischsalat.jpg" alt="Tuna Salad 1989 - Tunfischsalat" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Tuna Salad 1989 — Tunfischsalat</p></div>
<p>Heute haben wir ziemlichen Ärger mit einem Lieferanten und bevor ich noch zum Kettenraucher werde, schreibe ich alternativ lieber den Blogartikel zum kürzlich hergestellten und verzehrten Tunfischsalat! Genauer genommen „Tuna Salad“, denn ich habe den als erste kulinarische Neuerfahrung jenseits des Ostblocks 1989 auf Malta bei meiner englischen Großtante Phil gegessen. Bis dato kannte ich „Salat“ in 3 zementierten Ausführungen: Kartoffelsalat mit oder ohne Mayo, Nudelsalat mit Mayo und grüner Salat mit Zitrone und Zucker. Das sich unter diesem tiefstapelnden Oberbegriff Salat quasi eine ganze kulinarische Welt verbirgt, war mir bis zu diesem Tag völlig neu. Da Tante Phil 1989 schon etwas älter war, war der Salat auch schön old school angerichtet. In Erinnerung an dieses positive Erlebnis, habe ich dies natürlich beibehalten und drapiere die Eier und Tomaten schön symmetrisch und im Wechsel wie Blütenblätter… Der Salat ist ein typisches Sommergericht, lecker und leicht.</p>
<p><strong>Aber jetzt direkt zu den Zutaten für 3 hungrige Salatesser:</strong><br />
<span id="more-1297"></span><br />
<strong>Für den Salat</strong></p>
<ul>
<li>1 Eisbergsalatkopf</li>
<li>4–5 Tomaten (oder mehr, kleinere Tomaten)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Dose Mais</li>
<li>2 Dosen Tunfisch in Öl</li>
<li>6 hartgekochte Eier</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Für das Drressing:</strong></p>
<ul>
<li>1 großen Becher Joghurt pur</li>
<li>1 Schluck Milch</li>
<li>ein paar italienische Kräuter</li>
<li>Salz, Pfeffer, Zitrone</li>
</ul>
<p>Zuerst für jeden Salatesser einen Teller hinstellen, da dort direkt draufgeschichtet wird. Dann den Salat säubern/waschen und mit einem Messer in eine gabelgerechte Größe bringen. Die Tomaten vierteln, die zuvor hartgekochten Eier ebenso. Das Wasser aus der Maisdose abgießen und den Mais mittig auf dem Eisbergsalat verteilen. Ein Gefäß zur Dressingzubereitung hervorholen, den Joghurt hineingeben und das Öl aus einer flipperfreundlichen Tunfischdose dort mit hineinlaufen lassen. Das Öl aus der zweiten Dose weggießen und den Tunfisch auf dem Mais verteilen. Dann die Eier und Tomaten blütenförmig old school um den Tellerrand drapieren. Die Zwiebel schälen und in sehr feine Ringe schneiden, die anschließend auf dem Tunfisch verteilt werden. Die Eier mit etwas Salz und den restlichen Teller mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen. Nun zum Joghurt einen Schluck Milch, Salz, Pfeffer, einen Spritzer Zitrone und die grob gehackten Kräuter hinzugeben und alles kräftig durchmischen. Ich hatte so eine streufähige, tiefgekühlte Kräutermischung, das war völlig ok. Anschließend nur noch servieren, das Dressing gibt jeder am besten selbst dazu, Menge dann ganz nach Gusto. Dazu kann man dann noch Brot rösten und mit Knoblauchbutter verfeinern, ein <strong>tolles Sommergericht</strong>!</p>
<p style="text-align: center;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/thunfischsalat-mit-dressing.jpg"><img class="  " title="Tuna Salad 1989 - Tunfischsalat mit Dressing" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/thunfischsalat-mit-dressing.jpg" alt="Tuna Salad 1989 - Tunfischsalat mit Dressing" width="500" height="335" /></a><p class="wp-caption-text">Tuna Salad 1989 — Tunfischsalat mit Dressing</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buerokochblog.de/2010/06/08/tuna-salad-1989-tunfisch-salat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ozeangem&#252;se aus Norwegen – Bio-Miesmuscheln im Test</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/06/04/ozeangemuese-aus-norwegen-bio-miesmuscheln-im-test/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/06/04/ozeangemuese-aus-norwegen-bio-miesmuscheln-im-test/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 13:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buerokochblog.de/?p=1276</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal stellt sich die Frage, wie bestechlich man eigentlich ist. Wir haben dar&#252;ber nachgedacht und sind zu dem Schluss gekommen, dass wir f&#252;r ein gutes Produkt gern eine Empfehlung aussprechen. Das schlie&#223;t aus, dass wir Schrott empfehlen, nur weil wir diesen kostenfrei zur Verf&#252;gung gestellt bekommen haben und kann durchaus als Warnung verstanden werden. Also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/miesmuscheln-im-tomatensud.jpg"><img class=" " title="Miesmuscheln in Tomatensud" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/miesmuscheln-im-tomatensud.jpg" alt="Miesmuscheln in Tomatensud" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Miesmuscheln in Tomatensud</p></div>
<p>Manchmal stellt sich die Frage, wie bestechlich man eigentlich ist. Wir haben darüber nachgedacht und sind zu dem Schluss gekommen, dass wir für ein gutes Produkt gern eine Empfehlung aussprechen. Das schließt aus, dass wir Schrott empfehlen, nur weil wir diesen kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen haben und kann durchaus als Warnung verstanden werden. Also keine Bestechung, sondern so was wie eine Stiftung Bürokochblogtest.</p>
<p>Aktuell getestet haben wir die neuen <strong>Bio-Miesmuscheln</strong> von <a href="http://www.deutschesee.de/" target="_blank">Deutsche See</a>. Ich will jetzt hier auf keinen Fall den ganzen Pressetext abbilden, sondern nur ein Essay: Die Bio-Miesmuscheln stammen aus Aquakultur in norwegischen Fjorden (tief, kalt, frisch, rau, salzig, ich liebe Norwegen), hängen an bis zu 7 Meter langen Seilen im freien Wasser und werden von Hand geerntet. Soweit so gut, in der Theorie ein Produkt der Kategorie <strong>„Haben wollen!“</strong>.</p>
<p>Dann dampfte ein <a href="http://www.deutschesee.de/" target="_blank">Deutsche-See</a>–LKW hier durch den Magdeburger Wissenschaftshafen um die Muscheln ohne Unterbrechung der Kühlkette bei uns abzuliefern. Zum Glück haben wir einen Zweitkühlschrank, denn es kamen 8kg der leckeren Meeresbewohner hier an. Ich mag Meeresfrüchte im Allgemeinen und habe schon häufig Muscheln zubereitet. Daher fiel das Los des Zubereiters wohl auf mich. Ok, klassisch in Weißwein-Tomatensud heißt da meine erste Wahl.</p>
<p><span id="more-1276"></span><br />
<strong>Für 6 Leute und 4kg von den Muscheln habe ich folgende Zutaten verwendet:</strong></p>
<ul>
<li>2 Flaschen trockenen Weißwein (wir hatten Pinot Grigio)</li>
<li>3–4 große Dosen geschälte Tomaten</li>
<li>3 größere Zwiebeln</li>
<li>3 größere Möhren</li>
<li>1 Kräutertopf Basilikum</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Zitronensaft</li>
<li>Tabasco, Piri-Piri oder gemahlene Chili</li>
</ul>
<p>Zuerst die Muscheln mit kaltem Wasser gut abwaschen und von möglichen natürlichen Verunreinigungen auf der Aussenseite mit einer Bürste befreien. Den in machen Fällen heraushängenden „Bart“, mit dem sich die Muschel an ihrem Lebensraum festhält, herausziehen oder abschneiden. Alle offenen Muscheln, die sich nicht durch draufklopfen schließen, umgehend wegwerfen, denn diese sind tot und nicht mehr genießbar. In unserer Lieferung waren extrem wenig offene Muscheln drin, vielleicht im Schnitt eine pro kg.</p>
<p>Das Gemüse putzen und in kleine Würfel schneiden, anschließend in Olivenöl anschwitzen. Dann den Weißwein aufgießen und solange kochen, bis es aus dem Topf nicht mehr nach Alkohol riecht. Dann die Schältomaten hinzugeben, die man vorher mit einem Stampfgerät in der Dose etwas zermatscht hat. Mit Salz, Pfeffer, etwas Zitronensaft und einer scharfen Komponente wie Tabasco (sehr sparsam, es soll nur homöopathisch scharf sein!) würzen, dann 20 Minuten oder mehr offen kochen lassen. Anschließend kosten, ggf. nachwürzen. Den Basilikum grob hacken, in den Topf geben und sofort die Muscheln hinterher und den Deckel drauf. Nach 6–8 Minuten, wenn die Muscheln weit geöffnet sind, ist schon alles fertig. Alle nicht geöffneten Muscheln wegwerfen. Dann direkt auf tiefen Tellern zusammen mit dem Sud servieren. Dazu sollte es unbedingt Baguette o.ä. sowie einen gut gekühlten trockenen Weißwein geben. Lecker!</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Früher habe ich Miesmuscheln immer vor der Zubereitung länger in kaltem Salzwasser eingeweicht, da diese oft Sand enthielten, der so unlecker zwischen den Zähnen knirschte. Leider kam man um diesen trotz verringerter Menge nicht wirklich herum, wollte man direkt im Kochsud servieren. Die Muscheln von Deutsche See sind durch die im Fjord hängenden Stricke komplett sandfrei, sehr positiv. Früher bekam man frische Muscheln nur in allen Monaten, die ein „R“ enthielten, die neue Sorte gibt es ganzjährig, sehr schön. Weiterhin war das Fleisch von sehr guter Qualität und auch Quantität, denn die Muscheln sind meiner Ansicht nach überdurchschnittlich groß. <strong>Ergebnis: Lecker, Empfehlung kann hiermit als verliehen betrachtet werden!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"></strong><strong><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/miesmuscheln-verpackung.jpg"><img class="  " title="Bio-Miesmuscheln vor der Zubereitung" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/miesmuscheln-verpackung.jpg" alt="Bio-Miesmuscheln vor der Zubereitung" width="500" height="335" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Bio-Miesmuscheln vor der Zubereitung</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buerokochblog.de/2010/06/04/ozeangemuese-aus-norwegen-bio-miesmuscheln-im-test/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spaghetti mit Spargel &#124; Don’t Panic!</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/05/26/spaghetti-mit-spargel-tomaten-und-basilikum/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/05/26/spaghetti-mit-spargel-tomaten-und-basilikum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln | Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buerokochblog.de/?p=1247</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte ja neulich schon angek&#252;ndigt mich wieder st&#228;rker mit dem Nudelthema zu befassen. Daher jetzt auch wieder ein Spaghettirezept. Inspiriert wurde ich durch einen Post vom Feinschmecker-Oliven&#246;l bei Facebook. Dort wurde ein Rezept aus einem Blog, benannt nach „dem Restaurant am Ende des Universums“, dem „Milliways“, gepostet. „Das Restaurant am Ende des Universums“ ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1255" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/05/Pasta_Spargel.jpg"><img class="size-medium wp-image-1255" title="Spaghetti mit Spargel, Tomaten und Basilikum" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/05/Pasta_Spargel-300x200.jpg" alt="Spaghetti mit Spargel, Tomaten und Basilikum" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Spaghetti mit Spargel, Tomaten und Basilikum</p></div>
<p>Ich hatte ja neulich schon angekündigt mich wieder stärker mit dem Nudelthema zu befassen. Daher jetzt auch wieder ein Spaghettirezept. Inspiriert wurde ich durch einen Post vom <a href="http://feinschmecker-oliven&#246;l.de" target="_blank">Feinschmecker-Olivenöl</a> bei Facebook. Dort wurde ein <a href="http://milliway-s.blogspot.com/2010/05/spaghetti-mit-limetten-vinaigrette.html">Rezept aus einem Blog</a>, benannt nach „dem Restaurant am Ende des Universums“, dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Milliways#Milliways" target="_blank">„Milliways“</a>, gepostet. „Das Restaurant am Ende des Universums“ ist Titel und zugleich ein Schauplatz des zweiten Bandes der fünfbändigen Trilogie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Per_Anhalter_durch_die_Galaxis" target="_blank">„Per Anhalter durch die Galaxis“</a> meines viel zu früh verstorbenen Lieblingsautors <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Douglas_Adams" target="_blank">Douglas Adams</a>. Im „Milliways“ können die Besucher durch den Einschluss des Restaurants in eine Zeitblase und ein Glasdach jeden Abend einer besonderen Attraktion beiwohnen: Dem Untergang des Universums. Dazu gibt es im Restaurant Rinder, die wegen der bei der Tierschlachtung seit ewigen Zeiten mitschwingenden negativen Gefühlslage so gezüchtet wurden, dass sie an den Tisch kommen und ihre besten Stücke anpreisen „Wie wäre es mit einem saftigen Stück aus meiner Hüfte?“ um nach der Bestellung dann mit „Ok, dann gehe ich jetzt in die Küche und erschieße mich für Sie.“ alsgleich abzutreten. Als Getränk bestellt man am besten den Pangalaktischen Donnergurgler. Douglas Adams war der Beste.</p>
<p>Was das alles mit dem Spargel zu tun hat? Nichts, dennoch sollten sie dieses Meisterwerk unbedingt lesen, am besten mehrmals, natürlich mit dem ersten Teil beginnend. Nun zum Rezept. Das sah gut aus, hörte sich gut an, also los. Eigentlich soll man es mit Rucola machen. In unserem NP um die Ecke gibt es den immer, nur just in diesem Moment nicht, klar. <strong>Also umdisponieren zu folgenden Zutaten für 3 Leute:</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><span id="more-1247"></span></p>
<ul>
<li>400g Spaghetti</li>
<li>1kg Spargel (wir hatten 500g, das ist zu wenig)</li>
<li>1 Topf Basilikum</li>
<li>3–5 Strauchtomaten</li>
<li>2 Limetten</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Parmesan zum reiben</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Honig</li>
</ul>
<p>Don’t Panic! Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Encyclopaedia_Galactica" target="_blank">„Encyclopedia Galactica“</a> sagt zu diesem Rezept folgendes: „Die Spaghetti nach Packungsanleitung in reichlich Salzwasser kochen. Den Spargel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Dann mit Olivenöl in eine Pfanne geben, salzen, pfeffern und braten. Dabei regelmäßig durchschütteln. In der Zwischenzeit die Tomaten klein würfeln, den Basilikum zupfen und grob durchhacken sowie die Schale der Limetten abreiben und den Saft der Limetten ausdrücken. Alles in ein Schüsselchen geben und gut salzen. Kurz bevor der Spargel weich genug ist, etwas Honig dazugegeben, das mindert die Bitterstoffe im Spargel. Nachdem der Honig sich ganz mit dem Spargel karamellisierend verbunden hat, noch mit etwas Limettensaft aus unserem Schüsselchen ablöschen. Dann die Nudeln abgießen und alle vorbereiteten Zutaten miteinander vermischen. Jetzt anrichten, frisch geriebenen Parmesan darüber und schmecken lassen!“</p>
<p>Der von den cooleren Lebensformen der Galaxis mittlerweile bevorzugte Reiseführer „Per Anhalter durch die Galaxis“ sagt zu diesem Rezept: „Geil, einladen lassen!“ <img src='http://www.buerokochblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buerokochblog.de/2010/05/26/spaghetti-mit-spargel-tomaten-und-basilikum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pasta mit Rucola-Pesto</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/05/21/pasta-mit-ruccola-pesto/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/05/21/pasta-mit-ruccola-pesto/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln | Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buerokochblog.de/?p=1211</guid>
		<description><![CDATA[Ich liebe Pesto, und Pasta sowieso. Um meinem fr&#252;heren Image als Nudelfritze wieder n&#228;her zu kommen und die Ostalgie (ich hasse Ostalgie) nicht zu meinem Markenzeichen werden zu lassen, jetzt in Zukunft von mir noch ein paar mehr Pastarezepte. Gl&#252;cklicherweise geht’s in diesem Jahr nicht in den hohen Norden in den Urlaub, sondern in das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1214" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_5531_V2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1214" title="Spaghetti mit Ruccola-Pesto" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_5531_V2-300x200.jpg" alt="Spaghetti mit Ruccola-Pesto" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Spaghetti mit Rucola-Pesto</p></div>
<p>Ich liebe Pesto, und Pasta sowieso. Um meinem früheren Image als Nudelfritze wieder näher zu kommen und die Ostalgie (ich hasse Ostalgie) nicht zu meinem Markenzeichen werden zu lassen, jetzt in Zukunft von mir noch ein paar mehr Pastarezepte. Glücklicherweise geht’s in diesem Jahr nicht in den hohen Norden in den Urlaub, sondern in das Mutterland der Pasta: nach Italien. Ich werde versuchen, mich dort weiter inspirieren zu lassen, 10kg gutes, graues, klebriges aber tolles Meersalz sowie weitere native Essentials zu beschaffen und diese zu importieren. Ich hasse Menschenaufläufe, aber italienische Wochenmärkte gehören für mich zu den Topevents überhaupt. Bin ich komisch? Egal…</p>
<p>Wir hatten hier früher auch häufig Spaghetti mit Pesto Genovese, allerdings immer aus dem Glas. Das ist so natürlich nicht veröffentlichungswürdig, daher selbst herstellen, klar. Kompliziert ist das auch gar nicht, daher jetzt auch die Anleitung für <strong>3 hungrige Büroköche</strong>:<br />
<span id="more-1211"></span></p>
<ul>
<li>500g Spaghetti (gern <a href="http://www.nudelmacher-hierl.de/gitarrenspaghetti/" target="_blank">Bio-Gitarrenspaghetti vom Nudelmacher Hierl</a>, hatten wir aber gerade nicht, daher musste Standardware genügen)</li>
<li>1 Hand voll Pinienkerne und geknackte Walnüsse</li>
<li>1 Hand voll gewaschenem und etwas von Stielen befreiten Rucola</li>
<li>½ Hand voll frischer Basilikumblätter</li>
<li>Frisch geriebenen Parmesan (Menge variabel, wir hatten ungefähr den gleichen Teil wie die Nüsse)</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>Salz</li>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
<p>Wie man an meiner Zutatenliste sehen kann, brauche ich keine Apothekerwaage in der Küche. Mein Verständnis italienisch angehauchter Küche ist häufig etwas Freestyle, so auch hier. Wer mehr von einer der Zutaten mag, füge diese einfach hinzu, es wird das Ergebnis im seltensten Fall verderben.</p>
<p>Jetzt aber: Die Nudeln in reichlich Salzwasser kochen, klar. Dann den Rucola etwas von den Stielen befreien (nicht zu ordentlich), damit mehr Blatt und weniger Stiel im Pesto ist. Die Nüsse ohne Fett in einem Topf oder einer Pfanne rösten. Achtung, die werden schneller schwarz als man glaubt! Den Basilikum zupfen, den Käse reiben oder in kleine Stückchen bröckeln/schneiden und alles zusammen mit den Nüssen sowie Olivenöl, Knoblauch und Salz in einen Zekleinerer geben. Bei der Geräteauswahl gibt es hier keine Vorgaben, Pürierstäbe gehen genauso wie jede Abart von Küchenmaschinen. Die Olivenölmenge hängt auch ein wenig von der persönlichen Vorliebe ab, am besten man fängt an zu zerkleinern und fügt dann immer schluckweise soviel Öl hinzu, bis es die gewünschte Öligkeit erreicht hat.</p>
<p><strong>Nudeln abgießen, anrichten, schmecken lassen!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buerokochblog.de/2010/05/21/pasta-mit-ruccola-pesto/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schiggorree is so jesund!</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/05/12/schiggorree-is-so-jesund/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/05/12/schiggorree-is-so-jesund/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 08:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buerokochblog.de/?p=1168</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem auf meinen Aufruf nach Anregungen allerlei Leute sowohl online als auch offline Chicorée als Hauptbestandteil eines Rezeptes vorgeschlagen hatten, habe ich mich entschlossen, daraus etwas zu machen. Ich kannte auch aus meiner Kindheit einen im Ofen gebackenen Chicorée, von dem ich ebenfalls Elemente eingebracht habe. Es gibt also ein lustiges Potpourri aus Vorschl&#228;gen, Erinnerungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1170" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_5383.jpg"><img class="size-medium wp-image-1170" title="Chicorée mit Schinken" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_5383-300x200.jpg" alt="Chicorée mit Schinken" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Chicorée mit Schinken</p></div>
<p>Nachdem auf meinen Aufruf nach Anregungen allerlei Leute sowohl online als auch offline Chicorée als Hauptbestandteil eines Rezeptes vorgeschlagen hatten, habe ich mich entschlossen, daraus etwas zu machen. Ich kannte auch aus meiner Kindheit einen im Ofen gebackenen Chicorée, von dem ich ebenfalls Elemente eingebracht habe. Es gibt also ein lustiges Potpourri aus Vorschlägen, Erinnerungen und spontanen Überlegungen. Kennen alle hier Chicorée? Ja? Nä? Wackeldackel? Nä? Wikipedia sagt dazu: „Chicorée oder Schikoree gehören zur Varietät Cichorium intybus var. foliosum der Art Gemeine Wegwarte (Cichorium intybus). Sie gehören zur Familie der Korbblütler  (Asteraceae). Chicorée bildet eine Rübe (15 cm lang, 3 bis 5 cm dick) und eine dem Boden aufliegende Blattrosette.“ Alles klar? Um selbige Blattrosette geht es hier. In den letzten 20 Jahren habe ich diese irgendwie immer nur roh als vitaminreichen Salat im Winter zu mir genommen. Mit Orangen, Rosinen und ein paar gehackten Walnüssen eine tolle Sache. Aber diesmal wurde gekocht, und zwar mit folgenden Zutaten:</p>
<p><span id="more-1168"></span><br />
<strong>Für 3 Leute:</strong></p>
<ul>
<li>1 kg Chicorée</li>
<li>250g rohen Schinken</li>
<li>Tomatenmark aus der Tube</li>
<li>Honig</li>
<li>Butter</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Baguette oder Brötchen *</li>
</ul>
<p>Man verfahre wie folgt: Den Chicorée halbieren und vom sehr bitteren Strunk mit einem Messe befreien. Anschließend in Butter/Olivenölmischung in der Pfanne auf einer Seite anbraten. Die erstmal nicht anzubratende Seite mit Honig bestreichen und gut mit Salz und Pfeffer würzen. Dann wenden und den aufgestrichenen Honig auf dem Chicorée karamellisieren lassen. Dann eine Scheibe Schinken mit etwas Tomatenmark bestreichen, jeweils einen halben Chicorée damit einrollen und in eine Auflaufform legen. Ich habe dann noch den restlichen Schinken in der Pfanne ganz kurz angebrutzelt, Tomatenmark dazu, mit wenig Wasser abgelöscht und dies dann noch darübergegeben. Dann das ganze für eine Weile bei geschätzten 200° ins Backrohr und warten bis alles etwas Farbe bekommt und schön vor sich hin blubbert. Rausholen und mit Brot oder Brötchen als Beilage servieren. Echt lecker, denkt man erstmal gar nicht.</p>
<p><strong>* </strong><strong>Apropos Brötchen</strong>: Wir hatten von mir zuhause selbst gebackene Brötchen dazu. Ein neues Hobby, dem ich argwöhnisch aus dem Bekanntenkreis beäugt („jetzt dreht er wirklich langsam durch“) schon eine Weile nachgehe. Allen kochbegeisterten Lesern kann ich das nur empfehlen, es macht richtig viel Spaß. Mit sehr wenigen natürlichen Zutaten und wenigen beeinflussbaren Parametern lassen sich erstaunlich unterschiedliche Ergebnisse produzieren. Da bekommt man echten Respekt vor dem Bäckerhandwerk und verliert den letzten Funken davon im Bezug auf die aktuelle Fertigback-Backshop-4g-Brötchen-Kultur, bah. Ich will dazu nichts weiter ausführen sondern einen Blog dazu empfehlen: <a href="http://ketex.de/blog/" target="_blank">Ketex, der Hobbybrotbäcker</a>. Bitte vor dem lesen der Artikel kurz mit dem Glossar befassen, dann weiß man auch im Artikel worum es geht. Ich sage nur es lohnt sich!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buerokochblog.de/2010/05/12/schiggorree-is-so-jesund/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>17</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kartoffelsalat nach Torben mit Seelachs</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/04/28/kartoffelsalat-nach-torben-mit-seelachs/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/04/28/kartoffelsalat-nach-torben-mit-seelachs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buerokochblog.de/?p=1099</guid>
		<description><![CDATA[So, heute das n&#228;chste umgesetzte Vorschlagsrezept: “Kartoffelsalat einmal anders“ von Torben Irmer gebloggt und vorgeschlagen. Das Thema Kartoffeln ist in meinem Kopf im Moment speziell belegt: „Letztes Johr dahinten Gartoffln, da Gartoffln, &#252;berall Gartoffln. Wir m&#252;ssn ma was ontress machen! Dies Johr: Sporkel, Fors&#252;ti&#246;n, Kurken, Sauerk&#246;rschn…“ Herrlicher Insider, und damit der geneigte Leser Teil des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1100" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_5353.jpg"><img class="size-medium wp-image-1100" title="Kartoffelsalat mal anders" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_5353-300x200.jpg" alt="Kartoffelsalat mal anders" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Kartoffelsalat mal anders</p></div>
<p>So, heute das nächste umgesetzte Vorschlagsrezept: <a href="http://www.torben-irmer.de/kartoffelsalat-einmal-anders-mit-feldsalat-lachsschinken-und-apfel/" target="_blank">“Kartoffelsalat einmal anders“ von Torben Irmer gebloggt</a> und vorgeschlagen. Das Thema Kartoffeln ist in meinem Kopf im Moment speziell belegt: <em>„Letztes Johr dahinten Gartoffln, da Gartoffln, überall Gartoffln. Wir müssn ma was ontress machen! Dies Johr: Sporkel, Forsütiön, Kurken, Sauerkörschn…“</em> Herrlicher Insider, und damit der geneigte Leser Teil des eingeweihten Kreises wird, sei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=LMpmW4DTBi0" target="_blank">„Rambo — der beste Koch der Welt“</a> empfohlen. Polarisiert, aber ich finde es köstlich!</p>
<p>So, zurück zum Rezept! Da mir „nur Kartoffelsalat“ irgendwie zu einsam vorkam, habe ich noch ein paar Seelachsfilets dazu gebraten. Vorher war ich natürlich einkaufen und habe folgende Zutaten für 4 Leute besorgt:</p>
<p><span id="more-1099"></span></p>
<ul>
<li>festkochende Kartoffeln (ca. 800 g)</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>4 EL Apfelessig</li>
<li>400 ml Bio Gemüsebrühe</li>
<li>4 EL Rapsöl</li>
<li>½ Packung Ruccola (im Original Feldsalat, gab’s aber wieder nicht)</li>
<li>2 Äpfel</li>
<li>1–2 Bund Schnittlauch</li>
<li>180 g Lachsschinken (den Rest zu 200g habe ich beim kochen gegessen)</li>
<li>TK Seelachsfilet natur</li>
<li>Zitrone</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Zuerst den Fisch aus der Packung, dann die drei S (säubern, säuern, salzen), sprich mit Zitronensaft beträufeln und salzen. Stehen lassen. Abweichend zum Originalrezept habe ich die Kartoffeln gleich geschält, gewürfelt und direkt in der Brühe gekocht. Nimmt man nicht zuviel Brühe, so kann man den kompletten Kochsud für den Salat verwenden. Mitgekocht habe ich die sehr klein gewürfelte Zwiebel. Parallel dazu den Ruccola waschen und trocknen, die Äpfel entkernen und in dünne Spalten schneiden. Den Schinken in Streifen schneiden, den Schnittlauch hacken und alles zusammen schon mal mit Essig und Öl in eine Schüssel geben und durchziehen lassen. Den Fisch braten. In Mehl habe ich ihn nicht noch mal gewälzt, so ganz Natur find ich’s auch immer gut. Sind die Kartoffeln fertig, abkühlen lassen. Man kann das wie in meinem Fall auch beschleunigen, indem man den Topf in ein Waschbecken voll kaltem Wasser stellt und einen Weile darin herumrührt. Anschließend alles mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>Als Hinweis empfinde ich als wichtig, mit dem Apfelessig sparsam umzugehen. Wem es noch nicht säuerlich genug ist, der sollte lieber auf etwas Zitrone auszuweichen, da zuviel Apfelessig bei mir einen nachhaltig nervigen Geschmack über Stunden auf der Zunge hinterlässt. Dann servieren und schmecken lassen!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buerokochblog.de/2010/04/28/kartoffelsalat-nach-torben-mit-seelachs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Soljanka</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/04/22/soljanka/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/04/22/soljanka/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[typisch DDR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buerokochblog.de/?p=1086</guid>
		<description><![CDATA[Heute das zweite Rezept aus der Auswahl der Vorschl&#228;ge auf meinen Hilferuf: Soljanka (Danke an Mrs. Felsenheimer). Quasi so was wie ein Nationalrezept in der DDR (ich hasse Ostalgie), daher wei&#223; ich eigentlich ungef&#228;hr was dran geh&#246;rt, im Vorfeld habe ich trotzdem erstmal im Netz gest&#246;bert, wie man Soljanka so machen kann. Da bin ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1095" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_5334.jpg"><img class="size-medium wp-image-1095" title="Soljanka" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_5334-300x200.jpg" alt="Soljanka" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Soljanka</p></div>
<p>Heute das zweite Rezept aus der Auswahl der <a href="http://www.buerokochblog.de/2010/04/12/luft-raus-vorschlage-erwunscht/" target="_self">Vorschläge auf meinen Hilferuf</a>: Soljanka (Danke an Mrs. Felsenheimer). Quasi so was wie ein Nationalrezept in der DDR (ich hasse Ostalgie), daher weiß ich eigentlich ungefähr was dran gehört, im Vorfeld habe ich trotzdem erstmal im Netz gestöbert, wie man Soljanka so machen kann. Da bin ich dann auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soljanka" target="_blank">Soljanka bei Wikipedia</a> gestoßen, die als Originalrezept bis auf die sauren Gurken eigentlich nichts mit der mir bekannten DDR-Version zu tun hat. Da die Ostversion gewünscht wurde, hab ich die dann gemacht. Weniger erstaunlich, dass die einzigen frischen Zutaten daran drei Zwiebeln und eine Knoblauchzehe sein sollten, klar, andere Zutaten gab’s ja auch meist nicht zu kaufen, bis auf Weißkohl, und der gehört da ja auch nicht dran.</p>
<p><span id="more-1086"></span><br />
<strong>Ich habe für 4 Leute verwendet:</strong></p>
<ul>
<li>3 Zwiebeln</li>
<li>3 rote Spitzpaprika (die kann man ja heute kaufen, original war das Paprikapaste)</li>
<li>Schinken/Speckwürfel</li>
<li>Ca 400g Wurstreste, Menge aber variabel (bei uns Salami, Jagdwurst, Paprikawurst)</li>
<li>3–5 Gewürzgurken</li>
<li>125ml Gewürzgurkenbrühe</li>
<li>1,5 EL Tomatenmark</li>
<li>Brühe (wir hatten Bio-Gemüsebrühe, ca. 800ml)</li>
<li>Zitrone</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>Saure Sahne</li>
<li>Öl zum anbraten</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>2 Lorbeerblätter</li>
</ul>
<p>Zuerst die Zwiebeln klein würfeln und in etwas Öl glasig anschwitzen. Die Wurst in schmale Streifen schneiden und zusammen mit den Speckwürfeln zu den Zwiebeln geben. Immer mal umrühren. Die Paprika ebenfall in schmale Streifen schneiden und nach ein paar Minuten hinzugeben, zusätzlich noch die zwischenzeitlich klein gehackten Knoblauchzehen dazu. Dann mit dem Gurkenwasser ablöschen, die Brühe angießen und die Lorbeerblätter hinzugeben. Das Tomatenmark einrühren und mit Salz, Pfeffer, Zitrone würzen. Dann die kleingeschnittenen Gewürzgurken hinzugeben (nicht zu früh, die zerkochen sonst sehr stark). Dann alles auf kleiner Flamme noch ca. 20 Minuten köcheln.</p>
<p>Serviert wird mit einem Löffel saure Sahne obendrauf und einer Zitronenscheibe nebendran. Als Sättigungsbeilage gab es bei uns für jeden noch ein Brötchen dazu.</p>
<p><strong>Ja, nicht schlecht, lange nicht gegessen, auf einer Klassenfahrt in grauer Vorzeit mal schlechte Erfahrungen mit Soljanka und billigem Korn gemacht, trotzdem sehr lecker, mache ich bestimmt in diesem Jahr irgendwann und irgendwo noch mal!</strong></p>
<p><strong>»Habe jetzt zu Ehren der Soljanka eine Rubrik <a href="http://www.buerokochblog.de/category/rezepte/ddr_rezepte/" target="_self">“typisch DDR”</a> in den Rezept-O-Mat gehäkelt« <img src='http://www.buerokochblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buerokochblog.de/2010/04/22/soljanka/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
