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	<title>Bürokochblog &#187; DaCooka</title>
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	<description>Nicht jeden Tag Döner!</description>
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						<item>
		<title>Bulgur mit Gem&#252;se und Schafsk&#228;se</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/10/21/bulgur-mit-gemuese-und-schafskaese/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 08:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DaCooka</dc:creator>
				<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[ungewöhnliche Zutaten]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Einigen Gastk&#246;chen gef&#228;llt unsere Minik&#252;che offenbar so gut, da&#223; sie es trotz plakativer N&#246;rgelei gar nicht erwarten k&#246;nnen, uns erneut mit einem leckeren Mittagessen zu erfreuen: Die B&#252;rok&#246;che sind hier h&#246;llisch repressiv. Kaum hat man mal den Kochl&#246;ffel geschwungen, muss man schon, mit noch fettigen Fingern, auf der Tastatur herumh&#228;mmern, um der ganzen Welt mitzuteilen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1601" href="http://www.buerokochblog.de/2010/10/21/bulgur-mit-gemuese-und-schafskaese/dsc_7069/"><img class="alignright size-medium wp-image-1601" title="Bulgur mit Gem&#252;se und Schafsk&#228;se" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/10/DSC_7069-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><em>Einigen Gastk&#246;chen gef&#228;llt unsere Minik&#252;che offenbar so gut, da&#223; sie es trotz plakativer N&#246;rgelei gar nicht erwarten k&#246;nnen, uns erneut mit einem leckeren Mittagessen zu erfreuen:</em></p>
<p>Die B&#252;rok&#246;che sind hier h&#246;llisch repressiv. Kaum hat man mal den Kochl&#246;ffel geschwungen, muss man  schon, mit noch fettigen Fingern, auf der Tastatur herumh&#228;mmern, um der ganzen Welt mitzuteilen, was  man Leckeres produziert hat. Ich konnte mich der imagin&#228;ren Peitsche nicht erwehren &#8211; hier also mein  G/Bericht.</p>
<p><span id="more-1599"></span></p>
<p><strong>Zutaten </strong></p>
<ul>
<li>200g Okras</li>
<li>3-4 rote Paprika</li>
<li>3-4 Tomaten</li>
<li>1-2 Chilischoten</li>
<li>eine Zwiebel</li>
<li>etwas Knoblauch</li>
<li>etwas Wirsingkohl (wenn man feststellt, dass die anderen Gem&#252;se mengenm&#228;&#223;ig nicht ausreichen)</li>
<li>Miniauberginen (falls man Neues probieren m&#246;chte &#8211; mir waren sie zu bitter)</li>
<li>ca. 500g Bulgur</li>
<li>ca. 1l Br&#252;he</li>
<li>etwas Butter</li>
<li>1-2 Schafsk&#228;se</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Zuerst die Okras von den Spitzen und Stielen befreien und die Paprika sowie die Chili in kleine  Streifen schneiden. Die Zwiebeln ebenfalls in Ringe schneiden und alles zusammen anbraten. Den  Knoblauch ganz und ungesch&#228;lt in die Pfanne geben und mitbraten. In der Zwischenzeit die Butter in einem Topf schmelzen und den Bulgur ein wenig anr&#246;sten. Den Kohl in feine Streifen schneiden und zum restlichen Gem&#252;se in die Pfanne geben. Au&#223;erdem die  Miniauberginen von den Stielen befreien und ebenfalls in die Pfanne schmei&#223;en. Mit Salz und Pfeffer  w&#252;rzen und alles sch&#246;n brutzeln lassen. Den Bulgur mit der Br&#252;he aufgie&#223;en (er sollte maximal bedeckt sein, sonst kann er nicht mehr die  gesamte Fl&#252;ssigkeit aufnehmen), w&#252;rzen und bei geringer Hitze quellen lassen. Wenn Gem&#252;se und Bulgur gar sind, erst den Bulgur in eine Auflaufform f&#252;llen und das Gem&#252;se dar&#252;ber  verteilen. Zum Schluss den Schafsk&#228;se dar&#252;ber kr&#252;meln und das Ganze ca. 10 min &#252;bergrillen. Das fertige Essen erst auf die Teller und dann in die M&#228;gen verteilen. Guten Appetit.</p>
<p>Kleiner Tipp noch: Man kann die vegetarische Variante sicherlich mit ein wenig angebratener  Knoblauchwurst anh&#252;bschen und dem Ganzen damit eine deftigere Note geben.
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		</item>
		<item>
		<title>Klassische Kartoffelsuppe</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/09/07/klassische-kartoffelsuppe/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/09/07/klassische-kartoffelsuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DaCooka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[rustikal]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem auf diesem Blog schon mehrere Kartoffelsuppenvariationen ver&#246;ffentlicht wurden fiel uns auf, da&#223; es hier noch kein Rezept f&#252;r eine ganz &#8220;normale&#8221; gibt. Kaum angedacht stellte ich mich auch schon an den Kochtopf und legte los. Das Problem bei Kochen von &#8220;klassischen&#8221; Gerichten ist allerdings immer, da&#223; Moses zwar zehn Gebote hinterlie&#223;, die quasi g&#246;ttliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1486" href="http://www.buerokochblog.de/2010/09/07/klassische-kartoffelsuppe/kartoffelsuppe-mit-gehackteskloessen_02/"><img class="alignright size-medium wp-image-1486" title="klassische Kartoffelsuppe" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/09/Kartoffelsuppe-mit-Gehackteskloessen_02-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Nachdem auf diesem Blog schon mehrere Kartoffelsuppenvariationen ver&#246;ffentlicht wurden fiel uns auf, da&#223; es hier noch kein Rezept f&#252;r eine ganz &#8220;normale&#8221; gibt. Kaum angedacht stellte ich mich auch schon an den Kochtopf und legte los. Das Problem bei Kochen von &#8220;klassischen&#8221; Gerichten ist allerdings immer, da&#223; Moses zwar zehn Gebote hinterlie&#223;, die quasi g&#246;ttliche Autorit&#228;t besitzen aber leider kein Kochbuch. Man kann sich also streiten und sich h&#246;chstens auf Gewohnheiten und quantitative Argumente st&#252;tzen. Demzufolge hei&#223;t &#8220;klassich&#8221; hier: Ohne fischige oder milchige Zutaten und &#8211; so wie ich es gew&#246;hnt bin &#8211; mit zweierlei Fleischeinlage, die man in der jeweiligen Menge variieren kann (ich mag keine W&#252;rstchen &#8211; ja Herr Buff, wieder etwas f&#252;r die Liste &#8211; und deshalb gibt es bei mir immer etwas mehr Fleischkl&#246;&#223;chen).<span id="more-1482"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2kg mehlig kochende Kartoffeln</li>
<li>Suppengem&#252;se (M&#246;hren, Lauch, Sellerie und vielleicht etwas Kohlrabi)</li>
<li>etwas Liebst&#246;ckel oder einige Bl&#228;tter des Selleries</li>
<li>Majoran</li>
<li>Gem&#252;sebr&#252;he</li>
<li>4-8 W&#252;rstchen</li>
<li>300-500g Gehacktes</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Paniermehl</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zun&#228;chst die Kartoffeln sch&#228;len und w&#252;rfeln. Das Gem&#252;se putzen und ebenfalls alles bis auf den Sellerie (den kann man dann nach dem Kochen entsorgen, damit dort niemand aus Versehen draufbei&#223;en mu&#223; &#8211; ja, und noch etwas f&#252;r die der-ekelt-rum-Liste) in Scheiben (M&#246;hren und Lauch) bzw. W&#252;rfel (Kohlrabi) schneiden. Liebst&#246;ckel bzw. Selleriebl&#228;tter fein hacken. Das Ganze nun mit Wasser und etwas Gem&#252;sebr&#252;he (man achte darauf, da&#223; diese nicht nur aus Es, Dextrose, Glutamat und sonstigen komischen Dingen besteht) aufsetzen und mit Salz, Pfeffer und Majoran abschmecken. W&#228;hrend die Suppe gut 20 Minuten vor sich hin k&#246;chelt aus dem mit einem Ei und etwas Paniermehl vermischten Gehacktes kleine Kl&#246;&#223;chen formen. Wenn dann die Kartoffeln und das Gem&#252;se weich sind, die Suppe mit einem Stampfer je nach Vorliebe etwas breiiger machen und den Herd ausschalten. Nun die W&#252;rstchen und die Gehackteskl&#246;&#223;chen hinzuf&#252;gen und einfach f&#252;r weitere 15 Minuten in der Suppe ziehen lassen. Fertig!
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		</item>
		<item>
		<title>H&#228;hnchenbrust auf Okra-Gem&#252;se</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/07/23/haehnchenbrust-auf-okra-gemuese/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DaCooka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[ungewöhnliche Zutaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem vor einigen Jahren der pakistanische Gem&#252;seh&#228;ndler am Bahnhof dicht machte, versuchte ich (ehrlich gesagt war es eigentlich zumeist meine Freundin) lange Zeit vergebens in unserer sch&#246;nen Heimatstadt frische Okras aufzutreiben. Nun hatten wir endlich wieder einen Laden gefunden und gleich so viele Okras gekauft, da&#223; auch noch einige f&#252;r die B&#252;rok&#252;che &#252;brigblieben. Im B&#252;ro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1455" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1455" href="http://www.buerokochblog.de/2010/07/23/haehnchenbrust-auf-okra-gemuese/dsc_5872/"><img class="size-medium wp-image-1455" title="H&#228;hnchenbrust auf Okra-Gem&#252;se" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_5872-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">H&#228;hnchenbrust auf Okra-Gem&#252;se</p>
</div>
<p>Nachdem vor einigen Jahren der pakistanische Gem&#252;seh&#228;ndler am Bahnhof dicht machte, versuchte ich (ehrlich gesagt war es eigentlich zumeist meine Freundin) lange Zeit vergebens in unserer sch&#246;nen Heimatstadt frische Okras aufzutreiben. Nun hatten wir endlich wieder einen Laden gefunden und gleich so viele Okras gekauft, da&#223; auch noch einige f&#252;r die B&#252;rok&#252;che &#252;brigblieben. Im B&#252;ro angekommen staunte ich nicht schlecht, da&#223; sowohl meine beiden Mitk&#246;che wie auch unser heutiger Gastesser, ein <a title="Helionat" href="http://www.helionat.de" target="_blank">nachhaltiger B&#252;ronachbar aus dem zweiten Stock</a>, dieses Gem&#252;se &#252;berhaupt nicht kannten. Darum hier eine kleine Lebensmittelkunde: Okras, auch Gem&#252;se-Eibisch genannt, geh&#246;ren zur Familie der Malvengew&#228;chse, gedeihen an einem Strauch, werden schon seit 3000 Jahren kultiviert und schmecken wie ein mild-aromatisches Mittelding aus Bohnen und Zucchini. Einen Nachteil dieses Gem&#252;ses darf man allerdings nicht unerw&#228;hnt lassen: Die Dinger beginnen beim Anschneiden zu schleimen und setzten dies auch zu Beginn des Kochens fort. Beim Essen merkt man allerdings nichts mehr davon. Auf jeden Fall waren alle Mitesser vom Geschmack der Okras begeistert. &#220;brigens passen diese hervorragend zu Tomaten. Bei uns gab es sie allerdings mit Zucchini, da diese auf dem heimischen Wochenmarkt f&#252;r 1€ f&#252;r zwei St&#252;ck angeboten wurden und meine Freundin deshalb gleich vier stattliche Exemplare einkaufte, die wir zu Hause alleine nie bew&#228;ltigt h&#228;tten.<span id="more-1447"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>ca. 500g Okras</li>
<li>1 gro&#223;e Zucchini</li>
<li>3-4 H&#228;hnchenbrustfilets</li>
<li>ein Baguette</li>
<li>Butter</li>
<li>Thymian</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Zun&#228;chst die Okras waschen und die Stilans&#228;tze sowie die Spitze entfernen (sollte sich eine Schote beim Schneiden holzig anf&#252;hlen, dann diese lieber entsorgen, da dies h&#246;chstwahrscheinlich auch noch beim Draufbei&#223;en der Fall sein wird). Diese dann anschlie&#223;end mit reichlich Butter auf mittlerer Flamme in einer Pfanne anbraten. Nach ca. 5-10 Minuten die in W&#252;rfel oder Scheiben geschnittenen Zucchini hinzugeben, mit Thymian, Salz und Pfeffer w&#252;rzen und so lange weiter braten, bis das Gem&#252;se weich aber noch bi&#223;fest ist (gegebenenfalls die Pfanne mit einem Deckel verschlie&#223;en). In der Zwischenzeit die H&#228;hnchenbr&#252;ste w&#252;rzen und anbraten. Am Ende dann zusammen mit einigen Scheiben Baguette servieren.
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.buerokochblog.de/2010/07/23/haehnchenbrust-auf-okra-gemuese/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Sommerliche Tomatensuppe</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/07/19/sommerliche-tomatensuppe/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/07/19/sommerliche-tomatensuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DaCooka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln | Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sommerliche Hitze ist Schuld! Es ist nicht so, da&#223; wir in den letzten Tagen nicht gekocht h&#228;tten aber zum einen scheinen unsere kreativen Gedanken im Hinblick auf neue und ver&#246;ffentlichenswerte Gerichte (fast) verdampft zu sein und zum anderen f&#252;hrte der Umstand, da&#223; jede geschriebene Zeile die Temperatur in unserem B&#252;ro um ein weiteres Grad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1441" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1441" href="http://www.buerokochblog.de/2010/07/19/sommerliche-tomatensuppe/dsc_5817/"><img class="size-medium wp-image-1441" title="Sommerliche Tomatensuppe" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_5817-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Sommerliche Tomatensuppe</p>
</div>
<p>Die sommerliche Hitze ist Schuld! Es ist nicht so, da&#223; wir in den letzten Tagen nicht gekocht h&#228;tten aber zum einen scheinen unsere kreativen Gedanken im Hinblick auf neue und ver&#246;ffentlichenswerte Gerichte (fast) verdampft zu sein und zum anderen f&#252;hrte der Umstand, da&#223; jede geschriebene Zeile die Temperatur in unserem B&#252;ro um ein weiteres Grad zu steigern schien dazu, da&#223; wir auch das Neue bisher der sehns&#252;chtig wartenden Netzwelt nicht mitgeteilt haben. Auf jeden Fall gibt es nun endlich eine leichte, sommerliche Suppe, die auch noch verschieden variiert werden kann.</p>
<p><span id="more-1427"></span><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>750g Tomaten</li>
<li>1-2 rote Paprika</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2-3 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Liter Gem&#252;sebr&#252;he</li>
<li>1 Bund Basilikum</li>
<li>ca. 100g Parmesan</li>
<li>1 Becher Sahne (optional)</li>
<li>2-3 E&#223;l&#246;ffel Tomatenmark</li>
<li>Suppennudeln oder Reis</li>
<li>Oliven&#246;l</li>
<li>Salz, Pfeffer, Zucker</li>
</ul>
<p>Zun&#228;chst Paprika und Zwiebeln grob w&#252;rfeln, die Knoblauchzehen zerdr&#252;cken und alles in einem gro&#223;en Topf mit Oliven&#246;l leicht anbraten. In der Zwischenzeit die Tomaten grob zerschneiden (nach Belieben die eingeritzten Tomaten vorher mit kochendem Wasser &#252;berbr&#252;hen, mit kaltem Wasser abschrecken und dann sch&#228;len) und dann mit in den Topf geben. Nach ca. 5 Minuten die Br&#252;he aufgie&#223;en und f&#252;r eine gute halbe Stunde kochen lassen. Zwischendurch das Basilikum leicht zerkleinern und den Parmesan in kleine W&#252;rfel schneiden. Dann Tomatenmark, Parmesan, Basilikum und wenn man mag die Sahne hinzugeben und mit einem P&#252;rierstab gut vermischen. Anschlie&#223;end mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken und die Nudeln hinzugeben. Wenn man mag, k&#246;nnen die Nudeln auch durch Reis ersetzt werden (dabei gilt es allerdings Streit &#8211; wie er bei uns zu Hause bei der Frage: &#8220;Nudeln oder Reis?&#8221; h&#228;ufiger einmal vorkommt &#8211; zu vermeiden), der allerdings zuvor separat gekocht werden sollte. Wenn die Nudeln bi&#223;fest gargekocht sind, ist die Suppe auch schon fertig.
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.buerokochblog.de/2010/07/19/sommerliche-tomatensuppe/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>ENDLICH: Milchreis zum Mittag</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/06/23/endlich-milchreis-zum-mittag/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DaCooka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Monaten liegt uns ein netter B&#252;rokollege in den Ohren, zum Mittag doch auch mal Milchreis zu kochen. Dies sei einfach, preisg&#252;nstig und lecker. Ebenfalls seit Monaten erwidert der Rest von uns, da&#223; dies wohl richtig aber Milchreis kein Mittagessen sondern nur ein Kompott sei. Als Konsequenz werden die Augen des Herrn M. aus M. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1404" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1404" href="http://www.buerokochblog.de/2010/06/23/endlich-milchreis-zum-mittag/dsc_5765/"><img class="size-medium wp-image-1404" title="Milchreis" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_5765-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a>
<p class="wp-caption-text">ENDLICH: Milchreis</p>
</div>
<p>Seit Monaten liegt uns ein netter B&#252;rokollege in den Ohren, zum Mittag doch auch mal Milchreis zu kochen. Dies sei einfach, preisg&#252;nstig und lecker. Ebenfalls seit Monaten erwidert der Rest von uns, da&#223; dies wohl richtig aber Milchreis kein Mittagessen sondern nur ein Kompott sei. Als Konsequenz werden die Augen des Herrn M. aus M. an der E. immer seeehr traurig. Nun trug es sich aber zu, da&#223; einer der B&#252;rok&#246;che in den Urlaub fuhr, Herr M. Strohwitwer wurde (was ihn noch trauriger machte) und &#252;berhaupt&#8230;. Auf jeden Fall dachte ich mir: &#8220;Die Augen des Herrn M. sollen wieder leuchten! Ich koche heute Milchreis!&#8221; Und was soll ich sagen, es klappte und die Freude wurde noch gr&#246;&#223;er, weil ich gleich zwei Liter Milch verwendete (damit noch was f&#252;r den Abend &#252;brigbleibt). &#220;brigens gibt es nur eine legitime Art Milchreis zu essen und zwar mit Apfelmus und/oder Zimt und Zucker.<span id="more-1399"></span><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>Milch</li>
<li>Milchreis (in einem Verh&#228;ltnis von 1/2 Liter Milch zu 125g Milchreis)</li>
<li>Zucker (nach Geschmack)</li>
<li>Apfelmus</li>
<li>Zimt</li>
<li>(Butter)</li>
</ul>
<p>Die Milch ein einen Topf geben und den Zucker hineinstreuen. Die Milch zum Kochen bringen und dabei NICHT umr&#252;hren (der Zucker karamelisiert und l&#228;&#223;t dadurch die Milch nicht anbrennen). Dann den Milchreis hinzugeben und auf sehr kleiner Flamme und h&#228;ufigem Umr&#252;hren gut 20-25 Minuten kochen. Der Reis sollte noch bi&#223;fest sein und die Milch noch nicht g&#228;nzlich verschwunden, ansonsten kann man auch einen fertigen Tetrapack aufw&#228;rmen.Zimt und Zucker in einem Verh&#228;ltnis von ungef&#228;hr 1 zu 4 mischen.  Zum Schlu&#223; auf einem Teller anrichten die Zimt-Zucker-Mischung dar&#252;ber streuen (eventuell noch ein kleines St&#252;ckchen Butter auflegen) und einen gro&#223;en Klecks Apfelmus hinzugeben. Dann leuchten kleine und gro&#223;e Kinderaugen.
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.buerokochblog.de/2010/06/23/endlich-milchreis-zum-mittag/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Klops mit So&#223;e und Wei&#223;kohl</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/06/16/klops-mit-sosse-und-weisskohl/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/06/16/klops-mit-sosse-und-weisskohl/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DaCooka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[rustikal]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach all den mediterranen, marinen und ungew&#246;hlichen Rezepten der letzten Zeit gibt es heute mal wieder etwas rustikales. Gleichzeitig m&#246;chte ich hier den Wei&#223;kohl promoten, der als Gem&#252;sebeilage gegen&#252;ber dem Rotkohl ein Schattendasein f&#252;hrt. Ersterer hat dar&#252;ber hinaus noch den Vorteil, da&#223; man nicht versucht ist, einfach ein vorgekochtes und -gew&#252;rztes Glas zu &#246;ffnen, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Klops-Kohl.jpg"><img class=" " title="Klops mit So&#223;e und Wei&#223;kohl" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Klops-Kohl.jpg" alt="Klops mit So&#223;e und Wei&#223;kohl" width="300" height="201" /></a>
<p class="wp-caption-text">Klops mit So&#223;e und Wei&#223;kohl</p>
</div>
<p>Nach all den mediterranen, marinen und ungew&#246;hlichen Rezepten der letzten Zeit gibt es heute mal wieder etwas rustikales. Gleichzeitig m&#246;chte ich hier den Wei&#223;kohl promoten, der als Gem&#252;sebeilage gegen&#252;ber dem Rotkohl ein Schattendasein f&#252;hrt. Ersterer hat dar&#252;ber hinaus noch den Vorteil, da&#223; man nicht versucht ist, einfach ein vorgekochtes und -gew&#252;rztes Glas zu &#246;ffnen, da es dies im Supermarkt eigentlich nicht gibt, sondern ihn selbst zu machen. Ein Nachteil wiederum ist, da&#223; man &#252;blichweise einen Wei&#223;kohl nur ab 2kg aufw&#228;rts kaufen kann (was nat&#252;rlich als Beilage viel zu viel ist). Umgehen kann man dieses Problem, wenn man den Kohl einfach im Bioladen kauft, wo die K&#246;pfe in der Regel viel kleiner sind. Zwar bezahlt man dann einen h&#246;heren Preis pro Kilo aber das geringere Gewicht gleicht dies wieder aus.<span id="more-1319"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>einen kleinen Wei&#223;kohl</li>
<li>1 gr&#246;&#223;ere und eine kleinere Zwiebel</li>
<li>Butter</li>
<li>K&#252;mmel</li>
<li>Salz</li>
<li>1-2 E&#223;l&#246;ffel Essig</li>
<li>ca. 750g Gehacktes</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Paniermehl</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Majoran</li>
<li>Wasser</li>
<li>Mehl</li>
<li>Kartoffeln</li>
</ul>
<p>Zun&#228;chst den Kohl mit einem Messer in Streifen schneiden und mit Wasser, viel Salz und nicht ganz so viel K&#252;mmel zum Kochen bringen und gut 30 Minuten k&#246;cheln lassen. In der Zwischenzeit die gr&#246;&#223;ere Zwiebel w&#252;rfeln und in reichlich Butter glasig anschwitzen. Wenn der Kohl bi&#223;fest ist, das Wasser abgie&#223;en und die Zwiebeln und den Essig unterr&#252;hren. Gegebenenfalls etwas nachsalzen.</p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len und kochen. Gleichzeitig das Gehackte mit Salz, Pfeffer und Majoran w&#252;rzen. Die kleinere Zwiebel w&#252;rfeln und zusammen mit dem Ei und etwas Paniermehl untermischen.  Anschlie&#223;end Klopse in Kinderhandgr&#246;&#223;e formen und &#252;berall leicht in Paniermehl rollen. Nun die Klopse in einem gro&#223;en Topf anbraten, mit Wasser aufgie&#223;en, w&#252;rzen und f&#252;r eine gute Stunde schmoren lassen. Ganz zum Schlu&#223; die So&#223;e mit einer Wasser-Mehl-Mischung andicken. Guten Appetit.
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.buerokochblog.de/2010/06/16/klops-mit-sosse-und-weisskohl/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vichyssoise</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/06/07/vichyssoise/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/06/07/vichyssoise/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DaCooka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich selber fand, da&#223; mein letztes Mittagessen etwas matschig geraten war und meine Freundin zu Hause &#252;ber das Rezept sagte: &#8220;Ihr k&#246;nnt ja ekelige Sachen essen!&#8221; habe ich mich entschlossen, dieses f&#252;r mich zu behalten und stattdessen &#252;ber ein Gericht zu schreiben, welches ich schon vor einiger Zeit gekocht hatte. Dar&#252;berhinaus pa&#223;t diese Suppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1268" class="wp-caption alignright" style="width: 269px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_5376.jpg"><img class="size-full wp-image-1268" title="DSC_5376" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_5376.jpg" alt="" width="259" height="174" /></a>
<p class="wp-caption-text">Vichyssoise</p>
</div>
<p>Nachdem ich selber fand, da&#223; mein letztes Mittagessen etwas matschig geraten war und meine Freundin zu Hause &#252;ber das Rezept sagte: &#8220;Ihr k&#246;nnt ja ekelige Sachen essen!&#8221; habe ich mich entschlossen, dieses f&#252;r mich zu behalten und stattdessen &#252;ber ein Gericht zu schreiben, welches ich schon vor einiger Zeit gekocht hatte. Dar&#252;berhinaus pa&#223;t diese Suppe auch hervorragend zum endlich beginnenden Sommer, da sie auch sehr gut kalt gegessen werden kann. Wir jedoch haben sie noch bei Dauerregen und 5 Grad warm gegessen. Und das Beste ist, sie ist sehr schnell und einfach zu kochen.<span id="more-1263"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>rund 1,5 kg Kartoffeln</li>
<li>zwei Lauchstangen</li>
<li>drei Gl&#228;ser H&#252;hnerbr&#252;he</li>
<li>zwei Becher Sahne</li>
<li>Salz</li>
<li>wei&#223;er Pfeffer</li>
<li>etwas Muskat</li>
<li>Wasser</li>
</ul>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len und klein w&#252;rfeln, den Lauch gut waschen und danach in Streifen schneiden.Die Br&#252;he mit ca. der doppelten Menge Wasser aufsetzen und zun&#228;chst den Lauch darin kochen. Nach 10 Minuten die Kartoffeln hinzuf&#252;gen und weitere 20 Minuten kochen lassen. Anschlie&#223;end alles mit einem P&#252;rierstab p&#252;rieren, die Sahne untermischen und mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat abschmecken. Guten Appetit.
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.buerokochblog.de/2010/06/07/vichyssoise/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Schichtkohl an Kartoffel-Topinambur-P&#252;ree</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/05/20/schichtkohl-an-kartoffel-topinambur-pueree/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/05/20/schichtkohl-an-kartoffel-topinambur-pueree/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DaCooka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[ungewöhnliche Zutaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Rezept konnte ich mir zwei lang gehegte W&#252;nsche erf&#252;llen. Zum einen habe ich endlich einmal in einem Rezepttitel &#8220;an&#8221; und nicht &#8220;mit&#8221; geschrieben. Zwar schmeckt Schichtkohl MIT Kartoffel-Topinambur-P&#252;ree genauso wie AN Kartoffel-Topinambur-P&#252;ree aber es h&#246;rt sich stylischer und mehr nach jugendlichem Fernsehkoch an. Zum anderen wollte ich schon immer mal Topinambur essen. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Schichtkohl an Kartoffel-Topinambur-P&#252;ree" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_5557.jpg" alt="" width="300" height="196" />Mit diesem Rezept konnte ich mir zwei lang gehegte W&#252;nsche erf&#252;llen. Zum einen habe ich endlich einmal in einem Rezepttitel &#8220;an&#8221; und nicht &#8220;mit&#8221; geschrieben. Zwar schmeckt Schichtkohl MIT Kartoffel-Topinambur-P&#252;ree genauso wie AN Kartoffel-Topinambur-P&#252;ree aber es h&#246;rt sich stylischer und mehr nach jugendlichem Fernsehkoch an. Zum anderen wollte ich schon immer mal Topinambur essen. Bei einem Besuch des Bio-Gem&#252;sestandes des hiesigen Wochenmarktes (der &#252;brigens schon alleine wegen seines leckeren und vielf&#228;ltigen Salatangebots sehr zu empfehlen ist) kaufte ich dann vor einigen Tagen ein paar Knollen und legte sie dann in der Hoffnung auf eine nette Rezeptidee in den K&#252;hlschrank. Meiner Freundin geb&#252;hrt nun der Dank, mir diese geliefert zu haben. Von einem aus Zeitmangel nicht zustande gekommenen Mittagessen hatten wir zu Hause noch einen Wirsingkohl und etwas Gehacktes und sie schlug nun vor, dieses doch zusammen zu verarbeiten. Schichtkohl in diesem Zusammenhang ist eigentlich lediglich eine Kohlroulade, bei der man keine Lust hat, sie zusammenzurollen,</p>
<p>Zu guter letzt noch auf Wunsch eines einzelnen Herren eine kurze Kulturgeschichte der Topinambur: U.a. auch Erdbirne oder Jerusalem-Artischocke genannt, ist Topinambur die Wurzelknolle des Helianthus tuberosus aus der Familie der Korbbl&#252;ter (also so etwas &#228;hnliches wie die Sonnenblume) und kommt urspr&#252;nglich aus Mittelamerika. Anfang des 17. Jahrhunderts kam sie nach Europa, so u.a. in den Vatikan, wo sie nach einem zuf&#228;llig anwesenden brasilianischen Stamm ihren Namen bekam. Nicht viel sp&#228;ter wurde Topinambur von der ergiebigeren Kartoffel verdr&#228;ngt und fristet nun bis zu ihrer zuk&#252;nftigen Wiederentdeckung durch einen zuk&#252;nftigen jugendlichen Fernsehkoch ein Schattendasein in Biol&#228;den und Waldorfkindrg&#228;rten.<span id="more-1190"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p>F&#252;r das P&#252;ree:</p>
<ul>
<li>ca. 1,5 kg Kartoffeln</li>
<li>ca. 300-400g Topinambur</li>
<li>Milch</li>
<li>Butter</li>
<li>Salz</li>
<li>Muskatnu&#223;</li>
</ul>
<p>F&#252;r den Schichtkohl:</p>
<ul>
<li>1 Wirsingkohl</li>
<li>750g Gehacktes</li>
<li>&#214;l</li>
<li>etwas K&#252;mmel (f&#252;r K&#252;mmelfreaks: viel K&#252;mmel)</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Paniermehl</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
<li>Mehl</li>
</ul>
<p>Zubereitung</p>
<p>Den Wirsingkohl in einzelne Bl&#228;tter zerteilen und gut waschen. Das Gehacktes w&#252;rzen und mit dem Ei und etwas Paniermehl vermischen. Dann in einem gro&#223;en Topf etwas &#214;l erhitzen und dann schichtweise zun&#228;chst den Kohl, dann eine d&#252;nne Schicht Gehacktes, dann wieder Kohl&#8230;. einf&#252;llen. Auf jede Kohlschicht etwas K&#252;mmel und Salz streuen. Das Ganze so lange anbraten, bis die unterste Kohlschicht fast anbrennt (man riecht das) und anschlie&#223;end mit wenig Wasser auff&#252;llen. Den Deckel schlie&#223;en und auf kleiner Flamme k&#246;cheln lassen. Der Wirsing verliert nun viel Wasser, so da&#223; von selbst eine ordentliche Menge So&#223;e entsteht. Nach gut 45 Minuten m&#252;&#223;te der Kohl weich aber noch nicht labberig sein. Nun die So&#223;e mit in Wasser verr&#252;hrtem Mehl etwas andicken.</p>
<p>In der Zwischenzeit Kartoffeln und Topinambur sch&#228;len und in Salzwasser kochen. Anschlie&#223;end das Ganze zerstampfen und per Hand (wer einen Mixer nimmt kommt in die Maggi-Fix-H&#246;lle) mit etwas Milch, Butter und Muskatnu&#223; verr&#252;hren. Das Ergebnis sieht dann zwar leider etwas aus wie ein &#8220;Kartoffelbrei, der zu wenig Sonne abbekommen hat&#8221; &#8211; so ein Zitat eines Mitessers -, schmeckt aber sehr interessant und lecker.</p>
<p>Zum Schlu&#223; den Schichtkohl am besten noch im Topf in gro&#223;e St&#252;cke zerschneiden und zusammen mit dem P&#252;ree servieren.
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.buerokochblog.de/2010/05/20/schichtkohl-an-kartoffel-topinambur-pueree/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffelsalat mit Rippchen</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/05/05/kartoffelsalat-mit-rippchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DaCooka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit l&#228;ngerer Zeit hatte ich mir vorgenommen, dieses von meiner Freundin in die Beziehung gebrachte, eher spartanische, wahrscheinlich nicht sehr gesunde aber dennoch leckere Essen im B&#252;ro zu kochen. Bisher scheiterte dies jedoch an der Nichtverf&#252;gbarkeit von Rippchen in unserem NP um die Ecke. Doch diesmal dachte ich bei meinem gestrigen Sp&#228;teinkauf daran und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1153" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_54551.jpg"><img class="size-medium wp-image-1153" title="DSC_5455" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_54551-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" /></a>
<p class="wp-caption-text">Kartoffelsalat mit Rippchen</p>
</div>
<p>Schon seit l&#228;ngerer Zeit hatte ich mir vorgenommen, dieses von meiner Freundin in die Beziehung gebrachte, eher spartanische, wahrscheinlich nicht sehr gesunde aber dennoch leckere Essen im B&#252;ro zu kochen. Bisher scheiterte dies jedoch an der Nichtverf&#252;gbarkeit von Rippchen in unserem NP um die Ecke. Doch diesmal dachte ich bei meinem gestrigen Sp&#228;teinkauf daran und konnte so gleich kurz nach meinem Eintreffen im B&#252;ro loslegen, da das Zubereiten zwar nicht viel Zeit aber daf&#252;r etwas Vorlauf ben&#246;tigt. Zuvor sei noch gesagt, da&#223; es sich bei diesem Kartoffelsalat um eine an Zus&#228;tzen sparsame Variante handelt, die ich so aus meiner Kindheit nicht kannte, wo Kartoffelsalat mit allem m&#246;glichen Dingen (u.a. kleingeschnittener Mortadella)  &#8220;verfeinert&#8221; wurde, die ich aber nun vielleicht gerade deshalb sehr zu sch&#228;tzen gelernt habe.<span id="more-1149"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>Rippchen nach Appetit der Esser</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2-3 Lorbeerbl&#228;tter</li>
<li>Majoran</li>
<li>gem. Rosmarin</li>
<li>1,5 kg Kartoffeln</li>
<li>1-1,5 kleine Gl&#228;ser Mayonnaise</li>
<li>etwas Milch</li>
<li>etwas Zitronensaft</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
<li>Wasser</li>
<li>etwas Mehl</li>
</ul>
<p>Die Rippchen werden gesalzen, gepfeffert und mit etwas Rosmarin bestreut. Anschlie&#223;end br&#228;t man sie zusammen mit der gesch&#228;lten Zwiebel in einem Br&#228;ter oder gro&#223;en Topf kr&#228;ftig an und gie&#223;t soviel Wasser auf, da&#223; die Rippchen zur H&#228;lfte bedeckt sind. Nun f&#252;gt man die Lorbeerbl&#228;tter und den Majoran hinzu und l&#228;&#223;t das Ganze eine gute Stunde kochen. Wenn das Fleisch zart ist, wird es kurz hinausgenommen und die So&#223;e mit in kaltem Wasser verr&#252;hrtem Mehl angedickt. (Bei mir war die So&#223;e heute aus Zeitmangel und weil ich zu Hause immer eingebl&#228;ut bekomme, seeeehr viel So&#223;e herzustellen, etwas zu d&#252;nn geraten &#8211; worauf mich ein bestimmter Herr B. aus K.-R. an der ??? auch sofort hinwie&#223;. Ich h&#228;tte sie lieber noch etwas einkochen lassen sollen.) Anschlie&#223;end die Rippchen wieder hineingeben.</p>
<div id="attachment_1159" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_5466.jpg"><img class="size-medium wp-image-1159" title="DSC_5466" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_5466-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Der Teller von buffn nach dem Essen!</p>
</div>
<p>In der Zwischenzeit die Kartoffeln mit Schale kochen, pellen und in Scheiben schneiden. Die Mayonnaise mit etwas Milch d&#252;nnfl&#252;ssiger machen und nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Dann nur noch die abgek&#252;hlten Kartoffelscheiben hineingeben und umr&#252;hren.
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.buerokochblog.de/2010/05/05/kartoffelsalat-mit-rippchen/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#252;rokochblog on Tour bei fremden V&#246;lkern, Folge 1: Suppe aus frischer Kokosnu&#223; a la Till in Weimar</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/04/30/buerokochblog-on-tour-bei-fremden-voelkern-folge-1-suppe-aus-frischer-kokosnuss-a-la-till-in-weimar/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/04/30/buerokochblog-on-tour-bei-fremden-voelkern-folge-1-suppe-aus-frischer-kokosnuss-a-la-till-in-weimar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 20:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DaCooka</dc:creator>
				<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln | Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele wu&#223;ten es vielleicht noch nicht, aber die K&#246;che des B&#252;rokochblogs (naja, also bisher zumindest ich) sind nicht nur kulinarisch, sondern auch missionarisch unterwegs. Getreu dem Motto: &#8220;Bringet die frohe Botschaft guten Essens in die Welt&#8221; machte ich mich auf den Weg. Ich bin dann zwar nur bis Th&#252;ringen gekommen aber hier gelang es mir, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC03995_2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1128" title="DSC03995_2" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC03995_2.jpg" alt="" width="266" height="199" /></a>Viele wu&#223;ten es vielleicht noch nicht, aber die K&#246;che des B&#252;rokochblogs (naja, also bisher zumindest ich) sind nicht nur kulinarisch, sondern auch missionarisch unterwegs. Getreu dem Motto: &#8220;Bringet die frohe Botschaft guten Essens in die Welt&#8221; machte ich mich auf den Weg. Ich bin dann zwar nur bis Th&#252;ringen gekommen aber hier gelang es mir, ein achtj&#228;hriges Kindlein zu bekehren, welches bis dahin nur von Kartoffelkl&#246;&#223;en und Rostbratwurst lebte. Durch die leckere Aura des ber&#252;hmten B&#252;rokochs (also meiner) animiert, kam es beim Anblick einer eigentlich nur zu infantilen Studienzwecken gekauften Kokosnu&#223; auf die Idee zu fragen: &#8220;Kann man daraus was kochen?&#8221;. Nat&#252;rlich sagte ich sofort zu, machte mich in fremder K&#252;che auf die Suche nach mehr oder weniger geeigneten Zutaten und wir legten gemeinsam los. Um es vorweg zu nehmen, das Ergebnis schmeckte allen, sogar den vier anwesenden Kindern (und jeder der selbst Kinder hat oder welche n&#228;her kennt wei&#223;, da&#223; es schwer ist, diesen ungew&#246;hnliche Zutaten auch nur zum Kosten n&#228;her zu bringen). Ach ja, dem Bild sieht man an, da&#223; es diesmal ausnahmsweise nicht von einem Profi aufgenommen wurde.<span id="more-1118"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Kokosnu&#223;</li>
<li>1/2 Liter Milch</li>
<li>1/2 Liter H&#252;hnerbr&#252;he</li>
<li>2 gro&#223;e M&#246;hren</li>
<li>einige Kirschtomaten</li>
<li>vier Kinderh&#228;nde voll in kleine St&#252;cke gebrochene Spaghetti</li>
<li>Kurkuma</li>
<li>getr. Ingwer</li>
<li>Cayennepfeffer</li>
<li>Zimt</li>
<li>gem. Korianderfr&#252;chte</li>
<li>Salz</li>
<li>Butter</li>
</ul>
<p>Zun&#228;chst versucht man mit verschiedenen Messern, das Fruchtfleisch aus einer zuvor mit einem Hammer ge&#246;ffneten Kokosnu&#223; herauszustemmen. Wenn dies irgendwann gelungen ist, schneidet man die d&#252;nne braune Au&#223;enhaut des Fruchtfleisches ab und zerteilt es in mittelgro&#223;e St&#252;cke. Diese werden dann auf einer Reibe kleingerieben, bis der beteiligte Nachwuchskoch keine Lust mehr hat. Den Rest einfach in einer K&#252;chenmaschine o.&#228;. kleinh&#228;ckseln. Die gesch&#228;lten M&#246;hren in feine Streifen schneiden und in etwas Butter kurz anbraten. Die Kirschtomaten vierteln und den gr&#246;&#223;ten Teil vor gierigen Naschern verstecken.</p>
<p>Wenn alles vorbereitet ist, das vom Verkosten &#252;brig gebliebene Kokoswasser zusammen mit der Br&#252;he zum Kochen bringen. Kokosraspeln, angebratene M&#246;hren, Milch und Gew&#252;rze (in mengenm&#228;&#223;ig beliebiger Zusammenstellung) hinzuf&#252;gen und f&#252;r 15 Minuten k&#246;cheln lassen. Aber Vorsicht: Durch die Milch neigt die Suppe zum &#220;berkochen. Anschlie&#223;end das Ganze mit einem P&#252;rierstab p&#252;rieren und durch ein Sieb gie&#223;en, damit auf keinen Fall identifizierbare St&#252;cke der Zutaten mehr zu erkennen sind. Dann die Nudeln hinzugeben und weichkochen. Ganz zum Schlu&#223; die Tomaten hinzuf&#252;gen und ohne nochmaliges Aufkochen servieren. Fertig.</p>
<p>Und in der n&#228;chsten Folge geht es vielleicht ins wild-exotische Klein-Rodensleben&#8230; wer wei&#223;.
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