unsere Intention Wir kochen mittags zeitoptimiert im Büro in einer winzigen umgebauten Teeküche. Freizeit– Gourmets sind wir alle, dieser Blog hat sich aber einfacher, leckerer und schneller Kost verschrieben, der Aufwand ist immer den Gegebenheiten angepasst.
Jetzt nachmachen, denn kochen im Büro rulez!
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 Gurkenfisch: Fischfilet mit pfeffrigen Gurken, Fenchel und Dill
Da es heute ein Gericht gab, welches wir schon Oft gegessen haben, dies also Standard ist, heute ein Rezept von Anfang der Woche. Da in den letzten Tagen viel Terminarbeit erledigt werden musste, bin ich leider nicht dazu gekommen gleich nach dem Kochen das Rezept zu posten. Im Bürokochblog haben wir so viele einfache und schnell zubereitbare Gerichte, dass man dem Drang unterliegt, immer noch eins drauf zusetzen und immer spezieller zu werden mit exotischeren Zutaten und einer immer länger werdenden Einkaufsliste. Das ist uns neulich in einem Gespräch selbst aufgefallen und war beschlossen, in Zukunft deutlich auf die Bürotauglichkeit von Rezepten zu achten – schließlich wollen wir nicht da enden, wo Jamie Olliver jetzt ist, der mit jedem neuen Kochbuch exklusiver und komplizierter wird. Der Bürokochblog soll authentisch bleiben Soll heißen: die Rezepte müssen in einem Büro kochbar sein.
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Am Wochenende hatte ich die Gelegenheit in fremden Speisekammern fremde Kochbücher durchzusehen. Dabei war ich natürlich auf der Suche nach Inspirationen das Bürokochblog — also einfach Küche für zwei Herdplatten — und Dank etwas Glücks habe ich eine Variation von gebratener Hühnerbrust gefunden. Und diese sollte es am Montag, zum Start in die Woche, gleich geben!
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 Graupenrisotto mit Grünem Spargel
Nach langem Zögern! Nach zig Ausreden und Ansätzen, etwas anderes zu kochen! Heute nun endlich war es soweit — Graupen standen auf dem Mittagsplan. Ich habe ein aus unserer Community stammendes Gericht gekocht – Graupenrisotto mit grünem Spargel. Vielen Dank an dieser Stelle an Mimi!
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 Fisch-Lauch-Suppe nach Meluise-Art
Heute gab es ein weiteres Gericht aus der Rubrik „Die Community schlägt vor“. Diesmal ein Rezept von Melusine, die die Fisch-Kartoffel-Lauch-Suppe vorgeschlagen hat. Gleich nach dem Posten des Rezeptvorschlags habe ich mir das Rezept gesichert, weil es doch sehr spannend klang und lecker zu sein schien. Was sich — um es gleich vorweg zu sagen — auch bewahrheitet hat; zum Glück Denn buffn wollte dieses Gericht eigentlich gestern kochen, aber ich habe rumgemosert *meinsmeinsmeins*. Wenn das heute in die Hose gegangen wäre, nee, nee, nee, nur Häme hätte es gegeben!
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 Tandoori-Huhn mit Gemüse und Reis
Versprochen hatte ich in einem der letzten Kommentare ja einige klassische Rezepte aus der Altmark nachzukochen – nicht zuletzt, weil ich weiß, dass diese Region wunderbare Gerichte kennt, sondern auch, weil es eine Region ist, die dem Knoblauch eher abgeneigt ist. Nach den letzten olfaktorischen Abenteuern hier im Büro scheint mir eine gewürztechnische Zurückhaltung – zumindest zeitweilig – gesund zu sein (nicht, dass noch sämtliche sozialen Verbindungen gekappt werden). Schöne Vorrede, aber ein altmärkisches Rezept hat es heute dann doch noch nicht in die Küche geschafft, weil ich noch recherchieren muss. Aber versprochen ist versprochen – versprochen!
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 Makkaroni in Pilz-Weißwein-Sahne
Nachdem in der letzten Woche an etlichen tagen das Büro zur Mittagszeit leer war und an anderen tagen wirklich keine Zeit zum kochen, wollen wir heute wieder mit einem neuen Rezept in Woche starten.
Auf der Suche nach einer Inspiration bin ich über ein Rezept eines jungen, bekannten britischen Kochs gestolpert und das dazu abgebildete Foto machte Lust auf nachkochen. Etwas abgewandelt ist das Rezept auch geeignet für die Büroküche. Reizvoll fand ich die Kombination aus Speckstückchen und Thymian — ich denke, da könnte man sich auch noch mehr einfallen lassen 
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 Türkische Joghurtsuppe
Lange schon geisterte die Türkische Joghurtsuppe im Bürokochblog umher. Mal in diesem, mal in jenem Kommentar versteckte sich ein Hinweis, eine Nachfrage, ein Wunsch, eine Anregung — doch nie wurde sie gekocht und probiert (alte Erzählungen überliefern zwar die Legende, dass zu Vorzeiten, also in einer Zeit vor dem Bürokochblog, bereits die Türkische Joghurtsuppe in diesen Räumen gekocht und gegessen wurde, aber da es keine Beweise in Form von Fotos gibt, muss das letztlich angezweifelt werden). Aber heute, ja, genau, heute war es soweit. Fest entschlossen, die Gelegenheit, dass ein gewisser Herr S. aus M. an der E. nicht im Büro ist (tja, der gewisse Herr S. mag nämlich keine Minze — und ohne die funktioniert die Suppe nämlich nicht), zu nutzen, und die Suppe zu kochen, kaufte ich heute alle Zutaten ein, um ans Werk zu gehen.
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Auf der Suche nach tauglichen Rezepten für eine kleine Büroküche bin ich heute auf die Idee gekommen, vorhandene Dinge neu zu kombinieren (vielleicht nicht wirklich und ehrlich ganz neu, aber neu für unser Büro). Entstanden ist das Salbei-Puten-Filet mit weißen Bohnen und Tomaten. Hülsenfrüchte hatten wir in der letzten Zeit öfter, aber ausgereizt scheint es noch nicht zu sein. Ich also in den Kaufland — in der Hoffnung, dort, im Gegensatz zum NP-Markt um die Ecke, gleich alles mit einem Einkauf zu bekommen. Denkste. Keine glatte Petersilie (warum gibt es in Deutschland immer nur vereinzelt glatte Petersilie? Verstehe ich überhaupt nicht; die krause schmeckt doch bei weitem nicht so gut wie die Glatte!) und Salbei auch nur im mickrigem Zustand. Nun ja, einmal in den Kopf gesetzt und daher durchgezogen.
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 Bördepfanne mit Leberkäse
Diese Woche starten wir mit einer regionalen Spezialität, auch wenn durch jahrelangen Kulturtransfer nicht mehr klar zu erkennen ist, von welchen Einflüssen dieses Gericht letztendlich lebt. Da es aber in der Magdeburger Börde köstliche Kartoffeln gibt, nenne ich das Gericht einfach Bördepfanne. Hach, ein Bier würde gut passen, aber dann lässt es sich am Nachmittag immer so schlecht arbeiten…
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