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	<title>Bürokochblog &#187; Käse</title>
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	<description>Nicht jeden Tag Döner!</description>
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		<title>Falsche Lasagne mit Frischkäse</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/10/17/falsche-lasagne-mit-frischkaese/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln | Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aldi-Supermarkt hat ja ein solides Grundangebot, aber um erfolgreich in der Büroküche zu bestehen, braucht man doch immer die eine oder andere Zutat aus anderen Supermärkten. So eigentlich auch heute. Es sollte Lasagne geben, doch gibt es im Aldi keine Lasagneplatten, also umdisponieren und Penne auswählen. Sollte ja auch gehen; dumm nur, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2106" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Lasagne-mit-moehren.jpg"><img class="size-medium wp-image-2106" title="Lasagne-mit-moehren" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Lasagne-mit-moehren-300x200.jpg" alt="Lasagne mit Frischkäse" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Lasagne mit Frischkäse</p>
</div>
<p>Der Aldi-Supermarkt hat ja ein solides Grundangebot, aber um erfolgreich in der Büroküche zu bestehen, braucht man doch immer die eine oder andere Zutat aus anderen Supermärkten. So eigentlich auch heute. Es sollte Lasagne geben, doch gibt es im Aldi keine Lasagneplatten, also umdisponieren und Penne auswählen. Sollte ja auch gehen; dumm nur, dass es nur Vollkorn-Penne gibt, daher die letztendlich verwendeten Fusili wie auf dem Bild zu sehen. Aber auch eine falsche Lasagne wurde gegessen &#8211; fragt sich nur, weil alle enormen Hunger hatten oder weil Pasta-Sorte nicht ganz so wichtig ist; wir werden es in den Kommentaren sehen&#8230;<br />
Seit dem letzten Blogeintrag haben wir weitere und zahlreiche Rezepte ausprobiert und zubereitet, doch hat noch keiner Zeit gefunden, die Rezepte aufzuschreiben. Das ist die Schwierigkeit mit einem voll gepackten Arbeitstag; aber es wäre ja zu schade, wenn die Allgemeinheit nicht an unserer Büroküche teilhaben könnte &#8211; insofern ist das ein Aufruf an alle anderen Büroköche, die Rezepte der letzten Wochen rauszukramen und aufzuschreiben. Los, ran an die Tastatur (jaja, die Bilder gibt&#8217;s bei mir).</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Zwiebeln schälen und hacken, Paprika putzen und würfeln, Möhren putzen und in dünn vierteln. Die Zwiebeln im Öl glasig braten und das Gehackte portionsweise hinzugeben und krümelig anbraten. Anschließend Paprika und Möhren hinzugeben, durchmischen und mit Salz, Pfeffer, Oregano und Rosmarin würzen. Nach dem würzen die geschälten Tomaten und den Tomatensaft hinzugeben und alles zusammen ca. 10 bis 15 Minuten köcheln lassen. Parallel dazu Pasta kochen, aber lediglich „ankochen“, so dass die Penne oder Fussili noch bissfest sind, da sie im Ofen weich werden. Jetzt den kernigen Frischkäse mit der Kondensmilch mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.<br />
Den Boden der Auflaufform mit einigen Löffeln Frischkäse-Kondensmilch-Mischung bedecken und nun Schichtweise die Nudeln, die Hackfleisch-Gemüsemischung sowie die Frischkäse-Kondensmilchmischung schichten. Zum Schluss den geriebenen Käse nicht vergessen und alles zusammen in den Ofen und bei Umluft bei ca. 220 Grad Celsius ca. 15 Minuten überbacken.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>1 kg Nudeln (z.B. Penne)</li>
<li>1 kg Gehacktes</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>3 Paprika</li>
<li>10 Möhren</li>
<li>2 Dosen geschälte Tomaten</li>
<li>ca. 150 ml Kondensmilch</li>
<li>ca. 400 g körniger Frischkäse</li>
<li>ca. 400 g geriebenen Käse (Pekorino, ersatzweise Emmentaler)</li>
<li>Sonnenblumenöl</li>
<li>Pfeffer, Paprika, Oregano, Rosmarin, Basilikum</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fabians Quarkpizza</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/10/14/fabians-quarkpizza/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2011/10/14/fabians-quarkpizza/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Student ist einem Kochen ein Fremdwort. Da ich mich sonst eigentlich nur von Fertiggerichten ernähre, war das bei mir nicht anders. Doch als ich hier bei einem Praktikum nach drei Tagen erfahren hatte, dass der, der mitisst, auch selbst kochen muss, hatte ich ein Problem. Und viel Zeit zum Überlegen bot mir das Rotationsprinzip [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2113" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Pizza-Quarkteig.jpg"><img class="size-medium wp-image-2113" title="Pizza-Quarkteig" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Pizza-Quarkteig-300x200.jpg" alt="Pizza-Quarkteig" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Pizza-Quarkteig</p>
</div>
<p>Als Student ist einem Kochen ein Fremdwort. Da ich mich sonst eigentlich nur von Fertiggerichten ernähre, war das bei mir nicht anders. Doch als ich hier bei einem Praktikum nach drei Tagen erfahren hatte, dass der, der mitisst, auch selbst kochen muss, hatte ich ein Problem. Und viel Zeit zum Überlegen bot mir das Rotationsprinzip nun wirklich nicht.</p>
<p>Um die Verwüstungsorgie an der Küchenzeile so gering wie möglich zu halten, entschied ich mich für etwas Einfaches: Pizza mit Salami und Schinken (klingt im Italienischen viel schöner). Denn an und für sich ist das auch nur eine Stulle mit Belag, nur mit dem kleinen Unterschied, dass sie noch gebacken werden muss; und Stulle schmieren kann schließlich jeder. Bei einer überschaubaren Menge an Zutaten, und vor allem nicht allzu hohen Kosten, glaubte ich fest daran, dass sogar jemand wie ich das hinkriegen könnte.</p>
<p><strong>Zutaten für ein Blech</strong></p>
<ul>
<li>300g Mehl</li>
<li>150g Quark</li>
<li>Backpulver</li>
<li>Milch</li>
<li>Sonnenblumenöl</li>
<li>Salz</li>
<li>Ketchup</li>
<li>Majoran</li>
<li>Salami / Schinken</li>
<li>Käse</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Da ich mich nicht vor den kochtechnisch geschulten Kollegen blamieren wollte, habe ich den Teig selbst gemacht, anstatt welchen zu kaufen: Einfach 300g Mehl in eine Schüssel geben, den Quark dazu, ca. 10g Backpulver, und obendrauf noch 8 Esslöffel Milch und 6 Esslöffel Öl (kann man, je nachdem, wie der Teig hinterher aussieht, noch ein bisschen variieren). Damit es nicht zu fad schmeckt, kann man eine Prise Salz dazugeben. Alles zu einer Masse zusammenkneten, die nach eigener Überzeugung teigähnlich aussieht. Diesen dann ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Parallel den Ofen auf 200°C vorheizen. Nun verteilt man den Ketchup auf dem Teig, nicht zu dick und nicht zu dünn, aber keine Wissenschaft draus machen. Anschließend streut man darüber etwas Majoran. Danach schneidet man die Salami und den Schinken und belegt den Pizza-Rohling. Wenn der Ofen vorgeheizt ist, backt man alles erst mal für ca. 20 Minuten. Anschließend nimmt man die Pizza noch einmal heraus und streut dann erst den am besten schon geriebenen Käse darüber. Wenn man ihn sofort draufgeben würde, wär das Zeug nach der ersten Backphase schon schwarz. Anschließend schiebt man das Blech zurück in den Ofen und lässt das ganze noch einmal für 10-15 Minuten backen, bis der Käse die gewünschte Farbe hat. Rausnehmen, in Stücke schneiden, Mahlzeit.</p>
<p><em>Das Gericht hat Fabian; Praktikant im Meine Verlag im August, zubereitet. Er schrieb auch diesen Text.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chatschapuri … oder so</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/06/28/chatschapuri-oder-so/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2011/06/28/chatschapuri-oder-so/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 15:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Hawai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorab: Ich weiß auch nicht genau, wie man das schreibt. Und das Internet weiß eben manchmal auf die Schnelle auch nicht alles. Da das Kochen hier schön artig reihum geht – Herr Jam ist der Meinung, dass wir einen Essensplan brauchen; nicht um zu wissen, was es gibt, sondern um zu wissen, wer wann dran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2045" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC_9070.jpg"><img class="size-medium wp-image-2045" title="Chatschapuri" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC_9070-300x200.jpg" alt="Chatschapuri" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Chatschapuri … oder so</p>
</div>
<p>Vorab: Ich weiß auch nicht genau, wie man das schreibt. Und das Internet weiß eben manchmal auf die Schnelle auch nicht alles.<br />
Da das Kochen hier schön artig reihum geht – Herr Jam ist der  Meinung, dass wir einen Essensplan brauchen; nicht um zu wissen, was es  gibt, sondern um zu wissen, wer wann dran ist –, war ich auch mal wieder  dran. Da zur Zeit hier ne Menge Leute im Betrieb sind, muss es wohl  überlegt sein, was für ein Kochprojekt gestartet wird und da dachte  ich:/Machste mal wat aus deiner Studienzeit: einfach, billich, juht!</p>
<p><span id="more-2043"></span>Und irgendwie kam mir dann das mit dem Chatschapuri in den Sinn, ein  georgisches Nationalgericht: Brot aus Hefeteig mit Käse gefüllt. Es war  dann aber so wie immer mit den Erinnerungen, sie sind romantisierend und  realitätsverzerrend. Die Mengen für sieben Menschen und einen  Generaldirektor abzuschätzen, ist dann gar nicht mehr so einfach und die  Zahl auf dem Kassenzettel war unerwartet höher als sonst. Das muss an  dem Nachtisch gelegen haben!</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>Variante 1</p>
<ul>
<li>1 Rolle Pizzateig oder Hefeteig ca. 250 g</li>
<li>2 Packungen Feta</li>
<li>2 Tüten Mozzarella</li>
<li>Pfeffer, Paprika, gehackte Kräuter</li>
<li>1 Ei, verquirlt</li>
</ul>
<p>Variante 2</p>
<ul>
<li>1 Rolle Pizzateig oder Hefeteig ca. 250 g</li>
<li>500 g Hackfleisch</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>Semmelbrösel/Paniermehl</li>
<li>Salz, Pfeffer, Paprika</li>
<li>frische Kräuter, gehackt</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Nun zu dem Kochen/Backen selbst. Wie bei den meisten Rezepten gibt  es eine Variante für echte Köche und eine für die Faulen. Echte Köche  machen morgens einen Hefeteig ca 500g und lassen den schön gehen; ich  habe einfach zwei Rollen fertigen Pizzateig aus der Frischwarenabteilung  gekauft. Aus dem Feta, Mozzarella und Ei unter Zugeben der Gewürze eine  schön klebrige Masse machen, mit der man ordentlichen rumsauen kann  oder die man als Füllung auf dem ausgerollten Teig schmiert (Wer den  Teig selber macht, sollte ihn dann in zwei etwa gleich große Mengen  teilen und ausrollen. Wer den Pizzateig fertig kauft …). Beim verteilen  der Käse-Ei-Pampe sollte man einen Rand von ca 3,00 cm lassen, den man  abschließend hochkrämpelt, so dass man schon sieht, dass man einen ganz  tollen Rand bekommt (und der Käse beim Zerschmelzen nicht direkt auf dem  Backofenboden die gewünschte Bräune erhält). Einfach 20-25 Minuten in  den Ofen.<br />
Den zweiten Teig habe ich für unsere Fleischliebhaber mit einer  Masse aus Hackfleisch gefüllt. Das geht genauso: 1. Masse machen, 2.  Masse auf den Teig, 3. Das Ganze 30 Minuten in den Ofen.<br />
Tipp: Meine Freundin hat gesagt, man sollte die Ränder mit Olivenöl  einpinseln. Sie behauptet, dann würden die nicht so verbrennen.</p>
<p>Viel Spaß beim Kochen!</p>
<p>P.S: Es hat gereicht, weil das tierisch satt macht und der Herr Generaldirektor nicht da war.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spargel-Räucherlachs Carbonara</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/04/20/spargel-raucherlachs-carbonara/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2011/04/20/spargel-raucherlachs-carbonara/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 13:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln | Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir gebührt offenbar zufällig die Ehre, dass letzte Rezept der alten Küche und das erste Rezept der neuen Küche auf dem Blog zu veröffentlichen. Sehr schön, und da heute so schönes Wetter ist, dies bekanntlich häufig die Stimmung hebt und gute Stimmung eine Grundbedingung für Kreativität ist, entstand direkt ein neues Rezept, welches just in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1854" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC_8664.jpg"><img class="size-medium wp-image-1854" title="...schmeckt auch auf der Dachterrasse" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC_8664-300x200.jpg" alt="...schmeckt auch auf der Dachterrasse" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">&#8230;schmeckt auch auf der Dachterrasse</p>
</div>
<div id="attachment_1853" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC_8655.jpg"><img class="size-medium wp-image-1853" title="Spargel-Räucherlachs Carbonara" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC_8655-300x204.jpg" alt="Spargel-Räucherlachs Carbonara" width="300" height="204" /></a>
<p class="wp-caption-text">Spargel-Räucherlachs Carbonara</p>
</div>
<p>Mir gebührt offenbar zufällig die Ehre, dass letzte Rezept der alten Küche und das erste Rezept der neuen Küche auf dem Blog zu veröffentlichen. Sehr schön, und da heute so schönes Wetter ist, dies bekanntlich häufig die Stimmung hebt und gute Stimmung eine Grundbedingung für Kreativität ist, entstand direkt ein neues Rezept, welches just in diesem Moment den Weg in die Öffentlichkeit finden soll, um selbiger nicht verborgen zu bleiben, da es eine Schande wäre und natürlich, nicht zuletzt, weil Schachtelsätze toll sind.</p>
<p>Risotto ist toll, das ist bekannt, Pasta aber auch, also jetzt abseits der Schulküchenversionen mal ein ordentliches Rezept. Ja, zuviel Fülltext, ich komme jetzt zum Punkt, also los:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-1852"></span></p>
<p><strong>Für (hungrige) 4 Personen</strong></p>
<ul>
<li>750g Penne</li>
<li>500g Spargel</li>
<li>5 Eier</li>
<li>200g frisch geriebenen Parmesan</li>
<li>1 Becher Creme fraiche</li>
<li>200g Räucherlachs</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Zucker</li>
<li>Salz</li>
<li>schwarzen Pfeffer</li>
<li>1/2 Limette</li>
<li>1 Bund italienische Kräuter</li>
</ul>
<p>Die Penne in reichlich gesalzenem Wasser aufsetzen, in einem Topf der in der Lage ist, den Rest der Zutaten zu einem späteren Zeitpunkt noch zusätzlich aufzunehmen. Den Spargel schälen, schräg in Stücke schneiden und in Olivenöl mit einer ordentlichen Prise Zucker (gegen die Bitterstoffe im Spargel) und mit Salz gewürzt bis zum gewünschten Garpunkt braten. Den Parmesan reiben, bei zwei Eiern das Eigelb vom Eiweiß trennen (da mehr Eigelb als Eiweiß gewünscht ist), die Kräuter hacken und den Räucherlachs in kleine Stückchen rupfen. Sind die Nudeln fertig, abgießen und zuerst mit den Eieren und anschließend mit den restlichen Zutaten mischen, mit Salz, schwarzem Pfeffer und dem Saft der 1/2 Limette abschmecken. Mit Deckel auf dem Topf noch 2-3 Minuten durchziehen lassen, servieren und schmecken lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Risotto mit Bohnen und knuspriger Chorizo</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/04/18/risotto-mit-bohnen-und-knuspriger-chorizo/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 12:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Risotto]]></category>

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		<description><![CDATA[Das letzte Rezept aus der alten Büroküche, schon ein paar Tage her, dass es gekocht wurde, aber jetzt muss es endlich auf den Blog! Die neue Büroküche zickte bislang noch mit einem defekten Kühlschrank und einer suboptimal konstruierten Spülmaschine herum, der Backofen wartet noch auf eine Komplettbehandlung mit dem Sandstrahler, alternativ mit Backofenspray. Ansonsten ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1843" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC_8156.jpg"><img class="size-medium wp-image-1843" title="Risotto mit Bohnen und knuspriger Chorizo" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC_8156-300x200.jpg" alt="Risotto mit Bohnen und knuspriger Chorizo" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Risotto mit Bohnen und knuspriger Chorizo</p>
</div>
<p>Das letzte Rezept aus der alten Büroküche, schon ein paar Tage her, dass es gekocht wurde, aber jetzt muss es endlich auf den Blog! Die neue Büroküche zickte bislang noch mit einem defekten Kühlschrank und einer suboptimal konstruierten Spülmaschine herum, der Backofen wartet noch auf eine Komplettbehandlung mit dem Sandstrahler, alternativ mit Backofenspray. Ansonsten ist alles gut, wir haben schon bewährte Rezepte wie <a href="http://www.buerokochblog.de/2009/06/19/gehacktesstippe-wasn-das/" target="_blank">Gehacktesstippe</a>, <a href="http://www.buerokochblog.de/2010/03/18/schulkuche-reloaded-nudeln-mit-tomatentunke/" target="_blank">Nudeln mit Schulküchensoße</a> und <a href="http://www.buerokochblog.de/2009/08/12/senfeier-mittach-wie-bei-muddern/" target="_blank">Senfeier</a> getestet, die Einkaufssituation eruiert und wahrgenommen. Es läuft also. Im Zuge der allgemeinen Erneuerung, wollen wir auch noch ein anderes Template für den Blog testen, seid gespannt!</p>
<p>Wie schon x-fach erwähnt, ich liebe Risotto <img src='http://www.buerokochblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Daher jetzt das nächste, und bestimmt nicht das letzte, Risottorezept:<br />
<span id="more-1841"></span></p>
<p><strong>Man nehme für 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li>400g Risottoreis</li>
<li>ca. 3/4l Brühe (bei uns wie immer Instant-Gemüse-Bio)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>200ml trocken Weißwein</li>
<li>150g frischen Parmesan</li>
<li>5-6 Cocktailtomaten</li>
<li>grüne Bohnen (Menge nach Lust und Angebot)</li>
<li>100 gr. Chorizo (in unserem Fall schon in dünne Scheiben geschnitten)</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Butter</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Los geht&#8217;s, die geputzten Bohnen in reichlich gesalzenem Wasser aufsetzen und zum kochen bringen. Jetzt business as usual: Die Zwiebel und den Knoblauch kleinschneiden und in einer Butter-Olivenöl-Mischung glasig (ohne Farbe) anschwitzen. Den Reis dazugeben, ein paar Minuten mitschwitzen lassen, ordentlich rühren, er darf nur glasig werden und keine Farbe bekommen. Anschließend mit dem Weißwein ablöschen. Ist der Alkoholgeruch verschwunden, mit einer Suppenkelle heiße Brühe dazuschöpfen, erstmal soviel, dass der Reis knapp damit bedeckt ist. Immer wieder umrühren. Der Reis saugt die Brühe in sich auf, daher muss alle 2–3 Minuten eine Kelle Brühe hinzugefügt werden. Das viele Umrühren sorgt u.a. für die Ausbildung der cremigen Risotto-Konsistenz.</p>
<p>Neben dem Risotto-Geschäft die Chorizo in einer Pfanne (ohne Fett, die Wurst ist fett genug) knusprig anbraten. Haben die Bohnen noch einen leichten Biss, vom Herd nehmen, mit kaltem Wasser abschrecken (erhält die Farbe). Die Chorizo aus der Pfanne nehmen und im scharfen verbliebenen Fett die Bohnen noch mal kurz durchschwenken.</p>
<p>Hat der Reis nur noch minimalen Biss, den Käse sowie die geviertelten Tomaten hinzugeben, gut durchrühren, noch mal kurz kosten, ggf. nachsalzen. Frisch gemahlenen Pfeffer hinzugeben. Dann alles zugedeckt noch 5 Minuten durchziehen lassen. Anschließend so künstlerisch wertvoll wie nur irgend möglich anrichten und servieren.</p>
<p>Lecker lecker, die Chorizo ist ja schon eine Weile groß in Mode, nicht zu unrecht, wie ich finde! Jetzt noch schnell: <strong>Guten Appetit!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spaghetti mit Spargel &#124; Don&#8217;t Panic!</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/05/26/spaghetti-mit-spargel-tomaten-und-basilikum/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/05/26/spaghetti-mit-spargel-tomaten-und-basilikum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln | Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buerokochblog.de/?p=1247</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte ja neulich schon angekündigt mich wieder stärker mit dem Nudelthema zu befassen. Daher jetzt auch wieder ein Spaghettirezept. Inspiriert wurde ich durch einen Post vom Feinschmecker-Olivenöl bei Facebook. Dort wurde ein Rezept aus einem Blog, benannt nach „dem Restaurant am Ende des Universums“, dem „Milliways“, gepostet. „Das Restaurant am Ende des Universums“ ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1255" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/05/Pasta_Spargel.jpg"><img class="size-medium wp-image-1255" title="Spaghetti mit Spargel, Tomaten und Basilikum" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/05/Pasta_Spargel-300x200.jpg" alt="Spaghetti mit Spargel, Tomaten und Basilikum" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Spaghetti mit Spargel, Tomaten und Basilikum</p>
</div>
<p>Ich hatte ja neulich schon angekündigt mich wieder stärker mit dem Nudelthema zu befassen. Daher jetzt auch wieder ein Spaghettirezept. Inspiriert wurde ich durch einen Post vom <a href="http://feinschmecker-olivenöl.de" target="_blank">Feinschmecker-Olivenöl</a> bei Facebook. Dort wurde ein <a href="http://milliway-s.blogspot.com/2010/05/spaghetti-mit-limetten-vinaigrette.html">Rezept aus einem Blog</a>, benannt nach „dem Restaurant am Ende des Universums“, dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Milliways#Milliways" target="_blank">„Milliways“</a>, gepostet. „Das Restaurant am Ende des Universums“ ist Titel und zugleich ein Schauplatz des zweiten Bandes der fünfbändigen Trilogie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Per_Anhalter_durch_die_Galaxis" target="_blank">„Per Anhalter durch die Galaxis“</a> meines viel zu früh verstorbenen Lieblingsautors <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Douglas_Adams" target="_blank">Douglas Adams</a>. Im „Milliways“ können die Besucher durch den Einschluss des Restaurants in eine Zeitblase und ein Glasdach jeden Abend einer besonderen Attraktion beiwohnen: Dem Untergang des Universums. Dazu gibt es im Restaurant Rinder, die wegen der bei der Tierschlachtung seit ewigen Zeiten mitschwingenden negativen Gefühlslage so gezüchtet wurden, dass sie an den Tisch kommen und ihre besten Stücke anpreisen „Wie wäre es mit einem saftigen Stück aus meiner Hüfte?“ um nach der Bestellung dann mit „Ok, dann gehe ich jetzt in die Küche und erschieße mich für Sie.“ alsgleich abzutreten. Als Getränk bestellt man am besten den Pangalaktischen Donnergurgler. Douglas Adams war der Beste.</p>
<p>Was das alles mit dem Spargel zu tun hat? Nichts, dennoch sollten sie dieses Meisterwerk unbedingt lesen, am besten mehrmals, natürlich mit dem ersten Teil beginnend. Nun zum Rezept. Das sah gut aus, hörte sich gut an, also los. Eigentlich soll man es mit Rucola machen. In unserem NP um die Ecke gibt es den immer, nur just in diesem Moment nicht, klar. <strong>Also umdisponieren zu folgenden Zutaten für 3 Leute:</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><span id="more-1247"></span></p>
<ul>
<li>400g Spaghetti</li>
<li>1kg Spargel (wir hatten 500g, das ist zu wenig)</li>
<li>1 Topf Basilikum</li>
<li>3-5 Strauchtomaten</li>
<li>2 Limetten</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Parmesan zum reiben</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Honig</li>
</ul>
<p>Don’t Panic! Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Encyclopaedia_Galactica" target="_blank">„Encyclopedia Galactica“</a> sagt zu diesem Rezept folgendes: „Die Spaghetti nach Packungsanleitung in reichlich Salzwasser kochen. Den Spargel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Dann mit Olivenöl in eine Pfanne geben, salzen, pfeffern und braten. Dabei regelmäßig durchschütteln. In der Zwischenzeit die Tomaten klein würfeln, den Basilikum zupfen und grob durchhacken sowie die Schale der Limetten abreiben und den Saft der Limetten ausdrücken. Alles in ein Schüsselchen geben und gut salzen. Kurz bevor der Spargel weich genug ist, etwas Honig dazugegeben, das mindert die Bitterstoffe im Spargel. Nachdem der Honig sich ganz mit dem Spargel karamellisierend verbunden hat, noch mit etwas Limettensaft aus unserem Schüsselchen ablöschen. Dann die Nudeln abgießen und alle vorbereiteten Zutaten miteinander vermischen. Jetzt anrichten, frisch geriebenen Parmesan darüber und schmecken lassen!“</p>
<p>Der von den cooleren Lebensformen der Galaxis mittlerweile bevorzugte Reiseführer „Per Anhalter durch die Galaxis“ sagt zu diesem Rezept: „Geil, einladen lassen!“ <img src='http://www.buerokochblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pasta mit Rucola-Pesto</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/05/21/pasta-mit-ruccola-pesto/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln | Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe Pesto, und Pasta sowieso. Um meinem früheren Image als Nudelfritze wieder näher zu kommen und die Ostalgie (ich hasse Ostalgie) nicht zu meinem Markenzeichen werden zu lassen, jetzt in Zukunft von mir noch ein paar mehr Pastarezepte. Glücklicherweise geht’s in diesem Jahr nicht in den hohen Norden in den Urlaub, sondern in das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1214" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_5531_V2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1214" title="Spaghetti mit Ruccola-Pesto" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_5531_V2-300x200.jpg" alt="Spaghetti mit Ruccola-Pesto" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Spaghetti mit Rucola-Pesto</p>
</div>
<p>Ich liebe Pesto, und Pasta sowieso. Um meinem früheren Image als Nudelfritze wieder näher zu kommen und die Ostalgie (ich hasse Ostalgie) nicht zu meinem Markenzeichen werden zu lassen, jetzt in Zukunft von mir noch ein paar mehr Pastarezepte. Glücklicherweise geht’s in diesem Jahr nicht in den hohen Norden in den Urlaub, sondern in das Mutterland der Pasta: nach Italien. Ich werde versuchen, mich dort weiter inspirieren zu lassen, 10kg gutes, graues, klebriges aber tolles Meersalz sowie weitere native Essentials zu beschaffen und diese zu importieren. Ich hasse Menschenaufläufe, aber italienische Wochenmärkte gehören für mich zu den Topevents überhaupt. Bin ich komisch? Egal…</p>
<p>Wir hatten hier früher auch häufig Spaghetti mit Pesto Genovese, allerdings immer aus dem Glas. Das ist so natürlich nicht veröffentlichungswürdig, daher selbst herstellen, klar. Kompliziert ist das auch gar nicht, daher jetzt auch die Anleitung für <strong>3 hungrige Büroköche</strong>:<br />
<span id="more-1211"></span></p>
<ul>
<li>500g Spaghetti (gern <a href="http://www.nudelmacher-hierl.de/gitarrenspaghetti/" target="_blank">Bio-Gitarrenspaghetti vom Nudelmacher Hierl</a>, hatten wir aber gerade nicht, daher musste Standardware genügen)</li>
<li>1 Hand voll Pinienkerne und geknackte Walnüsse</li>
<li>1 Hand voll gewaschenem und etwas von Stielen befreiten Rucola</li>
<li>½ Hand voll frischer Basilikumblätter</li>
<li>Frisch geriebenen Parmesan (Menge variabel, wir hatten ungefähr den gleichen Teil wie die Nüsse)</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>Salz</li>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
<p>Wie man an meiner Zutatenliste sehen kann, brauche ich keine Apothekerwaage in der Küche. Mein Verständnis italienisch angehauchter Küche ist häufig etwas Freestyle, so auch hier. Wer mehr von einer der Zutaten mag, füge diese einfach hinzu, es wird das Ergebnis im seltensten Fall verderben.</p>
<p>Jetzt aber: Die Nudeln in reichlich Salzwasser kochen, klar. Dann den Rucola etwas von den Stielen befreien (nicht zu ordentlich), damit mehr Blatt und weniger Stiel im Pesto ist. Die Nüsse ohne Fett in einem Topf oder einer Pfanne rösten. Achtung, die werden schneller schwarz als man glaubt! Den Basilikum zupfen, den Käse reiben oder in kleine Stückchen bröckeln/schneiden und alles zusammen mit den Nüssen sowie Olivenöl, Knoblauch und Salz in einen Zekleinerer geben. Bei der Geräteauswahl gibt es hier keine Vorgaben, Pürierstäbe gehen genauso wie jede Abart von Küchenmaschinen. Die Olivenölmenge hängt auch ein wenig von der persönlichen Vorliebe ab, am besten man fängt an zu zerkleinern und fügt dann immer schluckweise soviel Öl hinzu, bis es die gewünschte Öligkeit erreicht hat.</p>
<p><strong>Nudeln abgießen, anrichten, schmecken lassen!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pasta Mellynese</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/04/16/pasta-mellynese/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln | Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[So, heute das erste Rezept, welches aus meinem Aufruf zur Anregung neuer Rezeptideen an die Community stammt. Jahaha (!!), DaCooka hat keine Rezeptarmut, da gibt’s noch nen Fundus bis 2014, das muss gesagt werden .  -&#62; (Zur Strafe darf er nichts von den vorgeschlagenen Rezepten kochen und muss die Graupengeschichte essen, die wir auch machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1081" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_5310.jpg"><img class="size-medium wp-image-1081" title="Pasta Mellynese" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_5310-300x200.jpg" alt="Pasta Mellynese" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Pasta Mellynese</p>
</div>
<p>So, heute das erste Rezept, welches aus meinem <a href="http://www.buerokochblog.de/2010/04/12/luft-raus-vorschlage-erwunscht/" target="_blank">Aufruf zur Anregung neuer Rezeptideen an die Community</a> stammt. Jahaha (!!), DaCooka hat keine Rezeptarmut, da gibt’s noch nen Fundus bis 2014, das muss gesagt werden <img src='http://www.buerokochblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .  -&gt; (Zur Strafe darf er nichts von den vorgeschlagenen Rezepten kochen und muss die Graupengeschichte essen, die wir auch machen werden.)</p>
<p>Also, heute war <a href="http://www.buerokochblog.de/2010/04/12/luft-raus-vorschlage-erwunscht/comment-page-1/#comment-281" target="_blank">Mellys Rezeptvorschlag</a> dran. Pasta mit Schafskäse-Zitronensoße, Mellynese eben. Ich habe mir erlaubt, das Rezept noch etwas auszuarbeiten, es ist gelungen, alle teilnehmenden Esser befanden es als lecker!</p>
<p><span id="more-1080"></span></p>
<p><strong>Die Zutaten für 3 gierige Büroköche</strong></p>
<ul>
<li>400g Penne</li>
<li>1,5 Pakete Feta in Salzlake</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>2 kleine Becher Sahne</li>
<li>1 Bio Zitrone</li>
<li>1 Basilikumtopf</li>
<li>1 guter Schluck Weißwein</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Prise Zucker</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Zuerst das gesalzene Wasser für die Nudeln aufsetzen und zum kochen bringen. Der Rest hierbei sollte klar sein soweit. Dann die Zwiebel ganz klein schneiden und in dem Olivenöl glasig schwitzen. Dann mit Weißwein ablöschen und diesen einkochen lassen, bis die entstehende Alk-Wolke verflogen ist. Den kleingebröselten Feta dazugeben und die Sahne ebenfalls. Alles zusammen köcheln lassen und schon mal etwas Pfeffer und die kleingehackte Knoblauchzehe dazugeben. Immer wieder rühren. Nach ca 10 Minuten hat sich der Käse ziemlich gut aufgelöst und alles zusammen ist etwas eingekocht. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker noch mal abschmecken, die Zitrone ausdrücken und den Saft dazugeben.. Nun jede Menge frisch grob gehackten Basilikum reingeben und alles direkt mit den Nudeln vermengen. Servieren und mit einem Basilikumblatt garnieren. Schmecken lassen!</p>
<p>Wir hatten dazu noch einen kleinen Salat aus Salatherzen, Tomaten, dem restlichen Feta sowie einem Dressing aus Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zucker und Balsamico-Essig.</p>
<p><strong>Demnächst mache ich die vorgeschlagene Soljanka!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Minestrone mit Raviolini &#8211; Der Vegetarier ist wieder da</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2010/02/25/minestrone-mit-raviolini-der-vegetarier-ist-wieder-da/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2010/02/25/minestrone-mit-raviolini-der-vegetarier-ist-wieder-da/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln | Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam wieder unser programmierender Vegetarier, daher musste etwas Vegetarisches zum Mittag her. Natürlich ein Rezept, was es im Bürokochblog noch nicht gab. Ich habe mich für Minestrone entschieden, da man diese ja aus allerlei Gemüsesorten herstellen kann. Welche das genau sind, da sind sich die Italiener selbst je nach Region nicht so ganz einig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1009" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC_5060.jpg"><img class="size-medium wp-image-1009" title="Minestrone mit Raviolini" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC_5060-300x189.jpg" alt="Minestrone mit Raviolini" width="300" height="189" /></a>
<p class="wp-caption-text">Minestrone mit Raviolini</p>
</div>
<p>Heute kam wieder unser programmierender Vegetarier, daher musste etwas Vegetarisches zum Mittag her. Natürlich ein Rezept, was es im Bürokochblog noch nicht gab.</p>
<p>Ich habe mich für Minestrone entschieden, da man diese ja aus allerlei Gemüsesorten herstellen kann. Welche das genau sind, da sind sich die Italiener selbst je nach Region nicht so ganz einig. Ich habe mich für folgende Zutaten entschieden:</p>
<p><span id="more-1008"></span><br />
<strong>Zutatenliste</strong></p>
<ul>
<li>2 große Möhren</li>
<li>1 Staudensellerie</li>
<li>2 Stangen Porree</li>
<li>3 Kartoffeln</li>
<li>3 kleine Zwiebeln</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>TK-Erbsen</li>
<li>1 kleine Dose geschälte Tomaten</li>
<li>150ml trockenen Weißwein</li>
<li>Geriebenen Parmesan</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Prise Zucker</li>
<li>Ein paar italienische Kräuter</li>
</ul>
<p><strong>Als Specialeinlage:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.nudelmacher-hierl.de/ravioli-kaese-kraeuter/" target="_blank">Raviolini Käse Kräuter (Nudelmacher Hierl)</a></li>
</ul>
<p>Zuerst das ganze Gemüse waschen und in solche Stücke schneiden, die es ermöglichen, eine gewissen Biss beizubehalten (also nicht zu klein). Ich habe mit den Möhren und den ganzen lauchartigen Sachen angefangen. Diese wirft man direkt nach dem schneiden in einen großen Topf mit heißem Olivenöl. Gleich eine Prise Salz dazu und schmurgeln lassen. Immer wieder rühren, damit nichts ansetzt. Nach und nach auf diese Art alle frischen Gemüse in den Topf befördern und gut 20 Minuten vergehen lassen. Dann die TK-Erbsen dazugeben und mit dem Wein ablöschen. Den Alkohol verdampfen lassen und die grob zerkleinerten Tomaten mit etwas Saft hinzugeben. Wasser aufgießen und die Raviolini hinzufügen. Weitere 8 Minuten köcheln lassen und dann den Parmesan, die Prise Zucker und ein paar Kräuter hinzugeben. Alles noch mal mit Salz abschmecken und schön heiß servieren.</p>
<p>Der/einer Freundin vom vegetarischen Herrn Fleischer hat es auch geschmeckt, also lohnt sich nachkochen in jedem Fall! <img src='http://www.buerokochblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachgekocht: Spinat-Käseknödel</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2009/12/08/nachgekocht-spinat-kaseknodel/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2009/12/08/nachgekocht-spinat-kaseknodel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 15:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei unserem Spinat-Käseknödel-Rezept handelt es sich um ein Rezept aus einer meinerseits sehr geschätzten Zeitschrift: Der Landlust (September/Oktober 09). Wie der geneigte Leser vielleicht bereits bemerkt hat, ist die Frequenz neuer Rezepte im Bürokochblog stark zurückgegangen. Dies hat zwei Ursachen: Erstens haben wir mit unserer Agentur seit Wochen überquellende Auftragsbücher (was den verfügbaren Zeitrahmen doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_792" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2009/12/Spinat_Kaese_Knoedel.jpg"><img class="size-medium wp-image-792" title="Spinat Käse Knödel" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2009/12/Spinat_Kaese_Knoedel-300x200.jpg" alt="Spinat Käse Knödel" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Spinat Käse Knödel</p>
</div>
<p>Bei unserem Spinat-Käseknödel-Rezept handelt es sich um ein Rezept aus einer meinerseits sehr geschätzten Zeitschrift: Der Landlust (September/Oktober 09).</p>
<p>Wie der geneigte Leser vielleicht bereits bemerkt hat, ist die Frequenz neuer Rezepte im Bürokochblog stark zurückgegangen. Dies hat zwei Ursachen: Erstens haben wir mit unserer Agentur seit Wochen überquellende Auftragsbücher (was den verfügbaren Zeitrahmen doch nachhaltig einschränkt), andererseits sind im Bürokochblog bereits nahezu alle einfachen, bürotauglichen Rezepte, die wir so aus dem Stehgreif gern kochen, enthalten. Das soll natürlich nicht das Ende bedeuten, vielmehr erreichen wir durch diesen Umstand eine neue Evolutionsstufe: Wir müssen neue Rezepte finden, lernen und nachkochen. Mein Beitrag zum Thema folgt direkt an dieser Stelle:<br />
<span id="more-791"></span><br />
Spinat-Käseknödel sind im Prinzip eine Abwandlung des herkömmlichen „Semmelknödels“. Wir verabschieden uns in diesem Rezept allerdings von der Rolle des Knödels als Sättigungsbeilage und machen ihn zum Hauptakteur dieses Stückes.</p>
<p><strong>Man nehme für 3 – 4 hungrige Büroköche (Zutaten gern alle BIO):</strong></p>
<ul>
<li>400g Toastbrot (oder Brötchen vom Vortag)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 &#8211; 2 Knoblauchzehe(n)</li>
<li>300g TK-Blattspinat (nicht der mit dem Blub!)</li>
<li>200ml Milch</li>
<li>200g Gouda</li>
<li>100g Emmentaler</li>
<li>4 Eier</li>
<li>Butter</li>
<li>Parmesan</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Muskat</li>
</ul>
<p>Das Toastbrot in kleinere Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Kleingehackten Knoblauch und Zwiebeln in Butter glasig schwitzen, Röstaromen sind nicht unbedingt erwünscht. Den aufgetauten und ordentlich ausgedrückten Spinat mit in die Pfanne geben und erhitzen. Die Pfanne vom Herd nehmen und die Milch hinzugeben. 4 Eier verquirlen und mit der Spinat-Zwiebelmilch verquirlen. Anschließend alles über das Toastbrot geben und 15 Minuten durchziehen lassen. Den Gouda und den Emmentaler reiben und zur Masse hinzugeben. Die Masse ordentlich durchkneten und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. In einem großen Topf ordentlich Salzwasser aufkochen. Die Knödelmasse zu Knödeln formen, in den Topf geben und bei geringer Hitze ca. 25 Minuten garziehen lassen.</p>
<p>Zu den Knödeln gibt es Salat, den kann man in der Zwischenzeit vorbereiten Es eignen sich besonders kräftige Salate aus Ruccola, Feldsalat oder auch Pflücksalatmischungen. Wir hatten dazu noch ein paar Tomaten und ein Dressing aus Rapsöl, (6 EL) Balsamico (3 EL), Senf (1 EL), Honig (2 TL), Salz, Pfeffer und etwas Wasser (alles in einem Schraubglas ordentlich zu einer Emulsion durchschütteln).</p>
<p>Die Knödel servieren wir mit etwas brauner Butter, die wir vorher in einem kleine Topf hergestellt haben und bestreuen sie anschließend noch mit frisch geriebenem Parmesan.</p>
<p>Lecker lecker kann man da nur sagen. Also, viel Spaß beim nachkochen und guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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