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	<title>Bürokochblog</title>
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	<description>Nicht jeden Tag Döner!</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 Nov 2011 10:28:53 +0000</lastBuildDate>
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						<item>
		<title>Seelachs mit Se-Me-Sa-Sauce auf Reis</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/11/08/seelachs-mit-senf-meerrettich-sahne-sauce-auf-reis/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2011/11/08/seelachs-mit-senf-meerrettich-sahne-sauce-auf-reis/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frequenz der Blogartikel schleppt sich nach wie vor so dahin, mein letztes Rezept ist schon eine ganze Weile her, also heute mal fix eine Sp&#228;tschicht f&#252;r einen Blogartikel eingelegt! Ich mag Fisch sehr gern. An der Angel, bei anderen Leuten im Aquarium, aus der Dose in Tomatensauce (besonders gern zum Fr&#252;hst&#252;ck) und nat&#252;&#252;&#252;&#252;&#252;rlich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2120" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_9544.jpg"><img class="size-medium wp-image-2120" title="Seelachs mit Senf-Meerrettich-Sahne-Sauce auf Reis" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_9544-300x200.jpg" alt="Seelachs mit Senf-Meerrettich-Sahne-Sauce auf Reis" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Seelachs mit Senf-Meerrettich-Sahne-Sauce auf Reis</p>
</div>
<p>Die Frequenz der Blogartikel schleppt sich nach wie vor so dahin, mein letztes Rezept ist schon eine ganze Weile her, also heute mal fix eine Sp&#228;tschicht f&#252;r einen Blogartikel eingelegt!</p>
<p>Ich mag Fisch sehr gern. An der Angel, bei anderen Leuten im Aquarium, aus der Dose in Tomatensauce (besonders gern zum Fr&#252;hst&#252;ck) und nat&#252;&#252;&#252;&#252;&#252;rlich in der Pfanne. &#8220;Da jeh&#246;rter och hin!&#8221; w&#252;rde der Einheimisch Sprechende hier in der Region sagen. Sehe ich genauso, wenn da nicht dieses nachhaltig wirkende, olfaktorische Ereignis des Bratvorganges an sich bei leichtf&#252;&#223;iger Fahrl&#228;ssigkeit die komplette H&#252;tte vollstinken w&#252;rde. Also, Fenster auf, kalte Herbstluft rein, den Placebodunstabzug an, T&#252;ren zu, Topfgucker schon durch die T&#252;r anweisen, die R&#252;ckreise anzutreten, und blo&#223; nicht die T&#252;r zur K&#252;che aufmachen muss funktionieren und ist Pflicht, wenn man wie wir, in den letzten Monaten den pers&#246;nlichen Kontakt zur lokalen Premiumkundschaft in den eigenen Agentur-R&#228;umlichkeiten forciert.</p>
<p><strong>So, ab gehts, die Menge reicht f&#252;r 6-8 Leute:</strong></p>
<p><span id="more-2119"></span></p>
<ul>
<li>1kg Fischfilet (wir hatten Seelachs)</li>
<li>700g Reis</li>
<li>2 Becher Sahne</li>
<li>Butter</li>
<li>Senf</li>
<li>Mehl</li>
<li>Br&#252;he</li>
<li>Butter</li>
<li>Merrettich im Glas</li>
</ul>
<p>Den Reis habe ich nach der Quellreismethode mit etwas Butter gekocht. 2-3 Essl&#246;ffel Butter in neinem geeigneten Topf schmelzen, mit etwas Mehl best&#228;uben und dann die Sahne angie&#223;en. Aufkochen lassen und dann schrittweise soviel Br&#252;he hinzuf&#252;gen, bis die gew&#252;nschte Grundkonsistenz der So&#223;e erreicht ist. Den Fisch s&#228;ubern (mit Wasser absp&#252;len und trocken tupfen), salzen und s&#228;uern (mit ein paar Spritzern Zitrone). Anschlie&#223;end in zerlassener Butter braten und im Anschluss noch frisch gemahlenen Pfeffer dar&#252;ber geben.</p>
<p>Die So&#223;e mit Salz, wei&#223;em Pfeffer, Senf und Meerrettich kr&#228;ftig abschmecken. Hierbei muss man &#252;berlegen, ob man die Mittagsteilnehmer fragt, ob sie Meerrettich m&#246;gen oder nicht, oder ob man einfach mit dem Feedback zurecht kommt.</p>
<p>Im Idealfall sind alle Komponenten zeitgleich fertig, dann anrichten und schmecken lassen. Da das Gericht gehaltvoller ist, als es aussieht, passt dazu ein leichter, frischer Salat. Mahlzeit!
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.buerokochblog.de/2011/11/08/seelachs-mit-senf-meerrettich-sahne-sauce-auf-reis/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Falsche Lasagne mit Frischk&#228;se</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/10/17/falsche-lasagne-mit-frischkaese/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2011/10/17/falsche-lasagne-mit-frischkaese/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln | Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aldi-Supermarkt hat ja ein solides Grundangebot, aber um erfolgreich in der B&#252;rok&#252;che zu bestehen, braucht man doch immer die eine oder andere Zutat aus anderen Superm&#228;rkten. So eigentlich auch heute. Es sollte Lasagne geben, doch gibt es im Aldi keine Lasagneplatten, also umdisponieren und Penne ausw&#228;hlen. Sollte ja auch gehen; dumm nur, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2106" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Lasagne-mit-moehren.jpg"><img class="size-medium wp-image-2106" title="Lasagne-mit-moehren" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Lasagne-mit-moehren-300x200.jpg" alt="Lasagne mit Frischk&#228;se" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Lasagne mit Frischk&#228;se</p>
</div>
<p>Der Aldi-Supermarkt hat ja ein solides Grundangebot, aber um erfolgreich in der B&#252;rok&#252;che zu bestehen, braucht man doch immer die eine oder andere Zutat aus anderen Superm&#228;rkten. So eigentlich auch heute. Es sollte Lasagne geben, doch gibt es im Aldi keine Lasagneplatten, also umdisponieren und Penne ausw&#228;hlen. Sollte ja auch gehen; dumm nur, dass es nur Vollkorn-Penne gibt, daher die letztendlich verwendeten Fusili wie auf dem Bild zu sehen. Aber auch eine falsche Lasagne wurde gegessen &#8211; fragt sich nur, weil alle enormen Hunger hatten oder weil Pasta-Sorte nicht ganz so wichtig ist; wir werden es in den Kommentaren sehen&#8230;<br />
Seit dem letzten Blogeintrag haben wir weitere und zahlreiche Rezepte ausprobiert und zubereitet, doch hat noch keiner Zeit gefunden, die Rezepte aufzuschreiben. Das ist die Schwierigkeit mit einem voll gepackten Arbeitstag; aber es w&#228;re ja zu schade, wenn die Allgemeinheit nicht an unserer B&#252;rok&#252;che teilhaben k&#246;nnte &#8211; insofern ist das ein Aufruf an alle anderen B&#252;rok&#246;che, die Rezepte der letzten Wochen rauszukramen und aufzuschreiben. Los, ran an die Tastatur (jaja, die Bilder gibt&#8217;s bei mir).</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Zwiebeln sch&#228;len und hacken, Paprika putzen und w&#252;rfeln, M&#246;hren putzen und in d&#252;nn vierteln. Die Zwiebeln im &#214;l glasig braten und das Gehackte portionsweise hinzugeben und kr&#252;melig anbraten. Anschlie&#223;end Paprika und M&#246;hren hinzugeben, durchmischen und mit Salz, Pfeffer, Oregano und Rosmarin w&#252;rzen. Nach dem w&#252;rzen die gesch&#228;lten Tomaten und den Tomatensaft hinzugeben und alles zusammen ca. 10 bis 15 Minuten k&#246;cheln lassen. Parallel dazu Pasta kochen, aber lediglich „ankochen“, so dass die Penne oder Fussili noch bissfest sind, da sie im Ofen weich werden. Jetzt den kernigen Frischk&#228;se mit der Kondensmilch mischen und mit Salz und Pfeffer w&#252;rzen.<br />
Den Boden der Auflaufform mit einigen L&#246;ffeln Frischk&#228;se-Kondensmilch-Mischung bedecken und nun Schichtweise die Nudeln, die Hackfleisch-Gem&#252;semischung sowie die Frischk&#228;se-Kondensmilchmischung schichten. Zum Schluss den geriebenen K&#228;se nicht vergessen und alles zusammen in den Ofen und bei Umluft bei ca. 220 Grad Celsius ca. 15 Minuten &#252;berbacken.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>1 kg Nudeln (z.B. Penne)</li>
<li>1 kg Gehacktes</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>3 Paprika</li>
<li>10 M&#246;hren</li>
<li>2 Dosen gesch&#228;lte Tomaten</li>
<li>ca. 150 ml Kondensmilch</li>
<li>ca. 400 g k&#246;rniger Frischk&#228;se</li>
<li>ca. 400 g geriebenen K&#228;se (Pekorino, ersatzweise Emmentaler)</li>
<li>Sonnenblumen&#246;l</li>
<li>Pfeffer, Paprika, Oregano, Rosmarin, Basilikum</li>
</ul>
<p>&nbsp;
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.buerokochblog.de/2011/10/17/falsche-lasagne-mit-frischkaese/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Fabians Quarkpizza</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/10/14/fabians-quarkpizza/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2011/10/14/fabians-quarkpizza/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Student ist einem Kochen ein Fremdwort. Da ich mich sonst eigentlich nur von Fertiggerichten ern&#228;hre, war das bei mir nicht anders. Doch als ich hier bei einem Praktikum nach drei Tagen erfahren hatte, dass der, der mitisst, auch selbst kochen muss, hatte ich ein Problem. Und viel Zeit zum &#220;berlegen bot mir das Rotationsprinzip [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2113" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Pizza-Quarkteig.jpg"><img class="size-medium wp-image-2113" title="Pizza-Quarkteig" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Pizza-Quarkteig-300x200.jpg" alt="Pizza-Quarkteig" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Pizza-Quarkteig</p>
</div>
<p>Als Student ist einem Kochen ein Fremdwort. Da ich mich sonst eigentlich nur von Fertiggerichten ern&#228;hre, war das bei mir nicht anders. Doch als ich hier bei einem Praktikum nach drei Tagen erfahren hatte, dass der, der mitisst, auch selbst kochen muss, hatte ich ein Problem. Und viel Zeit zum &#220;berlegen bot mir das Rotationsprinzip nun wirklich nicht.</p>
<p>Um die Verw&#252;stungsorgie an der K&#252;chenzeile so gering wie m&#246;glich zu halten, entschied ich mich f&#252;r etwas Einfaches: Pizza mit Salami und Schinken (klingt im Italienischen viel sch&#246;ner). Denn an und f&#252;r sich ist das auch nur eine Stulle mit Belag, nur mit dem kleinen Unterschied, dass sie noch gebacken werden muss; und Stulle schmieren kann schlie&#223;lich jeder. Bei einer &#252;berschaubaren Menge an Zutaten, und vor allem nicht allzu hohen Kosten, glaubte ich fest daran, dass sogar jemand wie ich das hinkriegen k&#246;nnte.</p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ein Blech</strong></p>
<ul>
<li>300g Mehl</li>
<li>150g Quark</li>
<li>Backpulver</li>
<li>Milch</li>
<li>Sonnenblumen&#246;l</li>
<li>Salz</li>
<li>Ketchup</li>
<li>Majoran</li>
<li>Salami / Schinken</li>
<li>K&#228;se</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Da ich mich nicht vor den kochtechnisch geschulten Kollegen blamieren wollte, habe ich den Teig selbst gemacht, anstatt welchen zu kaufen: Einfach 300g Mehl in eine Sch&#252;ssel geben, den Quark dazu, ca. 10g Backpulver, und obendrauf noch 8 Essl&#246;ffel Milch und 6 Essl&#246;ffel &#214;l (kann man, je nachdem, wie der Teig hinterher aussieht, noch ein bisschen variieren). Damit es nicht zu fad schmeckt, kann man eine Prise Salz dazugeben. Alles zu einer Masse zusammenkneten, die nach eigener &#220;berzeugung teig&#228;hnlich aussieht. Diesen dann ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Parallel den Ofen auf 200°C vorheizen. Nun verteilt man den Ketchup auf dem Teig, nicht zu dick und nicht zu d&#252;nn, aber keine Wissenschaft draus machen. Anschlie&#223;end streut man dar&#252;ber etwas Majoran. Danach schneidet man die Salami und den Schinken und belegt den Pizza-Rohling. Wenn der Ofen vorgeheizt ist, backt man alles erst mal f&#252;r ca. 20 Minuten. Anschlie&#223;end nimmt man die Pizza noch einmal heraus und streut dann erst den am besten schon geriebenen K&#228;se dar&#252;ber. Wenn man ihn sofort draufgeben w&#252;rde, w&#228;r das Zeug nach der ersten Backphase schon schwarz. Anschlie&#223;end schiebt man das Blech zur&#252;ck in den Ofen und l&#228;sst das ganze noch einmal f&#252;r 10-15 Minuten backen, bis der K&#228;se die gew&#252;nschte Farbe hat. Rausnehmen, in St&#252;cke schneiden, Mahlzeit.</p>
<p><em>Das Gericht hat Fabian; Praktikant im Meine Verlag im August, zubereitet. Er schrieb auch diesen Text.</em>
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		</item>
		<item>
		<title>Rustikale Sommerkoteletts mit Knoblauchbrot</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/07/21/rustikale-sommerkoteletts-mit-knoblauchbrot/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2011/07/21/rustikale-sommerkoteletts-mit-knoblauchbrot/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[rustikal]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Woche. Ich koche jede Woche im B&#252;ro. Mindestens einmal. Wirklich. Allerdings schon l&#228;nger kein neues Rezept, was auch bisschen der mittlerweile pr&#228;sentierten Auswahl hier geschuldet ist&#8230; Herausgerissen aus der Lebensmittellethargie hat mich k&#252;rzlich endlich ein Umstand befl&#252;gelt, den man kurz wie folgt beschreibt: Bock auf Knoblauchbrot. Das hier folgende Rezept ist daher eine Ansammlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2095" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC_9132.jpg"><img class="size-medium wp-image-2095" title="Rustikale Sommerkoteletts mit Knoblauchbrot" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC_9132-300x200.jpg" alt="Rustikale Sommerkoteletts mit Knoblauchbrot" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Rustikale Sommerkoteletts mit Knoblauchbrot</p>
</div>
<p>Jede Woche. Ich koche jede Woche im B&#252;ro. Mindestens einmal. Wirklich. Allerdings schon l&#228;nger kein neues Rezept, was auch bisschen der mittlerweile pr&#228;sentierten Auswahl hier geschuldet ist&#8230; Herausgerissen aus der Lebensmittellethargie hat mich k&#252;rzlich endlich ein Umstand befl&#252;gelt, den man kurz wie folgt beschreibt: <strong></strong></p>
<p><strong>Bock auf Knoblauchbrot</strong>.</p>
<p>Das hier folgende Rezept ist daher eine Ansammlung selbiges erg&#228;nzender, und f&#252;r mich hier im Umfeld leicht erh&#228;ltlicher Produkte. Der Salat stammt &#252;brigens aus dem eigenen Garten und ist dort in diesem Jahr auch im &#220;berfluss erh&#228;ltlich, der Rosmarin kommt aus dem Kr&#228;uter-Blumenkasten auf unserer Dachterrasse.</p>
<p><strong>Also los, wir brauchten f&#252;r 5 Leute:</strong><br />
<span id="more-2087"></span></p>
<ul>
<li>10 Koteletts</li>
<li>Tomaten</li>
<li>150g Butter</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>2-3 rustikale Baguettes/ Ciabatta</li>
<li>Salat (diverse Sorten, gerupft, gemischt)</li>
<li>5 Rosmarinzweige</li>
<li>Essig</li>
<li>Oliven&#246;l</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Zuerst w&#252;rzt man die Koteletts mit Salz und Pfeffer und br&#228;t sie in einer Pfanne in etwas Oliven&#246;l kurze Zeit scharf an. Anschlie&#223;end stapelt man sie zusammen mit den Rosmarinzweigen, einer gehackten Knoblauchzehe sowie einigen halbierten/geviertelten Tomaten in eine feuerfeste Form und gibt sie f&#252;r 10 Minuten in den Backofen (Achtung, kann eine trockene Angelegenheit werden). Parallel dazu erhitzt man die Butter ganz kurz (nur bis sie sehr weich bis leicht fl&#252;ssig ist) und gibt zwei gehackte Knoblauchzehen sowie ordentlich Salz dazu. Sind die Koteletts aus der Pfanne raus, schneidet man die Baguettes einmal mittig und einmal l&#228;ngs auf und legt die Innenseite in die hei&#223;e Pfanne, bis sie leicht anger&#246;stet ist. Anschlie&#223;end bestreicht man sie gro&#223;z&#252;gig mit der Knoblauchbutter. Den Salat noch fix waschen und trocken, die restlichen Tomaten in Scheiben schneiden und hinzugeben. Ich mag zu solchem Salat ganz einfach Essig und &#214;l, mit etwas Salz und Pfeffer gew&#252;rzt.</p>
<p>Sind die Koteletts fertig, alles anrichten, den Mittagsteilnehmern laut &#8220;Happi!&#8221; zurufen und schmecken lassen. Ich hatte dazu noch etwas fertige Sourcream gereicht, passt ganz gut, kann man aber auch besser selber machen. Lege ich bei einem anderen Rezept mal nach.
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.buerokochblog.de/2011/07/21/rustikale-sommerkoteletts-mit-knoblauchbrot/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>H&#228;hnchenbrustfilet gef&#252;llt mir Schinken und K&#228;se</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/07/05/haehnchenbrustfilet-gefuellt-mir-schinken-und-kaese/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2011/07/05/haehnchenbrustfilet-gefuellt-mir-schinken-und-kaese/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 12:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Hawai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schrieb ja bereits, dass man hier permanent unter Erfolgsdruck in der K&#252;che steht. Nicht unwichtig ist dabei, was man zu kochen gedenkt. Ob das dann klappt, sieht man dann w&#228;hrend des laufenden Projekts. Eine berechtigte Frage des geneigten Lesers k&#246;nnte also sein: Wie kommt man auf so zahlreiche und raffinierte Ideen, um den Kollegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2067" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC_90941.jpg"><img class="size-medium wp-image-2067" title="Cordon Bleu" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC_90941-300x200.jpg" alt="Cordon Bleu" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Cordon Bleu</p>
</div>
<p>Ich schrieb ja bereits, dass man hier permanent unter Erfolgsdruck in der K&#252;che steht. Nicht unwichtig ist dabei, was man zu kochen gedenkt. Ob das dann klappt, sieht man dann w&#228;hrend des laufenden Projekts. Eine berechtigte Frage des geneigten Lesers k&#246;nnte also sein: Wie kommt man auf so zahlreiche und raffinierte Ideen, um den Kollegen, die durchaus zu schnippischen Bemerkung in der Lage sein k&#246;nnen, wenigstens ein anerkennendes Nicken w&#228;hrend des Kauens abzugewinnen. Ich m&#246;chte das heute leicht wissenschaftlich angehen.</p>
<p>Die Frage steht: Wie komme ich an ein Rezept, dass mir soziale Anerkennung einbringt?</p>
<p><span id="more-2064"></span>Als n&#228;chstes brauchen wir eine Theorie: Der einfachste Weg, um an ein Rezept zu kommen, dass mir soziale Anerkennung einbringt, scheint mir, dass man sich &#252;berlegt, was man selber gerne mal wieder essen w&#252;rde, weil hier durch die Freude auf das Gericht die Qualit&#228;t der Zubereitung gesteigert werden kann.</p>
<p>Operationalisieren und These aufstellen: Das geplante Gericht muss man dann noch kurz mit relevanten Kategorien und Listen abgleichen (Ganz wichtig die DaCookas Blacklist!) und schon hat man, so meine These, ein tolles Rezept, dessen Umsetzung, wenn man nicht mehr als 3,14159 (Π) Fehler macht, mit hoher Signifikanz zu der Anerkennung f&#252;hrt, die man sich erhofft hat.</p>
<p>Im wissenschaftlichen Kontext verorten ggf. Forschungsstand: Zugegeben! Kochen ist keine exakte Wissenschaft und die sozialpsychologischen Effekte im Moment des erfolgreichen Kochens sind mit Sicherheit auch von den Sozialwissenschaften noch nicht erforscht.</p>
<p>Kochen als Methode der empirischen Sozialforschung und die Beweisf&#252;hrung: Ich m&#246;chte das an meinem heutigen Versuch darlegen. Als mir im Zug der ganz und gar nicht freudige Gedanke kam, dass ich dran bin, &#252;berlegte ich mir zuerst, worauf ich mal wieder so richtig Appetit h&#228;tte: Lustiger Bosnier! Das ist Rumpsteak gef&#252;llt mit Schinken (wahlweise auch Salami) und K&#228;se in der Regel auf dem Grill zubereitet. Dann kurz mit relevanten Kategorien und Listen abgeglichen. DaCookas Blacklist: Check! Letztes Essen Senfschnitzel: Mist! Zwei Mal fleischlastig ist doof, also muss das unschuldige Fleisch her. H&#228;hnchen kann man auch mit Schinken und K&#228;se f&#252;llen, steht aber nicht so schlecht da wie Rumpsteak. Von vorn: DaCookas: Blacklist Check! Essen der letzten Woche: Check! Entsprechende Beilage und Gem&#252;se dazu. Fertig! Simplifizierend k&#246;nnte man also sagen: Es gab eine Art Cordon Bleu, obwohl ja jeder wei&#223;, dass die Schweizer Original&#252;berlieferung mit Kalbsfleisch gemacht wird. Bei der Zubereitung wurden nicht zu viele Fehler gemacht und die Anerkennung der Probanden, die selbstverst&#228;ndlich repr&#228;sentativ ausgew&#228;hlt wurden &#8212; schlie&#223;lich kommt es beim Kochen immer darauf an, wer es in dem konkreten Fall isst. Also sind die Esser per se immer repr&#228;sentativ &#8211;, ist gar nicht zu niedrig ausgefallen. Ein erster kleiner empirischer Beweis, dass die soziale Anerkennung einfach dadurch erlangt werden kann, indem man das kocht, worauf man selber Appetit hat, wenn man Kategorien und Listen des sozialen Umfelds beachtet.</p>
<p>Jetzt ist klar, warum es hei&#223;t: Sozialwissenschaft erkl&#228;rt das, was jeder schon wei&#223;, so, dass es hinterher keiner mehr versteht.</p>
<p>P.S.: Wer sich jetzt denkt, so nen &amp;$%§$ will doch keiner lesen, dann bitte ich darum, meine heutigen Probanden aufzufordern, auch mal wieder einen Beitrag f&#252;r unseren B&#252;rokochblog zu liefern.</p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 5 Personen</strong></p>
<ul>
<li>1,5 kg H&#228;hnchenbrustfilets</li>
<li>Kochschinken</li>
<li>K&#228;se (am besten Gauda)</li>
<li>1 kg Pommes</li>
<li>Buttergem&#252;se</li>
<li>Salz, Pfeffer, Paprika</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Pommes ca 30 min. in den Ofen. Salz und Pommesgew&#252;rz (Paprika) dran. Beilage fertig!</p>
<p>Die Filetst&#252;cken so aufschneiden, dass man eine Tasche hat oder zumindest gut zusammenklappen kann. K&#228;se in den Schinken und den wiederum in die Filetst&#252;cken einarbeiten. Am besten die Fleischtaschen mit Zahnstochern verschlie&#223;en. Das Fleisch dann kurz scharf anbraten. Tipp: Wenn das Fleisch gerade in die Pfanne gelegt wurde, ist das die aller letzte Chance noch zu w&#252;rzen. Bei mir hat?s gerade noch geklappt. Wenn das Fleisch juht aussieht, in eine Auflaufform geben, mit Alufolie abdecken und noch 10min in den Backofen. Nebenbei das Gem&#252;se zubereiten. Noch ein Tipp: Das Buttergem&#252;se aus dem Aldi war irgendwie nicht gerade die perfekte Erg&#228;nzung.</p>
<p>Piep piep piep!</p>
<p>Guten &#8230;
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.buerokochblog.de/2011/07/05/haehnchenbrustfilet-gefuellt-mir-schinken-und-kaese/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>&#220;berbackenes Gyros</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/07/04/ueberbackenes-gyros/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich einwenig in diesem B&#252;ro einleben durfte und mein kochverhalten von 1 Mal je Quartal auf 1 Mal die Woche anstieg, wurde ich nun dazu gedr&#228;ngt, mein erstes Gericht hier zu ver&#246;ffentlichen. Clever wie ich bin, dachte ich mir, ich kaufe den ganzen Kram vor der Arbeit ein, damit ich nicht bei gef&#252;hlten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2056" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/07/gyros.jpg"><img class="size-medium wp-image-2056" title="gyros" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/07/gyros-300x200.jpg" alt="&#220;berbackenes Gyros" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">&#220;berbackenes Gyros</p>
</div>
<p>Nachdem ich mich einwenig in diesem B&#252;ro einleben durfte und mein kochverhalten von 1 Mal je Quartal auf 1 Mal die Woche anstieg, wurde ich nun dazu gedr&#228;ngt, mein erstes Gericht hier zu ver&#246;ffentlichen. Clever wie ich bin, dachte ich mir, ich kaufe den ganzen Kram vor der Arbeit ein, damit ich nicht bei gef&#252;hlten 80°C in der Mittagssonne umherlaufen muss.<br />
Doof ist nur, wenn man dann bei den Vorbereitungen bemerkt, dass man nur 3 statt der ben&#246;tigten 6 Paprika geholt hat &#8230; Mission Failed! &#8230; Doch noch einmal los!</p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 Personen</strong></p>
<ul>
<li>1000g Gyros vom Schwein</li>
<li>3 Rote Paprika</li>
<li>2 Gr&#252;ne Paprika</li>
<li>1,5 Gem&#252;sezwiebeln</li>
<li>1 Becher Sahne</li>
<li>2 Becher Crème fraîche</li>
<li>300g K&#228;se, gerieben</li>
<li>4 Beutel Reis</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Gyros in eine Pfanne und mit etwas &#214;l anbraten und anschlie&#223;end in eine Auflaufform geben. Die Paprika und Zwiebeln in W&#252;rfel schneiden und im Bratensut des Gyros and&#252;nsten. Nun  die Sahne und das Crème fraîche mit in die Pfanne geben und ordentlich vermengen und etwa 5 Minuten k&#246;cheln lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und ab mit allem zum Gyros in die Auflaufform. Den geriebenen K&#228;se dr&#252;ber geben und nochmal 30 Minuten bei 200°C in den Ofen. (Anmerkung: nicht nach 15 Minuten erschreckt feststellen, dass man nur das Licht vom Herd angestellt hat, statt die Heizst&#228;be) W&#228;hrend im Ofen nun alles seinen Gang geht, nur noch den Reis in Salzwasser kochen.</p>
<p>Wenn alles Richtig befolgt wurde, Guten Appetit!
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.buerokochblog.de/2011/07/04/ueberbackenes-gyros/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Chatschapuri … oder so</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/06/28/chatschapuri-oder-so/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2011/06/28/chatschapuri-oder-so/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 15:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Hawai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorab: Ich wei&#223; auch nicht genau, wie man das schreibt. Und das Internet wei&#223; eben manchmal auf die Schnelle auch nicht alles. Da das Kochen hier sch&#246;n artig reihum geht – Herr Jam ist der Meinung, dass wir einen Essensplan brauchen; nicht um zu wissen, was es gibt, sondern um zu wissen, wer wann dran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2045" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC_9070.jpg"><img class="size-medium wp-image-2045" title="Chatschapuri" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC_9070-300x200.jpg" alt="Chatschapuri" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Chatschapuri … oder so</p>
</div>
<p>Vorab: Ich wei&#223; auch nicht genau, wie man das schreibt. Und das Internet wei&#223; eben manchmal auf die Schnelle auch nicht alles.<br />
Da das Kochen hier sch&#246;n artig reihum geht – Herr Jam ist der  Meinung, dass wir einen Essensplan brauchen; nicht um zu wissen, was es  gibt, sondern um zu wissen, wer wann dran ist –, war ich auch mal wieder  dran. Da zur Zeit hier ne Menge Leute im Betrieb sind, muss es wohl  &#252;berlegt sein, was f&#252;r ein Kochprojekt gestartet wird und da dachte  ich:/Machste mal wat aus deiner Studienzeit: einfach, billich, juht!</p>
<p><span id="more-2043"></span>Und irgendwie kam mir dann das mit dem Chatschapuri in den Sinn, ein  georgisches Nationalgericht: Brot aus Hefeteig mit K&#228;se gef&#252;llt. Es war  dann aber so wie immer mit den Erinnerungen, sie sind romantisierend und  realit&#228;tsverzerrend. Die Mengen f&#252;r sieben Menschen und einen  Generaldirektor abzusch&#228;tzen, ist dann gar nicht mehr so einfach und die  Zahl auf dem Kassenzettel war unerwartet h&#246;her als sonst. Das muss an  dem Nachtisch gelegen haben!</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>Variante 1</p>
<ul>
<li>1 Rolle Pizzateig oder Hefeteig ca. 250 g</li>
<li>2 Packungen Feta</li>
<li>2 T&#252;ten Mozzarella</li>
<li>Pfeffer, Paprika, gehackte Kr&#228;uter</li>
<li>1 Ei, verquirlt</li>
</ul>
<p>Variante 2</p>
<ul>
<li>1 Rolle Pizzateig oder Hefeteig ca. 250 g</li>
<li>500 g Hackfleisch</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>Semmelbr&#246;sel/Paniermehl</li>
<li>Salz, Pfeffer, Paprika</li>
<li>frische Kr&#228;uter, gehackt</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Nun zu dem Kochen/Backen selbst. Wie bei den meisten Rezepten gibt  es eine Variante f&#252;r echte K&#246;che und eine f&#252;r die Faulen. Echte K&#246;che  machen morgens einen Hefeteig ca 500g und lassen den sch&#246;n gehen; ich  habe einfach zwei Rollen fertigen Pizzateig aus der Frischwarenabteilung  gekauft. Aus dem Feta, Mozzarella und Ei unter Zugeben der Gew&#252;rze eine  sch&#246;n klebrige Masse machen, mit der man ordentlichen rumsauen kann  oder die man als F&#252;llung auf dem ausgerollten Teig schmiert (Wer den  Teig selber macht, sollte ihn dann in zwei etwa gleich gro&#223;e Mengen  teilen und ausrollen. Wer den Pizzateig fertig kauft …). Beim verteilen  der K&#228;se-Ei-Pampe sollte man einen Rand von ca 3,00 cm lassen, den man  abschlie&#223;end hochkr&#228;mpelt, so dass man schon sieht, dass man einen ganz  tollen Rand bekommt (und der K&#228;se beim Zerschmelzen nicht direkt auf dem  Backofenboden die gew&#252;nschte Br&#228;une erh&#228;lt). Einfach 20-25 Minuten in  den Ofen.<br />
Den zweiten Teig habe ich f&#252;r unsere Fleischliebhaber mit einer  Masse aus Hackfleisch gef&#252;llt. Das geht genauso: 1. Masse machen, 2.  Masse auf den Teig, 3. Das Ganze 30 Minuten in den Ofen.<br />
Tipp: Meine Freundin hat gesagt, man sollte die R&#228;nder mit Oliven&#246;l  einpinseln. Sie behauptet, dann w&#252;rden die nicht so verbrennen.</p>
<p>Viel Spa&#223; beim Kochen!</p>
<p>P.S: Es hat gereicht, weil das tierisch satt macht und der Herr Generaldirektor nicht da war.
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.buerokochblog.de/2011/06/28/chatschapuri-oder-so/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Fisch auf K&#252;mmel-Kohl</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/06/16/fisch-auf-kuemmel-kohl/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 13:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;mmel-Kohl – h&#246;rt sich nicht gerade super lecker an, aber ist auf jeden Fall ein Versuch wert. Bei der &#220;berlegung, was denn nun f&#252;r sechs Leute kochbar, schmackhaftund noch nicht da war, bin ich auf ein Kohlrezept gesto&#223;en, welches ich ausprobieren wollte. Nach Monaten der Dreierk&#252;che sind wir nach dem Umzug in ein neues, gr&#246;&#223;eres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2034" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC_8839.jpg"><img class="size-medium wp-image-2034" title="Fisch-Kuemmel-Kohl" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC_8839-300x200.jpg" alt="Fisch-K&#252;mmel-Kohl" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Fisch-K&#252;mmel-Kohl</p>
</div>
<p>K&#252;mmel-Kohl – h&#246;rt sich nicht gerade super lecker an, aber ist auf jeden Fall ein Versuch wert. Bei der &#220;berlegung, was denn nun f&#252;r sechs Leute kochbar, schmackhaftund noch nicht da war, bin ich auf ein Kohlrezept gesto&#223;en, welches ich ausprobieren wollte. Nach Monaten der Dreierk&#252;che sind wir nach dem Umzug in ein neues, gr&#246;&#223;eres B&#252;ro mit K&#252;che 2.0 (also mit Geschirrsp&#252;ler und einem echten Herd inklusive Ofen) nicht mehr drei Personen, sondern mittlerweile sechs und in absehbarer Zeit sogar sieben oder acht Leute, die bekocht werden wollen.</p>
<p><span id="more-2032"></span>Hier st&#246;&#223;t man dann doch an die Grenzen des machbaren, da die Befindlichkeiten zunehmen, die schiere Menge an Kartoffeln, Gem&#252;se und Fleisch – sowie des Nachtischs (!) – die Kapazit&#228;ten eines Rucksacks (ja, ich fahre mit dem Fahrrad in den die Edelwei&#223;-Passage) sprengen. Aber das muss man sportlich nehmen und die Herausforderung annehmen, denn f&#252;r drei oder vier Leute kochen, kann doch fast jeder! Und man ist nicht soooo oft dran mit kochen und lustiger beim essen ist es auch <img src='http://www.buerokochblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Die erh&#246;hte Anzahl an Mit-Essern und Mit-K&#246;chen erfordert jedoch auch an anderer Stelle seinen Tribut: der Verwaltung und Organisation. In kleinen Einheiten ist das kein Problem und die Frage: wer kocht wann, was und f&#252;r wen ist auf dem Flur nebenbei gekl&#228;rt. Im gr&#246;&#223;eren B&#252;ro mit mindestens sechs Leuten bedarf es eines Plans. DER ESSENPLAN! Ich pl&#228;diere f&#252;r die unverz&#252;glichen Einf&#252;hrung eines Essenplans, damit man endlich wieder vor der Arbeit einkaufen kann und wei&#223;, f&#252;r wie viele Leute. So wie er steht, wird dies gemeldet!</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>2 K&#246;pfe Kohl, m&#246;glichst Spitzkohl</li>
<li>&#214;l</li>
<li>2 TL K&#252;mmel</li>
<li>ca. 300 ml Gem&#252;sebr&#252;he</li>
<li>Pangasiusfilet (pro Person 1x)</li>
<li>frischen Dill</li>
<li>2 Becher Schmand oder saure Sahne</li>
<li>500 g Reis</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Zun&#228;chst die Zwiebeln sch&#228;len und hacken, den Spitzkohl waschen und putzen sowie in kleine Streifen schneiden. Einen gro&#223;en Topf nehmen und erhitzen, den K&#252;mmel leicht anbraten und die Zwiebeln hinzugeben und d&#252;nsten bis sie glasig sind. Anschlie&#223;end den Kohl hinzugeben und mitd&#252;nsten. Die Br&#252;he dazugeben und den Kohl ca. 15 Minuten k&#246;cheln lassen. Parallel dazu den Reis kochen und den Fisch absp&#252;len, trockentupfen, reichlich salzen und pfeffern und von jeder Seite 3–4 Minuten braten und zur Seite legen. Nun den Schmand unter den Kohl heben und noch einmal salzen und pfeffern. Den Dill hinzugeben und zusammen mit dem Reis und Fisch servieren.
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.buerokochblog.de/2011/06/16/fisch-auf-kuemmel-kohl/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Risotto Caprese</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/06/06/risotto-caprese/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 13:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Risotto]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst ist der Mann: Ich habe ja unserer Facebook-Community versprochen, den B&#252;rok&#246;chen etwas Feuer unter den Hinterteilen zu legen, um endlich die bereits gekochten Rezepte zu schreiben. Zwecklos, zu viele Feuerl&#246;scher &#252;berall. Also, selbst schreiben: Wie bereits x-fach erw&#228;hnt, Risotto ist eine ganz tolle Sache. Heute habe ich mir spontan etwas ausgedacht, was prima zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2025" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC_9025.jpg"><img class="size-medium wp-image-2025" title="Risotto Caprese" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC_9025-300x200.jpg" alt="Risotto Caprese" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Risotto Caprese</p>
</div>
<p>Selbst ist der Mann: Ich habe ja unserer <a href="http://www.facebook.com/buerokochblog">Facebook-Community</a> versprochen, den B&#252;rok&#246;chen etwas Feuer unter den Hinterteilen zu legen, um endlich die bereits gekochten Rezepte zu schreiben. Zwecklos, zu viele Feuerl&#246;scher &#252;berall. Also, selbst schreiben:</p>
<p>Wie bereits x-fach erw&#228;hnt, Risotto ist eine ganz tolle Sache. Heute habe ich mir spontan etwas ausgedacht, was prima zum sommerlichen Wetter passt. Mittlerweile kennt jeder Teutone &#8220;Caprese&#8221;, das italienische Nationalgericht in den Nationalfarben Gr&#252;n, Wei&#223; und Rot: Basilikum, Mozzarella und Tomaten, garniert mit etwas Oliven&#246;l und auf Wunsch mit einem guten Balsamico-Essig verfeinert. Warum also nicht mit dem klassischen Risottorezept kombinieren? Es gibt keinen Grund, also los:</p>
<p><strong>F&#252;r 4 Teutonen ben&#246;tigt man:</strong><br />
<span id="more-2024"></span></p>
<ul>
<li>400g Risottoreis</li>
<li>ca. 3/4l Br&#252;he (bei uns wie immer Instant-Gem&#252;se-Bio)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>200ml trocken Wei&#223;wein</li>
<li>150g frischen Parmesan</li>
<li>5-6 mittelgro&#223;e Tomaten</li>
<li>1-2 Mozzarella</li>
<li>Oliven&#246;l</li>
<li>Butter</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>reichlich frischer Basilikum</li>
</ul>
<p>Alle Nachkocher ab jetzt bitte mitsingen. <strong>Im Chor: </strong></p>
<p>Die Zwiebel und den Knoblauch kleinschneiden und in einer Butter-Oliven&#246;l-Mischung glasig (ohne Farbe) anschwitzen. Den Reis dazugeben, ein paar Minuten mitschwitzen lassen, ordentlich r&#252;hren, er darf nur glasig werden und keine Farbe bekommen. Anschlie&#223;end mit dem Wei&#223;wein abl&#246;schen. Ist der Alkoholgeruch verschwunden, mit einer Suppenkelle hei&#223;e Br&#252;he dazusch&#246;pfen, erstmal soviel, dass der Reis knapp damit bedeckt ist. Immer wieder umr&#252;hren. Der Reis saugt die Br&#252;he in sich auf, daher muss alle 2–3 Minuten eine Kelle Br&#252;he hinzugef&#252;gt werden. Das viele Umr&#252;hren sorgt u.a. f&#252;r die Ausbildung der cremigen Risotto-Konsistenz.</p>
<p>Parallel die Tomaten schneiden, den Mozarella ebenso, den Parmesan reiben und den Basilikum grob hacken. Ich habe die Tomaten 3 Minuten vor den restlichen Zutaten im Risotto untergehoben, damit sich die Aromen noch verbinden k&#246;nnen. Muss man aber nicht, wer mehr Frische und Biss will, gibt die Tomaten ganz zum Schluss dazu.</p>
<p>Kurz bevor der Rei&#223; den optimalen Biss hat, alle bislang au&#223;erhalb des Topfes befindlichen Zutaten (K&#228;se, Basilikum usw.) dazugeben, durchheben und zugedeckt noch 3-5 Minuten durchziehen lassen. <strong>Servieren, fertig! </strong></p>
<p>Man kann dem Gericht mit einem Spritzer Balsamico und ein paar Tr&#246;pchen Oliven&#246;l nach dem Servieren noch einen zus&#228;tzlichen Pfiff verleihen, einfach mal ausprobieren.
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.buerokochblog.de/2011/06/06/risotto-caprese/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#252;rokochbloggrillen dank &#8220;Deutsche See&#8221;</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/05/13/burokochbloggrillen-dank-deutsche-see/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2011/05/13/burokochbloggrillen-dank-deutsche-see/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 14:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokochblog testet]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile befinden wir uns tats&#228;chlich in der gl&#252;cklichen Lage, anderen Menschen und Unternehmen im Lichte einer, sagen wir mal, Nahrungskompetenz (sowie Nahrungsbotschaftsverbeitungskompetenz) zu erscheinen. Selbigem Umstand haben wir es zu verdanken, dann und wann mal mit neuen Produkten zum Zwecke des Livetests ausgestattet zu werden. So auch jetzt wieder. &#8220;Deutsche See&#8221; hat neue Produkte im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2000" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_8916.jpg"><img class="size-medium wp-image-2000" title="B&#252;rokochbloggrillen" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_8916-300x200.jpg" alt="B&#252;rokochbloggrillen" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">B&#252;rokochbloggrillen</p>
</div>
<p>Mittlerweile befinden wir uns tats&#228;chlich in der gl&#252;cklichen Lage, anderen Menschen und Unternehmen im Lichte einer, sagen wir mal, Nahrungskompetenz (sowie Nahrungsbotschaftsverbeitungskompetenz) zu erscheinen. Selbigem Umstand haben wir es zu verdanken, dann und wann mal mit neuen Produkten zum Zwecke des Livetests ausgestattet zu werden. So auch jetzt wieder. <a href="http://www.deutschesee.de/" target="_blank">&#8220;Deutsche See&#8221;</a> hat neue Produkte im Portfolio und m&#246;chte selbige im harten B&#252;rokochalltag getestet haben. Da es sich dabei um Grillprodukte handelte, blieb uns nichts anderes &#252;brig, als einen Grill, Holzkohle, Bier, Salate sowie einige erg&#228;nzende Produkte auf die Dachterrasse zu schaffen. Es gibt schlimmere Aufgaben im Leben, ganz klar&#8230;</p>
<p><span id="more-1998"></span></p>
<p><strong>Getestete Produkte</strong>:</p>
<ul>
<li>BIO-Spie&#223; &#8220;Pangasius Garnele&#8221;</li>
<li>Kabeljau Spie&#223; Gem&#252;se</li>
<li>Victoriasee-Barsch Spie&#223; &#8220;rustikal&#8221;</li>
</ul>
<p>Wir haben selbstverst&#228;ndlich die M&#228;nnerversion gew&#228;hlt und auf dem Holzkohlegrill direkt auf dem Rost gegrillt, Alufolie halten wir f&#252;r lobbygesteuert &#252;berbewertet.</p>
<p><strong>Handling:</strong></p>
<p>Die Spie&#223;e haben eine gute Gr&#246;&#223;e, um sie auf dem Rost zu drehen, zu klein lohnt nicht, zu gro&#223; erzeugt die Gefahr, dass es sich anschlie&#223;end um einen Bausatz handelt, den man aus der Glut kratzen muss. Die Gr&#246;&#223;e passt, sehr gut. Ansonsten klebt Fisch gern am Rost an, dank der bereits vorab werksseitig beigef&#252;gten &#246;lhaltigen Marinade, (fast) kein Problem.</p>
<p><strong>Geschmack:</strong></p>
<p>&#8220;Lecker!&#8221; oder auch &#8220;Die Garnelen am Garnelespie&#223; sind das Beste!&#8221; lauten die O-T&#246;ne der Testesser, obwohl nicht jeder alles probieren konnte, da die Lieferung in ihrer Quantit&#228;t diesmal unbedingt nachbesserungsw&#252;rdig war, trotz der Vorabnachricht unsererseits, dass wir nicht nur zu zweit hier sitzen w&#252;rden. Bescheidenheit ist eine Zier, aber da geht beim n&#228;chsten Mal noch was!</p>
<p><strong>&#214;kobilanz:</strong></p>
<p>Da es sich bei den verwendeten Fischsorten unter anderem um Pangasius und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viktoria-Barsch" target="_blank">Victoriaseebarsch</a> handelte, leuchten bei diesen Begriffen dem verantwortungsvollen Konsumenten erstmal die Warnlampen. Aber, Entwarnung ist angesagt, denn: Der Victoriaseebarsch ist eher nicht bedroht, sondern bedroht seit den sechziger Jahren einheimische Fischarten im Viktoriasee. Trotzdem stammt er aus &#8220;nachhaltiger Fischerei&#8221;. Der handels&#252;bliche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pangasius" target="_blank">Pangasius</a>, eine Welsart, wird in S&#252;dostasien meist unter unappetitlichsten Bedingungen in Schlamml&#246;chern massentiergehalten, in unserem Fall jedoch zertifiziert Bio, daher kann man von ertr&#228;glichen Zust&#228;nden ausgehen. Selbiges gilt f&#252;r die Garnelen. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kabeljau" target="_blank">Kabeljau</a> verf&#252;gt &#252;ber ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marine_Stewardship_Council" target="_blank">MSC-Zertifikat</a>. Wenn man sich damit einverstanden erkl&#228;rt Tiere zu essen, ist allet jut also.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Die Produkte sind lecker und meinen es gut mit der Verantwortung der Verbraucher. Die Spie&#223;e sind fix- und grillfertig, jedoch kein Fertigfra&#223;, sowas ist hier per B&#252;rokochblogethik per se verboten.</p>
<p>Da uns &#8220;Deutsche See&#8221; jedoch nur kosten lassen wollte, mussten wir mit W&#252;rstchen, gef&#252;llten Champignons und ein paar Steaks aufstocken. Nicht schlimm, schlimm ist nur, dass wir vors&#228;tzlich nur soviel Bier gekauft haben, dass wir auch noch eigenf&#252;&#223;ig das B&#252;ro zum Feierabend verlassen k&#246;nnen&#8230;</p>
<p><a href='http://www.buerokochblog.de/2011/05/13/burokochbloggrillen-dank-deutsche-see/dsc_8916/' title='Bürokochbloggrillen'><img width="150" height="150" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_8916-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bürokochbloggrillen" title="Bürokochbloggrillen" /></a><br />
<a href='http://www.buerokochblog.de/2011/05/13/burokochbloggrillen-dank-deutsche-see/dsc_8883/' title='Kein Sushi'><img width="150" height="150" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_8883-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kein Sushi" title="Kein Sushi" /></a><br />
<a href='http://www.buerokochblog.de/2011/05/13/burokochbloggrillen-dank-deutsche-see/dsc_8917/' title='grillen'><img width="150" height="150" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_8917-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="grillen" title="grillen" /></a><br />
<a href='http://www.buerokochblog.de/2011/05/13/burokochbloggrillen-dank-deutsche-see/dsc_8944/' title='gegrillt'><img width="150" height="150" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_8944-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gegrillt" title="gegrillt" /></a><br />
<a href='http://www.buerokochblog.de/2011/05/13/burokochbloggrillen-dank-deutsche-see/dsc_8948/' title='Fischspieß und Kartoffelsalat'><img width="150" height="150" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_8948-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fischspieß und Kartoffelsalat" title="Fischspieß und Kartoffelsalat" /></a><br />
<a href='http://www.buerokochblog.de/2011/05/13/burokochbloggrillen-dank-deutsche-see/dsc_8930/' title='Direktoriumssitzung'><img width="150" height="150" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_8930-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Direktoriumssitzung" title="Direktoriumssitzung" /></a></p>
<p>&nbsp;
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.buerokochblog.de/2011/05/13/burokochbloggrillen-dank-deutsche-see/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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