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	<title>Bürokochblog</title>
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	<description>Nicht jeden Tag Döner!</description>
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		<title>Fish&#8217;n&#039;Chips mit Remoulade</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2012/09/06/fish-n-chips-mit-selbstgemachter-remoulade/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 13:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[rustikal]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne in den Verdacht geraten zu wollen, hier nur noch fastfoodartiges Zeug zu posten, hab ich heute mal was Neues gemacht. Ich kann dem geneigten (und bisweilen ob der niedrigen Rezeptfrequenz gelangweilten) Leser versichern, dass ich sonst durchaus ausgewogen koche. Alles was wir hier jeden Tag kochen, steht jedoch alles schon im Blog, ehrlich&#8230; Ok, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2206" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC_0651.jpg"><img class="size-medium wp-image-2206" title="Fish'n'Chips mit selbstgemachter Remoulade" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC_0651-300x200.jpg" alt="Fish'n'Chips mit selbstgemachter Remoulade" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Fish&#39;n&#39;Chips mit selbstgemachter Remoulade</p>
</div>
<p>Ohne in den Verdacht geraten zu wollen, hier nur noch fastfoodartiges Zeug zu posten, hab ich heute mal was Neues gemacht. Ich kann dem geneigten (und bisweilen ob der niedrigen Rezeptfrequenz gelangweilten) Leser versichern, dass ich sonst durchaus ausgewogen koche. Alles was wir hier jeden Tag kochen, steht jedoch alles schon im Blog, ehrlich&#8230;</p>
<p>Ok, also heute Fish n Chips. Ich wollte schon immer mal Remoulade selbst herstellen und auch mal was mit Bierteig machen (mhh, Bier!). Also passt das ja schon mal, zumal ich das irgendwann die Tage auch beim geschätzten Herrn Oliver gesehen habe. Das Einzige was wir nicht hatten, war die obligatorische Tageszeitung, um das Zeug darin einzuwickeln. Naja, so ein Teller tut es ja auch.</p>
<p><strong>Lange Rede, kurzer Sinn, so gehts (heute 7 Leute am Tisch):</strong></p>
<p><span id="more-2205"></span></p>
<ul>
<li>1,5kg Kabeljaufilet</li>
<li>1,5kg Backofenfritten (weil wir keine Friteuse haben)</li>
<li>1,5l Sonnenblumenöl</li>
<li>8 Eier</li>
<li>1,5 große Tassen Weizenmehl</li>
<li>1,5 große Tassen Bier</li>
<li>Essig</li>
<li>Zitronensaft</li>
<li>Senf</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>verschiedene Kräuter</li>
</ul>
<p>Zuerst habe ich diesmal die Backfritten in den Ofen geschoben, da diese bei uns immer doppelt so lange brauchen, wie auf der Packung angegeben. Anschließend habe ich den Bierteig hergestellt, das ging wie folgt: Bei 5 Eiern das Eigelb vom Eiweiß trennen (und aufheben), das Eigelb mit dem Mehl und dem Bier, sowie Salz und Pfeffer gut vermischen. Das Eiweiß steif schlagen und unterheben. Die Bratpfanne (bei uns waren es 2 große Pfannen) zur Hälfte mit Öl füllen. Üblicherweise würde man nie soviel Öl zum braten nehmen, da die Fische aber eigentlich frittiert und nicht gebraten werden, geht das in Ordnung.  Das Öl gut erhitzen (ca. 170°), die Fischfilets durch den Teig ziehen und in die Pfanne mit dem Öl geben. Das ganze wird jetzt schön goldgelb ausgebacken. Jetzt ist die Remoulade dran: Wir nehmen drei Eier und trennen Eiweiß vom Eigelb (wir brauchen nur das Eigelb). Dann geben wir 3-4 TL Essig, 3-4 TL Zitronensaft, 2 TL Senf, eine Prise Zucker und Salz dazu. Jetzt schlagen wir das ordentliche auf (ein elektrisches Rührgerät oder ein Pürierstab sind hier hilfreich). Nun geben wir nach und nach Öl dazu und können sehen, wie sich eine mayonnaiseartige Konsistenz entwickelt. Für unsere Menge habe ich ca. 400ml Öl verwendet. Anschließend gibt man klein gehackte Kräuter dazu (ich hatte mangels Auswahl im Gemüseregal eine 8 Kräuter Mischung tiefgekühlt). Es eignen sich alle möglichen Kräuter, wie Petersilie, Kerbel und Schnittlauch, also idealerweise alles, was NICHT unbedingt die mediterrane Küche ausmacht. Die fertigen Backfische noch auf Küchenkrepp entfetten und dann kann es losgehen, Backfritten noch salzen nicht vergessen. Bei uns gab es dazu noch für jeden ein schön kaltes Bier.</p>
<p><strong>Ja, denn mal nachgemacht, frisch und selbst hergestellt ist das eine wirklich leckere Geschichte!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schnitzel, Pommes und Rahmchampignons</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2012/07/11/schnitzel-pommes-und-rahmchampignons/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 09:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[rustikal]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Mensch unterliegt ja heute einem gewissen Druck im Rahmen seiner persönlichen Ernährung. Lebensmittelampeln, CO² Bilanz, regionale oder nichtregionale Erzeugung, Bio oder konventionell, Kalorien, Säuren, Basen, Abnehmwünsche und Strategien, FDH, Trennkost, Stigmatisierung, Allergien, Laktoseintoleranz sind nur einige Komponenten, die neben Hunger, Appetit und frühkindlicher Prägung die Zusammenstellung des persönlichen Mittagsmahls beeinflussen. Ich persönlich finde es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2188" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC_0140.jpg"><img class="size-medium wp-image-2188" title="Schnitzel, Pommes, Rahmchampignons" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC_0140-300x200.jpg" alt="Schnitzel, Pommes, Rahmchampignons" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Schnitzel, Pommes, Rahmchampignons</p>
</div>
<p>Jeder Mensch unterliegt ja heute einem gewissen Druck im Rahmen seiner persönlichen Ernährung. Lebensmittelampeln, CO² Bilanz, regionale oder nichtregionale Erzeugung, Bio oder konventionell, Kalorien, Säuren, Basen, Abnehmwünsche und Strategien, FDH, Trennkost, Stigmatisierung, Allergien, Laktoseintoleranz sind nur einige Komponenten, die neben Hunger, Appetit und frühkindlicher Prägung die Zusammenstellung des persönlichen Mittagsmahls beeinflussen. Ich persönlich finde es ja gut, dass Essen in der öffentlichen Wahrnehmung einen höheren Stellenwert einnimmt. Heutige Groß- und Urgroßeltern sind aus ihrer persönlichen Erfahrung heraus noch der Meinung, dass gesundheitliches Ungleichgewicht nicht des Übergewichts verdächtiger Personen doch zeitnah durch &#8220;iss doch mal ein richtiges Stück Fleisch&#8221; zu beheben ist. Andere wiederum proklamieren, dass die Menschheit auf der aktuellen Evolutionsstufe ohne nahrungsergänzende Präparate dem sicheren Untergang geweiht ist.</p>
<p>Laaaaaaaaaange Rede, kurzer Sinn: Alles Bullshit, ganz einfach. Meiner Ansicht nach liegt die Wahrheit wie überall in der Mitte. Man nennt das auch &#8220;ausgewogen&#8221;, im Gleichgewicht befindlich, Einseitigkeit vermeidend.  Ich hab da meine ganz eigene Theorie: Iss bewusst und vorsätzlich, vermeide Industriefraß, nimm von allem etwas, nimm so weit es geht nur unverarbeitete Zutaten, gib dir bei der Zubereitung soviel Mühe wie möglich, sei anspruchsvoll mit deinen Kochkünsten und Zutaten, genieß dein Mahl und stell den Teller weg, wenn du satt bist, auch wenn noch was im Topf ist.</p>
<p>Deshalb gab es absolut korrekte Schnitzel mit Pommes und Rahmchampignons (oh mein Gott, da ist Sahne dran). Wir sind mittlerweile meistens zwischen 7 und 10 Personen,  da ist Logistik angesagt. Aus diesem Grund entscheiden wir uns für Backofenfritten&#8230;</p>
<p><span id="more-2184"></span></p>
<p><strong>Zutaten (8 Leute)</strong></p>
<ul>
<li>12 Minutensteaks vom Schwein (manche möchten 2 Stück essen, andere nicht)</li>
<li>4 Bioeier</li>
<li>Semmelbrösel</li>
<li>Mehl</li>
<li>1,5kg Backofenpommes</li>
<li>1,5kg Champignons</li>
<li>2 Bund Lauchzwiebeln</li>
<li>2 Becher Sahne</li>
<li>Petersilie</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Butter</li>
<li>Salz</li>
<li>Schwarzer Pfeffer</li>
<li>Weißer Pfeffer</li>
</ul>
<p>Zuerst den Backofen anschalten, die Lauchzwiebeln schneiden, Champignons von Erdresten befreien und schneiden. Für 8 Leute kann man mit herkömmlichen Methoden schnell Matsch produzieren, also die Champignons mit den Lauchzwiebeln etappenweise braten, zwischendurch immer wieder mal mit Salz und weißem Pfeffer würzen, die fertigen Pilze in einem Topf parken. Die Minutensteaks (gibt schön dünne Schnitzel, ich mag das) klopfen und panieren (Salz und Pfeffer -&gt; Mehl -&gt; verkleppertes Ei -&gt; Semmelbrösel) und in einer Mischung aus Butter und Olivenöl bei mittlerer Hitze braten. Zwischendurch die Backofenpommes in den vorgeheizten Ofen packen. Sind alle Pilze gebraten, im Topf mit der Sahne auffüllen, noch mal aufkochen und abschließend mit Salz und weißem Pfeffer abschmecken. Zum Schluss gehackte Petersilie dazugeben (die fehlt auf dem Foto&#8230;).</p>
<p><strong>Das war es schon, und dann mal Mahlzeit <img src='http://www.buerokochblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Seelachs mit Se-Me-Sa-Sauce auf Reis</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/11/08/seelachs-mit-senf-meerrettich-sahne-sauce-auf-reis/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frequenz der Blogartikel schleppt sich nach wie vor so dahin, mein letztes Rezept ist schon eine ganze Weile her, also heute mal fix eine Spätschicht für einen Blogartikel eingelegt! Ich mag Fisch sehr gern. An der Angel, bei anderen Leuten im Aquarium, aus der Dose in Tomatensauce (besonders gern zum Frühstück) und natüüüüürlich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2120" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_9544.jpg"><img class="size-medium wp-image-2120" title="Seelachs mit Senf-Meerrettich-Sahne-Sauce auf Reis" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_9544-300x200.jpg" alt="Seelachs mit Senf-Meerrettich-Sahne-Sauce auf Reis" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Seelachs mit Senf-Meerrettich-Sahne-Sauce auf Reis</p>
</div>
<p>Die Frequenz der Blogartikel schleppt sich nach wie vor so dahin, mein letztes Rezept ist schon eine ganze Weile her, also heute mal fix eine Spätschicht für einen Blogartikel eingelegt!</p>
<p>Ich mag Fisch sehr gern. An der Angel, bei anderen Leuten im Aquarium, aus der Dose in Tomatensauce (besonders gern zum Frühstück) und natüüüüürlich in der Pfanne. &#8220;Da jehörter och hin!&#8221; würde der Einheimisch Sprechende hier in der Region sagen. Sehe ich genauso, wenn da nicht dieses nachhaltig wirkende, olfaktorische Ereignis des Bratvorganges an sich bei leichtfüßiger Fahrlässigkeit die komplette Hütte vollstinken würde. Also, Fenster auf, kalte Herbstluft rein, den Placebodunstabzug an, Türen zu, Topfgucker schon durch die Tür anweisen, die Rückreise anzutreten, und bloß nicht die Tür zur Küche aufmachen muss funktionieren und ist Pflicht, wenn man wie wir, in den letzten Monaten den persönlichen Kontakt zur lokalen Premiumkundschaft in den eigenen Agentur-Räumlichkeiten forciert.</p>
<p><strong>So, ab gehts, die Menge reicht für 6-8 Leute:</strong></p>
<p><span id="more-2119"></span></p>
<ul>
<li>1kg Fischfilet (wir hatten Seelachs)</li>
<li>700g Reis</li>
<li>2 Becher Sahne</li>
<li>Butter</li>
<li>Senf</li>
<li>Mehl</li>
<li>Brühe</li>
<li>Butter</li>
<li>Merrettich im Glas</li>
</ul>
<p>Den Reis habe ich nach der Quellreismethode mit etwas Butter gekocht. 2-3 Esslöffel Butter in neinem geeigneten Topf schmelzen, mit etwas Mehl bestäuben und dann die Sahne angießen. Aufkochen lassen und dann schrittweise soviel Brühe hinzufügen, bis die gewünschte Grundkonsistenz der Soße erreicht ist. Den Fisch säubern (mit Wasser abspülen und trocken tupfen), salzen und säuern (mit ein paar Spritzern Zitrone). Anschließend in zerlassener Butter braten und im Anschluss noch frisch gemahlenen Pfeffer darüber geben.</p>
<p>Die Soße mit Salz, weißem Pfeffer, Senf und Meerrettich kräftig abschmecken. Hierbei muss man überlegen, ob man die Mittagsteilnehmer fragt, ob sie Meerrettich mögen oder nicht, oder ob man einfach mit dem Feedback zurecht kommt.</p>
<p>Im Idealfall sind alle Komponenten zeitgleich fertig, dann anrichten und schmecken lassen. Da das Gericht gehaltvoller ist, als es aussieht, passt dazu ein leichter, frischer Salat. Mahlzeit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Falsche Lasagne mit Frischkäse</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/10/17/falsche-lasagne-mit-frischkaese/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln | Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aldi-Supermarkt hat ja ein solides Grundangebot, aber um erfolgreich in der Büroküche zu bestehen, braucht man doch immer die eine oder andere Zutat aus anderen Supermärkten. So eigentlich auch heute. Es sollte Lasagne geben, doch gibt es im Aldi keine Lasagneplatten, also umdisponieren und Penne auswählen. Sollte ja auch gehen; dumm nur, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2106" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Lasagne-mit-moehren.jpg"><img class="size-medium wp-image-2106" title="Lasagne-mit-moehren" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Lasagne-mit-moehren-300x200.jpg" alt="Lasagne mit Frischkäse" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Lasagne mit Frischkäse</p>
</div>
<p>Der Aldi-Supermarkt hat ja ein solides Grundangebot, aber um erfolgreich in der Büroküche zu bestehen, braucht man doch immer die eine oder andere Zutat aus anderen Supermärkten. So eigentlich auch heute. Es sollte Lasagne geben, doch gibt es im Aldi keine Lasagneplatten, also umdisponieren und Penne auswählen. Sollte ja auch gehen; dumm nur, dass es nur Vollkorn-Penne gibt, daher die letztendlich verwendeten Fusili wie auf dem Bild zu sehen. Aber auch eine falsche Lasagne wurde gegessen &#8211; fragt sich nur, weil alle enormen Hunger hatten oder weil Pasta-Sorte nicht ganz so wichtig ist; wir werden es in den Kommentaren sehen&#8230;<br />
Seit dem letzten Blogeintrag haben wir weitere und zahlreiche Rezepte ausprobiert und zubereitet, doch hat noch keiner Zeit gefunden, die Rezepte aufzuschreiben. Das ist die Schwierigkeit mit einem voll gepackten Arbeitstag; aber es wäre ja zu schade, wenn die Allgemeinheit nicht an unserer Büroküche teilhaben könnte &#8211; insofern ist das ein Aufruf an alle anderen Büroköche, die Rezepte der letzten Wochen rauszukramen und aufzuschreiben. Los, ran an die Tastatur (jaja, die Bilder gibt&#8217;s bei mir).</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Zwiebeln schälen und hacken, Paprika putzen und würfeln, Möhren putzen und in dünn vierteln. Die Zwiebeln im Öl glasig braten und das Gehackte portionsweise hinzugeben und krümelig anbraten. Anschließend Paprika und Möhren hinzugeben, durchmischen und mit Salz, Pfeffer, Oregano und Rosmarin würzen. Nach dem würzen die geschälten Tomaten und den Tomatensaft hinzugeben und alles zusammen ca. 10 bis 15 Minuten köcheln lassen. Parallel dazu Pasta kochen, aber lediglich „ankochen“, so dass die Penne oder Fussili noch bissfest sind, da sie im Ofen weich werden. Jetzt den kernigen Frischkäse mit der Kondensmilch mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.<br />
Den Boden der Auflaufform mit einigen Löffeln Frischkäse-Kondensmilch-Mischung bedecken und nun Schichtweise die Nudeln, die Hackfleisch-Gemüsemischung sowie die Frischkäse-Kondensmilchmischung schichten. Zum Schluss den geriebenen Käse nicht vergessen und alles zusammen in den Ofen und bei Umluft bei ca. 220 Grad Celsius ca. 15 Minuten überbacken.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>1 kg Nudeln (z.B. Penne)</li>
<li>1 kg Gehacktes</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>3 Paprika</li>
<li>10 Möhren</li>
<li>2 Dosen geschälte Tomaten</li>
<li>ca. 150 ml Kondensmilch</li>
<li>ca. 400 g körniger Frischkäse</li>
<li>ca. 400 g geriebenen Käse (Pekorino, ersatzweise Emmentaler)</li>
<li>Sonnenblumenöl</li>
<li>Pfeffer, Paprika, Oregano, Rosmarin, Basilikum</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fabians Quarkpizza</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/10/14/fabians-quarkpizza/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Student ist einem Kochen ein Fremdwort. Da ich mich sonst eigentlich nur von Fertiggerichten ernähre, war das bei mir nicht anders. Doch als ich hier bei einem Praktikum nach drei Tagen erfahren hatte, dass der, der mitisst, auch selbst kochen muss, hatte ich ein Problem. Und viel Zeit zum Überlegen bot mir das Rotationsprinzip [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2113" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Pizza-Quarkteig.jpg"><img class="size-medium wp-image-2113" title="Pizza-Quarkteig" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Pizza-Quarkteig-300x200.jpg" alt="Pizza-Quarkteig" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Pizza-Quarkteig</p>
</div>
<p>Als Student ist einem Kochen ein Fremdwort. Da ich mich sonst eigentlich nur von Fertiggerichten ernähre, war das bei mir nicht anders. Doch als ich hier bei einem Praktikum nach drei Tagen erfahren hatte, dass der, der mitisst, auch selbst kochen muss, hatte ich ein Problem. Und viel Zeit zum Überlegen bot mir das Rotationsprinzip nun wirklich nicht.</p>
<p>Um die Verwüstungsorgie an der Küchenzeile so gering wie möglich zu halten, entschied ich mich für etwas Einfaches: Pizza mit Salami und Schinken (klingt im Italienischen viel schöner). Denn an und für sich ist das auch nur eine Stulle mit Belag, nur mit dem kleinen Unterschied, dass sie noch gebacken werden muss; und Stulle schmieren kann schließlich jeder. Bei einer überschaubaren Menge an Zutaten, und vor allem nicht allzu hohen Kosten, glaubte ich fest daran, dass sogar jemand wie ich das hinkriegen könnte.</p>
<p><strong>Zutaten für ein Blech</strong></p>
<ul>
<li>300g Mehl</li>
<li>150g Quark</li>
<li>Backpulver</li>
<li>Milch</li>
<li>Sonnenblumenöl</li>
<li>Salz</li>
<li>Ketchup</li>
<li>Majoran</li>
<li>Salami / Schinken</li>
<li>Käse</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Da ich mich nicht vor den kochtechnisch geschulten Kollegen blamieren wollte, habe ich den Teig selbst gemacht, anstatt welchen zu kaufen: Einfach 300g Mehl in eine Schüssel geben, den Quark dazu, ca. 10g Backpulver, und obendrauf noch 8 Esslöffel Milch und 6 Esslöffel Öl (kann man, je nachdem, wie der Teig hinterher aussieht, noch ein bisschen variieren). Damit es nicht zu fad schmeckt, kann man eine Prise Salz dazugeben. Alles zu einer Masse zusammenkneten, die nach eigener Überzeugung teigähnlich aussieht. Diesen dann ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Parallel den Ofen auf 200°C vorheizen. Nun verteilt man den Ketchup auf dem Teig, nicht zu dick und nicht zu dünn, aber keine Wissenschaft draus machen. Anschließend streut man darüber etwas Majoran. Danach schneidet man die Salami und den Schinken und belegt den Pizza-Rohling. Wenn der Ofen vorgeheizt ist, backt man alles erst mal für ca. 20 Minuten. Anschließend nimmt man die Pizza noch einmal heraus und streut dann erst den am besten schon geriebenen Käse darüber. Wenn man ihn sofort draufgeben würde, wär das Zeug nach der ersten Backphase schon schwarz. Anschließend schiebt man das Blech zurück in den Ofen und lässt das ganze noch einmal für 10-15 Minuten backen, bis der Käse die gewünschte Farbe hat. Rausnehmen, in Stücke schneiden, Mahlzeit.</p>
<p><em>Das Gericht hat Fabian; Praktikant im Meine Verlag im August, zubereitet. Er schrieb auch diesen Text.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rustikale Sommerkoteletts mit Knoblauchbrot</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/07/21/rustikale-sommerkoteletts-mit-knoblauchbrot/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[rustikal]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Woche. Ich koche jede Woche im Büro. Mindestens einmal. Wirklich. Allerdings schon länger kein neues Rezept, was auch bisschen der mittlerweile präsentierten Auswahl hier geschuldet ist&#8230; Herausgerissen aus der Lebensmittellethargie hat mich kürzlich endlich ein Umstand beflügelt, den man kurz wie folgt beschreibt: Bock auf Knoblauchbrot. Das hier folgende Rezept ist daher eine Ansammlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2095" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC_9132.jpg"><img class="size-medium wp-image-2095" title="Rustikale Sommerkoteletts mit Knoblauchbrot" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC_9132-300x200.jpg" alt="Rustikale Sommerkoteletts mit Knoblauchbrot" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Rustikale Sommerkoteletts mit Knoblauchbrot</p>
</div>
<p>Jede Woche. Ich koche jede Woche im Büro. Mindestens einmal. Wirklich. Allerdings schon länger kein neues Rezept, was auch bisschen der mittlerweile präsentierten Auswahl hier geschuldet ist&#8230; Herausgerissen aus der Lebensmittellethargie hat mich kürzlich endlich ein Umstand beflügelt, den man kurz wie folgt beschreibt: <strong></strong></p>
<p><strong>Bock auf Knoblauchbrot</strong>.</p>
<p>Das hier folgende Rezept ist daher eine Ansammlung selbiges ergänzender, und für mich hier im Umfeld leicht erhältlicher Produkte. Der Salat stammt übrigens aus dem eigenen Garten und ist dort in diesem Jahr auch im Überfluss erhältlich, der Rosmarin kommt aus dem Kräuter-Blumenkasten auf unserer Dachterrasse.</p>
<p><strong>Also los, wir brauchten für 5 Leute:</strong><br />
<span id="more-2087"></span></p>
<ul>
<li>10 Koteletts</li>
<li>Tomaten</li>
<li>150g Butter</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>2-3 rustikale Baguettes/ Ciabatta</li>
<li>Salat (diverse Sorten, gerupft, gemischt)</li>
<li>5 Rosmarinzweige</li>
<li>Essig</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Zuerst würzt man die Koteletts mit Salz und Pfeffer und brät sie in einer Pfanne in etwas Olivenöl kurze Zeit scharf an. Anschließend stapelt man sie zusammen mit den Rosmarinzweigen, einer gehackten Knoblauchzehe sowie einigen halbierten/geviertelten Tomaten in eine feuerfeste Form und gibt sie für 10 Minuten in den Backofen (Achtung, kann eine trockene Angelegenheit werden). Parallel dazu erhitzt man die Butter ganz kurz (nur bis sie sehr weich bis leicht flüssig ist) und gibt zwei gehackte Knoblauchzehen sowie ordentlich Salz dazu. Sind die Koteletts aus der Pfanne raus, schneidet man die Baguettes einmal mittig und einmal längs auf und legt die Innenseite in die heiße Pfanne, bis sie leicht angeröstet ist. Anschließend bestreicht man sie großzügig mit der Knoblauchbutter. Den Salat noch fix waschen und trocken, die restlichen Tomaten in Scheiben schneiden und hinzugeben. Ich mag zu solchem Salat ganz einfach Essig und Öl, mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt.</p>
<p>Sind die Koteletts fertig, alles anrichten, den Mittagsteilnehmern laut &#8220;Happi!&#8221; zurufen und schmecken lassen. Ich hatte dazu noch etwas fertige Sourcream gereicht, passt ganz gut, kann man aber auch besser selber machen. Lege ich bei einem anderen Rezept mal nach.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hähnchenbrustfilet gefüllt mir Schinken und Käse</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/07/05/haehnchenbrustfilet-gefuellt-mir-schinken-und-kaese/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 12:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Hawai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schrieb ja bereits, dass man hier permanent unter Erfolgsdruck in der Küche steht. Nicht unwichtig ist dabei, was man zu kochen gedenkt. Ob das dann klappt, sieht man dann während des laufenden Projekts. Eine berechtigte Frage des geneigten Lesers könnte also sein: Wie kommt man auf so zahlreiche und raffinierte Ideen, um den Kollegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2067" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC_90941.jpg"><img class="size-medium wp-image-2067" title="Cordon Bleu" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC_90941-300x200.jpg" alt="Cordon Bleu" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Cordon Bleu</p>
</div>
<p>Ich schrieb ja bereits, dass man hier permanent unter Erfolgsdruck in der Küche steht. Nicht unwichtig ist dabei, was man zu kochen gedenkt. Ob das dann klappt, sieht man dann während des laufenden Projekts. Eine berechtigte Frage des geneigten Lesers könnte also sein: Wie kommt man auf so zahlreiche und raffinierte Ideen, um den Kollegen, die durchaus zu schnippischen Bemerkung in der Lage sein können, wenigstens ein anerkennendes Nicken während des Kauens abzugewinnen. Ich möchte das heute leicht wissenschaftlich angehen.</p>
<p>Die Frage steht: Wie komme ich an ein Rezept, dass mir soziale Anerkennung einbringt?</p>
<p><span id="more-2064"></span>Als nächstes brauchen wir eine Theorie: Der einfachste Weg, um an ein Rezept zu kommen, dass mir soziale Anerkennung einbringt, scheint mir, dass man sich überlegt, was man selber gerne mal wieder essen würde, weil hier durch die Freude auf das Gericht die Qualität der Zubereitung gesteigert werden kann.</p>
<p>Operationalisieren und These aufstellen: Das geplante Gericht muss man dann noch kurz mit relevanten Kategorien und Listen abgleichen (Ganz wichtig die DaCookas Blacklist!) und schon hat man, so meine These, ein tolles Rezept, dessen Umsetzung, wenn man nicht mehr als 3,14159 (Π) Fehler macht, mit hoher Signifikanz zu der Anerkennung führt, die man sich erhofft hat.</p>
<p>Im wissenschaftlichen Kontext verorten ggf. Forschungsstand: Zugegeben! Kochen ist keine exakte Wissenschaft und die sozialpsychologischen Effekte im Moment des erfolgreichen Kochens sind mit Sicherheit auch von den Sozialwissenschaften noch nicht erforscht.</p>
<p>Kochen als Methode der empirischen Sozialforschung und die Beweisführung: Ich möchte das an meinem heutigen Versuch darlegen. Als mir im Zug der ganz und gar nicht freudige Gedanke kam, dass ich dran bin, überlegte ich mir zuerst, worauf ich mal wieder so richtig Appetit hätte: Lustiger Bosnier! Das ist Rumpsteak gefüllt mit Schinken (wahlweise auch Salami) und Käse in der Regel auf dem Grill zubereitet. Dann kurz mit relevanten Kategorien und Listen abgeglichen. DaCookas Blacklist: Check! Letztes Essen Senfschnitzel: Mist! Zwei Mal fleischlastig ist doof, also muss das unschuldige Fleisch her. Hähnchen kann man auch mit Schinken und Käse füllen, steht aber nicht so schlecht da wie Rumpsteak. Von vorn: DaCookas: Blacklist Check! Essen der letzten Woche: Check! Entsprechende Beilage und Gemüse dazu. Fertig! Simplifizierend könnte man also sagen: Es gab eine Art Cordon Bleu, obwohl ja jeder weiß, dass die Schweizer Originalüberlieferung mit Kalbsfleisch gemacht wird. Bei der Zubereitung wurden nicht zu viele Fehler gemacht und die Anerkennung der Probanden, die selbstverständlich repräsentativ ausgewählt wurden &#8212; schließlich kommt es beim Kochen immer darauf an, wer es in dem konkreten Fall isst. Also sind die Esser per se immer repräsentativ &#8211;, ist gar nicht zu niedrig ausgefallen. Ein erster kleiner empirischer Beweis, dass die soziale Anerkennung einfach dadurch erlangt werden kann, indem man das kocht, worauf man selber Appetit hat, wenn man Kategorien und Listen des sozialen Umfelds beachtet.</p>
<p>Jetzt ist klar, warum es heißt: Sozialwissenschaft erklärt das, was jeder schon weiß, so, dass es hinterher keiner mehr versteht.</p>
<p>P.S.: Wer sich jetzt denkt, so nen &amp;$%§$ will doch keiner lesen, dann bitte ich darum, meine heutigen Probanden aufzufordern, auch mal wieder einen Beitrag für unseren Bürokochblog zu liefern.</p>
<p><strong>Zutaten für 5 Personen</strong></p>
<ul>
<li>1,5 kg Hähnchenbrustfilets</li>
<li>Kochschinken</li>
<li>Käse (am besten Gauda)</li>
<li>1 kg Pommes</li>
<li>Buttergemüse</li>
<li>Salz, Pfeffer, Paprika</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Pommes ca 30 min. in den Ofen. Salz und Pommesgewürz (Paprika) dran. Beilage fertig!</p>
<p>Die Filetstücken so aufschneiden, dass man eine Tasche hat oder zumindest gut zusammenklappen kann. Käse in den Schinken und den wiederum in die Filetstücken einarbeiten. Am besten die Fleischtaschen mit Zahnstochern verschließen. Das Fleisch dann kurz scharf anbraten. Tipp: Wenn das Fleisch gerade in die Pfanne gelegt wurde, ist das die aller letzte Chance noch zu würzen. Bei mir hat?s gerade noch geklappt. Wenn das Fleisch juht aussieht, in eine Auflaufform geben, mit Alufolie abdecken und noch 10min in den Backofen. Nebenbei das Gemüse zubereiten. Noch ein Tipp: Das Buttergemüse aus dem Aldi war irgendwie nicht gerade die perfekte Ergänzung.</p>
<p>Piep piep piep!</p>
<p>Guten &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Überbackenes Gyros</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/07/04/ueberbackenes-gyros/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2011/07/04/ueberbackenes-gyros/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich einwenig in diesem Büro einleben durfte und mein kochverhalten von 1 Mal je Quartal auf 1 Mal die Woche anstieg, wurde ich nun dazu gedrängt, mein erstes Gericht hier zu veröffentlichen. Clever wie ich bin, dachte ich mir, ich kaufe den ganzen Kram vor der Arbeit ein, damit ich nicht bei gefühlten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2056" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/07/gyros.jpg"><img class="size-medium wp-image-2056" title="gyros" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/07/gyros-300x200.jpg" alt="Überbackenes Gyros" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Überbackenes Gyros</p>
</div>
<p>Nachdem ich mich einwenig in diesem Büro einleben durfte und mein kochverhalten von 1 Mal je Quartal auf 1 Mal die Woche anstieg, wurde ich nun dazu gedrängt, mein erstes Gericht hier zu veröffentlichen. Clever wie ich bin, dachte ich mir, ich kaufe den ganzen Kram vor der Arbeit ein, damit ich nicht bei gefühlten 80°C in der Mittagssonne umherlaufen muss.<br />
Doof ist nur, wenn man dann bei den Vorbereitungen bemerkt, dass man nur 3 statt der benötigten 6 Paprika geholt hat &#8230; Mission Failed! &#8230; Doch noch einmal los!</p>
<p><strong>Zutaten für 6 Personen</strong></p>
<ul>
<li>1000g Gyros vom Schwein</li>
<li>3 Rote Paprika</li>
<li>2 Grüne Paprika</li>
<li>1,5 Gemüsezwiebeln</li>
<li>1 Becher Sahne</li>
<li>2 Becher Crème fraîche</li>
<li>300g Käse, gerieben</li>
<li>4 Beutel Reis</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Gyros in eine Pfanne und mit etwas Öl anbraten und anschließend in eine Auflaufform geben. Die Paprika und Zwiebeln in Würfel schneiden und im Bratensut des Gyros andünsten. Nun  die Sahne und das Crème fraîche mit in die Pfanne geben und ordentlich vermengen und etwa 5 Minuten köcheln lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und ab mit allem zum Gyros in die Auflaufform. Den geriebenen Käse drüber geben und nochmal 30 Minuten bei 200°C in den Ofen. (Anmerkung: nicht nach 15 Minuten erschreckt feststellen, dass man nur das Licht vom Herd angestellt hat, statt die Heizstäbe) Während im Ofen nun alles seinen Gang geht, nur noch den Reis in Salzwasser kochen.</p>
<p>Wenn alles Richtig befolgt wurde, Guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chatschapuri … oder so</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/06/28/chatschapuri-oder-so/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2011/06/28/chatschapuri-oder-so/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 15:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Hawai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorab: Ich weiß auch nicht genau, wie man das schreibt. Und das Internet weiß eben manchmal auf die Schnelle auch nicht alles. Da das Kochen hier schön artig reihum geht – Herr Jam ist der Meinung, dass wir einen Essensplan brauchen; nicht um zu wissen, was es gibt, sondern um zu wissen, wer wann dran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2045" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC_9070.jpg"><img class="size-medium wp-image-2045" title="Chatschapuri" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC_9070-300x200.jpg" alt="Chatschapuri" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Chatschapuri … oder so</p>
</div>
<p>Vorab: Ich weiß auch nicht genau, wie man das schreibt. Und das Internet weiß eben manchmal auf die Schnelle auch nicht alles.<br />
Da das Kochen hier schön artig reihum geht – Herr Jam ist der  Meinung, dass wir einen Essensplan brauchen; nicht um zu wissen, was es  gibt, sondern um zu wissen, wer wann dran ist –, war ich auch mal wieder  dran. Da zur Zeit hier ne Menge Leute im Betrieb sind, muss es wohl  überlegt sein, was für ein Kochprojekt gestartet wird und da dachte  ich:/Machste mal wat aus deiner Studienzeit: einfach, billich, juht!</p>
<p><span id="more-2043"></span>Und irgendwie kam mir dann das mit dem Chatschapuri in den Sinn, ein  georgisches Nationalgericht: Brot aus Hefeteig mit Käse gefüllt. Es war  dann aber so wie immer mit den Erinnerungen, sie sind romantisierend und  realitätsverzerrend. Die Mengen für sieben Menschen und einen  Generaldirektor abzuschätzen, ist dann gar nicht mehr so einfach und die  Zahl auf dem Kassenzettel war unerwartet höher als sonst. Das muss an  dem Nachtisch gelegen haben!</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>Variante 1</p>
<ul>
<li>1 Rolle Pizzateig oder Hefeteig ca. 250 g</li>
<li>2 Packungen Feta</li>
<li>2 Tüten Mozzarella</li>
<li>Pfeffer, Paprika, gehackte Kräuter</li>
<li>1 Ei, verquirlt</li>
</ul>
<p>Variante 2</p>
<ul>
<li>1 Rolle Pizzateig oder Hefeteig ca. 250 g</li>
<li>500 g Hackfleisch</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>Semmelbrösel/Paniermehl</li>
<li>Salz, Pfeffer, Paprika</li>
<li>frische Kräuter, gehackt</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Nun zu dem Kochen/Backen selbst. Wie bei den meisten Rezepten gibt  es eine Variante für echte Köche und eine für die Faulen. Echte Köche  machen morgens einen Hefeteig ca 500g und lassen den schön gehen; ich  habe einfach zwei Rollen fertigen Pizzateig aus der Frischwarenabteilung  gekauft. Aus dem Feta, Mozzarella und Ei unter Zugeben der Gewürze eine  schön klebrige Masse machen, mit der man ordentlichen rumsauen kann  oder die man als Füllung auf dem ausgerollten Teig schmiert (Wer den  Teig selber macht, sollte ihn dann in zwei etwa gleich große Mengen  teilen und ausrollen. Wer den Pizzateig fertig kauft …). Beim verteilen  der Käse-Ei-Pampe sollte man einen Rand von ca 3,00 cm lassen, den man  abschließend hochkrämpelt, so dass man schon sieht, dass man einen ganz  tollen Rand bekommt (und der Käse beim Zerschmelzen nicht direkt auf dem  Backofenboden die gewünschte Bräune erhält). Einfach 20-25 Minuten in  den Ofen.<br />
Den zweiten Teig habe ich für unsere Fleischliebhaber mit einer  Masse aus Hackfleisch gefüllt. Das geht genauso: 1. Masse machen, 2.  Masse auf den Teig, 3. Das Ganze 30 Minuten in den Ofen.<br />
Tipp: Meine Freundin hat gesagt, man sollte die Ränder mit Olivenöl  einpinseln. Sie behauptet, dann würden die nicht so verbrennen.</p>
<p>Viel Spaß beim Kochen!</p>
<p>P.S: Es hat gereicht, weil das tierisch satt macht und der Herr Generaldirektor nicht da war.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fisch auf Kümmel-Kohl</title>
		<link>http://www.buerokochblog.de/2011/06/16/fisch-auf-kuemmel-kohl/</link>
		<comments>http://www.buerokochblog.de/2011/06/16/fisch-auf-kuemmel-kohl/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 13:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>

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		<description><![CDATA[Kümmel-Kohl – hört sich nicht gerade super lecker an, aber ist auf jeden Fall ein Versuch wert. Bei der Überlegung, was denn nun für sechs Leute kochbar, schmackhaftund noch nicht da war, bin ich auf ein Kohlrezept gestoßen, welches ich ausprobieren wollte. Nach Monaten der Dreierküche sind wir nach dem Umzug in ein neues, größeres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2034" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC_8839.jpg"><img class="size-medium wp-image-2034" title="Fisch-Kuemmel-Kohl" src="http://www.buerokochblog.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC_8839-300x200.jpg" alt="Fisch-Kümmel-Kohl" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Fisch-Kümmel-Kohl</p>
</div>
<p>Kümmel-Kohl – hört sich nicht gerade super lecker an, aber ist auf jeden Fall ein Versuch wert. Bei der Überlegung, was denn nun für sechs Leute kochbar, schmackhaftund noch nicht da war, bin ich auf ein Kohlrezept gestoßen, welches ich ausprobieren wollte. Nach Monaten der Dreierküche sind wir nach dem Umzug in ein neues, größeres Büro mit Küche 2.0 (also mit Geschirrspüler und einem echten Herd inklusive Ofen) nicht mehr drei Personen, sondern mittlerweile sechs und in absehbarer Zeit sogar sieben oder acht Leute, die bekocht werden wollen.</p>
<p><span id="more-2032"></span>Hier stößt man dann doch an die Grenzen des machbaren, da die Befindlichkeiten zunehmen, die schiere Menge an Kartoffeln, Gemüse und Fleisch – sowie des Nachtischs (!) – die Kapazitäten eines Rucksacks (ja, ich fahre mit dem Fahrrad in den die Edelweiß-Passage) sprengen. Aber das muss man sportlich nehmen und die Herausforderung annehmen, denn für drei oder vier Leute kochen, kann doch fast jeder! Und man ist nicht soooo oft dran mit kochen und lustiger beim essen ist es auch <img src='http://www.buerokochblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Die erhöhte Anzahl an Mit-Essern und Mit-Köchen erfordert jedoch auch an anderer Stelle seinen Tribut: der Verwaltung und Organisation. In kleinen Einheiten ist das kein Problem und die Frage: wer kocht wann, was und für wen ist auf dem Flur nebenbei geklärt. Im größeren Büro mit mindestens sechs Leuten bedarf es eines Plans. DER ESSENPLAN! Ich plädiere für die unverzüglichen Einführung eines Essenplans, damit man endlich wieder vor der Arbeit einkaufen kann und weiß, für wie viele Leute. So wie er steht, wird dies gemeldet!</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>2 Köpfe Kohl, möglichst Spitzkohl</li>
<li>Öl</li>
<li>2 TL Kümmel</li>
<li>ca. 300 ml Gemüsebrühe</li>
<li>Pangasiusfilet (pro Person 1x)</li>
<li>frischen Dill</li>
<li>2 Becher Schmand oder saure Sahne</li>
<li>500 g Reis</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Zunächst die Zwiebeln schälen und hacken, den Spitzkohl waschen und putzen sowie in kleine Streifen schneiden. Einen großen Topf nehmen und erhitzen, den Kümmel leicht anbraten und die Zwiebeln hinzugeben und dünsten bis sie glasig sind. Anschließend den Kohl hinzugeben und mitdünsten. Die Brühe dazugeben und den Kohl ca. 15 Minuten köcheln lassen. Parallel dazu den Reis kochen und den Fisch abspülen, trockentupfen, reichlich salzen und pfeffern und von jeder Seite 3–4 Minuten braten und zur Seite legen. Nun den Schmand unter den Kohl heben und noch einmal salzen und pfeffern. Den Dill hinzugeben und zusammen mit dem Reis und Fisch servieren.</p>
]]></content:encoded>
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